5 Tipps zur richtigen Webseite für ambulante Pflege

5 Tipps zur richtigen Webseite für ambulante Pflege

In den letzten Jahren haben sich die Zustände in der Pflege sehr verschlechtert. Dies hat in erster Linie vor allem damit zu tun, dass es einen Personalmangel gibt – entsprechend nicht richtig für Jobs und offene Stellen beworben wird. Die meisten jungen Leute, die nach einem Job in der Pflege suchen, schreiben ihre Bewerbungen an ansässige Krankenhäuser und versuchen dort ihr Glück. Dass es in diesem Bereich an Bewerbern nur so wimmelt, und demnach auch die Absagen sich häufen, ist in den meisten Fällen bereits vorprogrammiert. Nur den wenigsten Bewerbern ist es im ersten Moment klar, dass Pflege sich nicht nur auf den institutionellen Bereich konzentriert, sondern auch die ambulante Pflege einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Andererseits wird dieser Bereich auch selten gut beworben – wobei dies das Wichtigste wäre, um neue Mitarbeiter an Land ziehen zu können.

 

Das Internet spielt eine tragende Rolle

Natürlich spielt vor allem im Pflegebereich die Mundpropaganda eine wichtige Rolle. Die Kollegin weiß, dass eine Stelle frei wird, und gibt diese Information auch schon an eine ehemalige Schulkollegin weiter. Dieser Weg mag gut und schön sein, kann aber den Bedarf in der ambulanten Pflege bei Weitem nicht abdecken. Unternehmen sollten deswegen auf den Zug der Zeit aufspringen und mit Online Bewerbungen ans Werk gehen.

Wird ein Blick auf die Internetznutzung gerichtet, laufen zahlreiche Vorgänge des täglichen Lebens nur noch im Netz ab – weswegen nicht auch Stellenausschreibungen und Bewerbungen? Hier gilt es den Beruf der ambulanten Pflege interessant anzupreisen und auch die Vorteile ins richtige Licht zu rücken. Mit der richtigen Annonce wird das Interesse bei zahlreichen Bewerbern geweckt, die vielleicht nicht mal daran dachten, in diesen Bereich einsteigen zu können.

 

Was sollte vor Erstellung der Webseite beachtet werden?

Um Bewerber für die ambulante Pflege gewinnen zu können, müssen einige Punkte schon im Vorfeld unter die Lupe genommen werden. Es gilt – nicht nur der äußere Schein der Webseite sollte gewahrt werden – die Qualität des Unternehmens muss an dieser Stelle ebenso sichtbar gemacht werden. Gute Qualität lässt sich in den meisten Fällen schon daran erkennen, wie eine Webseite aufgebaut wurde. Stehen die wichtigsten Fakten auf der Webseite? Wird sich sofort zurechtgefunden, gibt es einen roten Faden?

 

Worauf sollte bezüglich des Unternehmens Wert gelegt werden?

Wenn auf Webseiten nach einem neuen Job in der ambulanten Pflege gesucht wird, fällt zuerst die Ausschreibung für eine offene Stelle ins Auge. Doch dann geht es eigentlich erst richtig los, bevor die erste Bewerbung gesendet wird. Die meisten Bewerber kennen zwar den Bereich der ambulanten Pflege, doch was steckt hinter dem Unternehmen, und wofür steht es eigentlich? Bei einer Bewerbung im Netz können solche Frage schon im Vorfeld ausgeschlossen werden, wenn ein Einblick in das Unternehmen gegeben wird. Mit wenigen Worten auf das Unternehmen eingehen, reicht in den meisten Fällen schon aus. Zusätzlich können auch Eckdaten zum Unternehmen einen angenehmen Beigeschmack mit sich bringen. Bei einer Bewerbung geht es nämlich nicht nur darum, dass der Bewerber sich dem Unternehmen vorstellt, sondern eben auch umgekehrt.

 

5 Tipps für die richtige Webseite für ambulante Pflege

  1. Die Webseite für die ambulante Pflege sollte einen ordentlichen und übersichtlichen Aufbau haben. Wenn vorhanden, sollten Links sofort erkennbar sein. Zudem sollten die Sätze kurz und prägnant gehalten sein. In einem Teaser sollte kurz auf die offene Stellen eingegangen werden, so dass jeder für sich schon im Vorfeld abschätzen kann, ob diese Stellenausschreibung überhaupt passt, oder ob sie einfach überflogen werden kann.

 

  1. Der Aufbau des Textes spielt ebenfalls eine tragende Rolle. Nach der Einleitung stellen sich für den Bewerber zahlreiche Fragen:
  • Welcher Betrieb bietet diese offene Stelle an?
  • Welche Voraussetzungen werden gewünscht?
  • Sind Zusatzausbildungen erforderlich?
  • Wie werden die Arbeitszeiten sein?
  • Für wie viele Stunden ist diese offene Stelle gedacht?
  • Handelt es sich um eine befristete oder unbefristete Stelle?
  • Wie hoch wird das Entgelt ohne Zulagen sein?

 

  1. Das Unternehmen sollte sich in kurzen Sätzen vorstellen, wobei in der Ausschreibung weniger Worte durchaus ausreichend sind. Empfehlenswert sind an dieser Stelle Links, die direkt auf die Webseite des Unternehmens führen. So können Bewerber sich schon im Vorfeld einen kleinen Einblick verschaffen. Wichtig ist an dieser Stelle für viele Bewerber auch immer wer die Träger der ambulanten Pflege sind. Vielleicht wurde nämlich schon die eine oder andere Erfahrung in diesem Bereich gemacht.

 

  1. Die Ausschreibungen sollten möglichst zeitnahe erfolgen, und vor allem so gesendet werden, dass rechtzeitige Anmeldungen immer noch möglich sind. Zahlreiche Personen, die in die ambulante Pflege wollen, stehen immer noch in einem Arbeitsverhältnis, wobei eben auch eine Kündigungsfrist einzuhalten ist. Natürlich kann dies aufgrund von Schwangerschaften nicht immer eingehalten werden – für Bewerber in der ambulanten Pflege, würde dies aber einiges an Stress nehmen. Vor allem in Anbetracht dessen, dass vielleicht auch etwaige Schnuppertage noch eingeplant werden müssen.

 

  1. Die Webseite sollte zwar informativ, aber nicht zu überladen wirken. Schnell kann sich auf der Suche nach wichtigen Informationen verlaufen werden. Lange Sätze sollten vermieden werden. Am besten sollte mit Absätzen und unterschiedlichen Farben gearbeitet werden. Damit die Webseite für die ambulante Pflege auf jeden Fall Bewerber im Netz anzieht, darf auch auf die Suchmaschinen Optimierung nicht vergessen werden. An dieser Stelle empfiehlt es sich, dass Experten, die contentbezogen arbeiten, zu Hilfe genommen werden.

 

Fazit zu 5 Tipps zur richtigen Webseite für ambulante Pflege

Mit der richtigen Webseite steht neuen Mitarbeitern im Bereich der ambulanten Pflege mit Sicherheit nichts mehr im Wege. Manchmal ist weniger eben mehr – so lange die wichtigsten Fakten auf einen Blick abgeklärt werden können.

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