Nervennahrung – die richtige Ernährung im stressigen Alltag ist besonders wichtig. Denn: Wer viel Stress im Büro hat und trotzdem seine freie Zeit genießen möchte, beziehungsweise sich in der Freizeit um so wenig wie möglich kümmern will, der muss Abstriche mache – ohne Frage. Viele verzichten deshalb auf aufwendiges Kochen und bestellen ihr Abendbrot lieber bei einem Lieferservice oder holen sich etwas auf die Hand. Doch gerade in stressvollen Zeiten, sollte man besonders auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten.

Was ist Stress?

Im Stress schüttet der Körper die Hormone Adrenalin, Kortisol und Noradrenalin aus, sodass wir in Alarmbereitschaft gesetzt werden und schneller reagieren und arbeiten können. Jedoch bewirken diese Hormone auch einen gesteigerten Bluthochdruck, einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der für ein häufigeres Hungergefühl sorgt und einen schnelleren Herzschlag – unser Körper arbeitet also auf Hochtouren und braucht mehr Nährstoffe als an normalen Tagen. Damit man nicht schnell ausgelaugt ist, sollte man bewusst bestimmte Lebensmittel meiden und andere dafür umso häufiger essen. Stress schwächt zudem das Immunsystem, womit das Risiko ansteigt, krank zu werden.

Warum essen wir ungesund?

Doch warum essen wir meistens so ungesund, wenn wir viel Stress haben? Der Körper verlangt nach einer Belohnung für die anstrengende Zeit, deshalb greifen wir abends nach der Arbeit zur Schokolade, öffnen eine Tüte Chips oder gönnen uns ein Stück Kuchen in der Pause, es gibt uns ein gutes Gefühl. Zwar schüttet unser Körper beim Essen von Schokolade Serotonin aus, allerdings hält das gute Gefühl nur kurzzeitig an und wir greifen schnell zum nächsten Stück. Letztendlich überkommt uns jedoch das schlechte Gewissen oder wir werden langsam dick.

 

Eigentlich braucht unser Körper keinen Extrazucker, wir nehmen genügend Kohlenhydrate durch andere Lebensmittel auf und Obst ist süß genug. Zucker stresst unseren Körper noch mehr, da er viel Energie braucht, um ihn zu verarbeiten. Wir werden schneller erschöpft, kraftlos und fühlen uns ausgelaugt. Dasselbe gilt übrigens auch für viele Fertiggerichte, da diese eine Menge unnatürliche Stoffe beinhalten, wie Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen. Jedoch soll niemandem sein Stück Schokolade verwehrt werden oder den selbstgebackenen Kuchen der Oma, in stressigen Zeiten sollte nur besonders auf eine gesunde Ernährung geachtet werden, da oxidativer Stress viele Gesundheitsprobleme hervorrufen kann, wie Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Herzschmerzen und längerfristig sogar Krebs oder Herzprobleme verursachen könnte.
Es ist natürlich allgemein bekannt, dass man auf ausreichend Schlaf und genügend Ruhepausen zwischendurch achten soll, jedoch reden wir hier auch nicht von dem Normalfall, sondern von einem stressigen Alltag. Dennoch sollte man sich an ein paar Ernährungsregeln halten, um den Körper den Alltag zu erleichtern.
Essen Sie regelmäßig. Überlegen Sie sich am besten schon früh, wann Sie Zeit für eine Mittagspause haben und wann zwischendurch kleine Pause für einen Snack eine da ist. Essen Sie nicht beim Arbeiten, sondern nehmen Sie sich ein bisschen Zeit dafür. Wenn Sie kochen, sollten Sie gleich mehrere Portionen kochen und einfrieren, so sparen Sie später Zeit, weil Sie die einzelnen Portionen nur noch auftauen brauchen. Diese können Sie auch bequem in einer Tupperdose mit zur Arbeit nehmen. Wenn es mal schnell gehen muss, greifen Sie lieber zu Nüssen, Obst und Gemüse und nicht zu Schokoriegeln oder Keksen, meiden Sie im Stress ungesunde Fette und Zucker. Smoothies sind auch eine gute Alternative zu herkömmlichen Snacks, sie sind schnell püriert und in eine Flasche abgefüllt zum Mitnehmen geeignet.

Gesundes Essen bei Stress

Doch es gibt auch einige Lebensmittel, die unseren Körper im stressigen Alltag helfen, unseren Geist stärken und unsere Nerven entspannen, nicht umsonst nennt man diese auch gerne „Nervennahrung“. Diese Lebensmittel unterstützen mit bestimmten Vitaminen und Mineralien nicht nur unsere Nerven, sondern schützen auch die Zellen vor den freien Radikalen, die bei oxidativem Stress entstehen und häufig auch Krebs verursachen. Doch welche sind diese Lebensmittel?
Sie sollten darauf achten Lebensmittel zu essen, die viel Magnesium, Kalium und die Vitamine C, B, und E aufweisen, sowie gegen freie Radikale wirken. Magnesium, Kalium und verschiedene B-Vitamine fördern ein gesundes Nervensystem und Vitamin C und Zink stärken das Immunsystem, welches im Stress meistens angegriffen ist. Vitamin E beugt gegen die Zellschädigung durch die freien Radikale und oxidativen Stress vor und gesunde Fette helfen bei der Spaltung und Aufnahme der Vitaminen und Mineralien. Am besten kann unser Körper die Inhaltstoffe in natürlicher Form aufnehmen, deshalb sollten Sie Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitaminpräparate eher meiden.

Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst gegen Stress

Essen Sie viel grünes Blattgemüse, wie Spinat, Mangold oder Rucola. Diese enthalten nicht nur gute Inhaltstoffe für die Nerven, sondern zum Beispiel auch Eisen und Phosphor gegen Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Achten Sie bei der Zubereitung Ihrer Gerichte auf die Verwendung von gesunden Fetten, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese finden Sie in Fisch, Distel- und Mandelöl und Avocados. Gesunde Fettsäuren helfen nicht nur bei der Aufnahme der Vitamine und Mineralen, sondern auch bei der Bekämpfung der freien Radikale. Nüsse haben nahezu alle Mineralien und Vitamine, die ein Körper braucht, greifen Sie also häufiger mal zu einer puren Nussmischung. Ferner regen Nüsse den Stoffwechsel an und führen zu einem fitten Körpergefühl.

 

Bei Obst sollten Sie sich an Bananen, Sanddorn, Beeren, Birnen und Zitrusfrüchten, wie Clementinen oder Grapefruits halten. Bananen haben zusätzlich die Aminosäure Tryptophan, die in Serotonin umgewandelt wird. Diese Obstsorten besitzen neben Magnesium und Kalium auch viel Vitamin C und Zink für das Immunsystem und guten Eigenschaften für den Zellschutz des gesamten Körpers.

Die besten Gemüsesorten für stressige Zeiten sind Paprika, Brokkoli, Erbsen und Kürbis. Wussten Sie, dass eine Paprika doppelt so viele Vitamine hat, wie eine Zitrone? Zudem wird ihr Karotin, welches der Paprika die rote Farbe verleiht, in Vitamin A umgewandelt und stärkt das Immunsystem. Brokkoli und Paprika zählen zu den gesündesten Gemüsesorten, weil sie sehr reich an Mineralien und Vitaminen sind, die der Körper einfach aufnehmen kann und gegen das Erschöpfungsgefühl helfen. Wer es ein bisschen pikanter mag, der darf gerne Ingwer in seine Gerichte geben. Ingwer belebt den Geist, erfrischt den Körper und regt mit seinen ätherischen Ölen Kreislauf und Stoffwechsel an. Zudem wirkt er sich positiv auf Zellschutz und das Immunsystem aus. Sie sollten das Gemüse möglichst roh essen, da die Hitze viele gute Eigenschaften zerstört.

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Doch auch Hülsenfrüchte, wie Linsen, Naturjoghurt, am besten mit Beeren oder Zitrusfrüchte und Getreide wie Hafer, Dinkel und Amarant sollten unbedingt im Speiseplan mit eingebaut werden. Wer früh mit einem Müsli startet, profitiert gleich doppelt: kerniges Müsli, das am besten selbst gemischt wurde, hat nicht nur viele gute Stoffe in sich, sondern gibt den Körper lange Energie, da es langsamer verdaut wird.

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Essensvorlieben sind Gewöhnungsfrage. Wer sich dazu zwingt länger auf Fastfood und Schokolade zu verzichten, der wird auch irgendwann keinen Appetit mehr auf beides haben, auch wenn es am Anfang schwer ist. Doch Sie werden schnell merken, dass der Verzicht auf das ungesunde Essen Sie fitter und belastbarer machen wird und Sie besser mit Stress umgehen können.

 

Neben einem gesunden Essen, sollten Sie trotz Stress regelmäßig einen Ausgleich haben, treiben Sie Sport, gehen Sie Ihrem Hobby nach oder treffen Sie sich mit Ihren Freunden. Mit den richtigen Lebensmitteln können Sie allerdings schon viel zur Stressbekämpfung beitragen.
 

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Jeder hat irgendwo schlechte Angewohnheiten. Damit sind hier nicht Tischsitten oder etwas in der Art gemeint, sondern Angewohnheiten, die Sie von Ihrem Erfolg abhalten. Das kann z.B. das häufige checken von E-Mails oder zu viel Surfen auf Facebook sein. Es gibt natürlich nahezu unendlich viele Angewohnheiten, die Sie aufhalten.

 

Diese Angewohnheiten wieder los zu werden, wird nicht einfach. Es erfordert sehr viel Durchhaltevermögen, wird sich langfristig aber definitiv für Sie lohnen. Hier bekommen Sie einen kleinen Leitfaden dazu.

 

Wie lange dauert es?

Sich eine schlechte Angewohnheit wieder abzugewöhnen, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Für gewöhnlich sind es um die zwei Monate. Es kann allerdings auch stark nach unten und oben variieren. Mit ganz viel Glück schaffen Sie es sofort, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Es kann in seltenen Fällen auch über ein halbes Jahr dauern. Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben!

 

Machen Sie sich einen Plan

Zunächst steht die Frage im Raum, ob Sie die Angewohnheit sofort eiskalt einstellen wollen/können oder ob Sie sich der Aufgabe besser Stück für Stück annähern.

 

Das hängt selbstverständlich ganz von Ihnen und der Angewohnheit ab. Eiskalter “Entzug” stellt sich allerdings als wesentlich schwieriger dar. Daher empfiehlt es sich in den meisten Fällen, einen Plan zu machen. Reduzieren Sie z.B. die Zeit auf Facebook von Woche zu Woche um eine bestimmte Zeit.

 

Binden Sie Ihre Mitmenschen ein

Alleine ist der Weg zum Ziel meistens am schwersten. Erzählen Sie daher am besten Ihren Mitmenschen von Ihrem Vorhaben. Diese können Sie Aktiv unterstützen, indem sie es Ihnen z.B. erschweren, bestimmte Angewohnheiten weiter auszuführen.

 

Selbst, wenn Ihre Mitmenschen Sie nicht direkt unterstützen können, hat das allerdings immernoch einen großen Vorteil. Sie wollen den Personen, denen Sie davon erzählt haben, nämlich beweisen, dass Sie Ihr Vorhaben auch in die Tat umsetzen. Das ist eine gute Motivation für tatsächlichen Erfolg.

 

Bauen Sie Hürden ein

Je schwieriger Sie es haben, die schlechte Angewohnheit auszuführen, je wahrscheinlicher wird es, dass Sie erfolgreich sind. Überlegen Sie sich daher ganz genau, wie Sie es sich möglichst schwer machen können. Sie können z.B. Apps verwenden um Websites zu blocken, die Sie von der Arbeit abhalten oder Sie löschen einfach den Link zu Ihrem Mailprogramm vom Desktop. Kleine Veränderungen können hier bereits viel bewirken.

 

Bessere Angewohnheiten finden

Ideal ist es, wenn Sie die schlechte Angewohnheit gleich durch eine gute Ersetzen können. Überlegen Sie sich daher, was Sie stattdessen besser machen können. Machen Sie z.B. jedes Mal, wenn Sie an Facebook denken, zehn Liegestütze. Damit durchbrechen Sie die alte Angewohnheit direkt. Ihr Gehirn fokussiert sich auf etwas neues und Sie tun Ihrem Körper auch noch etwas gutes. Anstatt Mails abzurufen, können Sie z.B. etwas anderes Schreiben, das sowieso erledigt werden muss.

 

Belohnen Sie sich

Wenn Sie etwas gut gemacht haben und Ihrem Ziel näher gekommen sind, dann belohnen Sie sich auch dafür. Die Belohnung sollte zeitlich möglichst nahe liegen. Denn Ihr Unterbewusstsein soll die Belohnung schließlich mit dem Fortschritt verknüpfen. So fühlen Sie direkt etwas positives, wenn Sie Ihrem Ziel näher gekommen sind.

 

Vermeiden Sie außerdem negative Gedanken, wenn Sie mal nicht erfolgreich waren. Ansonsten kann es nämlich schnell dazu führen, dass Sie komplett aufgeben. Niemand ist perfekt. Machen auch Sie Ihren schlechten Angewohnheiten ein Ende. Warten Sie dafür nicht extra bis Silvester. Der beste Tag, um damit anzufangen, ist heute.
 

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Mit nur fünf Angewohnheiten für mehr Produktivität in den Morgenstunden, starten Sie perfekt in den Tag. Nicht jeder Mensch ist als Frühaufsteher geboren und noch weniger sind morgens direkt zu Höchstleistungen in der Lage. In den Morgenstunden bereits einen großen Teil der Arbeit hinter sich zu bringen, ist allerdings sehr vorteilhaft. Den Nachmittag verbringt man für gewöhnlich doch lieber mit der Familie oder seinen Hobbys.

 

Mit den Tipps in diesem Artikel werden Sie vielleicht kein Frühaufsteher. Das müssen Sie aber auch gar nicht. Es genügt schon, wenn Sie morgens einfach schneller ins Tun kommen. Mit den folgenden Tipps wird Ihnen das wesentlich leichter fallen.

 

Planen Sie Ihren Tag

Es gibt nichts schlimmeres, als nicht zu wissen, was zu tun ist. In diesem Fall müssen Sie zunächst in Erfahrung bringen, was es alles zu tun gibt und welche Prioritäten die jeweiligen Tätigkeiten haben.

 

Wenn Sie sich lange damit aufhalten müssen, ist schnell die erste Stunde Ihrer Arbeitszeit um. Nutzen Sie lieber die Minuten vor Feierabend, um den nächsten Tag zu planen. Zu diesem Zeitpunkt stecken Sie gedanklich noch voll in der Materie drin. Dadurch wird es wesentlich schneller gehen und Sie haben am nächsten Morgen direkt eine Liste mit Ihren Aufgaben parat.

 

Gönnen Sie sich ein gesundes Frühstück

Du bist, was du isst. An dem Spruch ist definitiv etwas wahres dran. Das Frühstück wird von vielen Menschen gerne ausgelassen. Dabei ist es die wichtigste Mahlzeit des Tages. Die Nahrung direkt am Morgen, bereitet Sie auf den Rest des Tages vor.

 

Bei dem Frühstück sollten Sie darauf achten, dass Sie raffinierten Zucker vermeiden. Dieser bringt Ihnen zwar kurzzeitig einen hohen Energieschub, danach fällt Ihr Energielevel allerdings schnell wieder ab. Das führt zu Müdigkeit und mangelnder Konzentration. Außerdem sollte Ihr Frühstück Sie mit genügen Mikronährstoffen, wie Mineralien und Vitaminen versorgen. Das bringt Ihr Gehirn auf Trab. Ideal ist daher eine Kombination aus Obst, Proteinen und pflanzlichen Fetten. Auch grüne Smoothies sind ein super Einstieg in den Tag und ein wahrer Gehirnbooster.

 

Trinken Sie außerdem unmittelbar nach dem Aufstehen ein Glas Wasser. Das gleicht die Dehydration der Nacht aus.

 

Öffnen Sie Ihre E-Mails erst später

E-Mails sind ein großer Produktivitätskiller. Daher sollte Ihr Mailprogramm am Anfang des Tages zunächst geschlossen bleiben.

 

Das Problem mit E-Mails ist, dass es ansich eine sehr kleine, unwichtige Aufgabe ist, die allerdings viel zeit verschlingen kann. Durch die Inhalte der E-Mails werden Sie nämlich von den wichtigen Aufgaben abgelenkt. Dadurch sind schnell 30 – 60 Minuten vergeudet und Sie stecken gedanklich noch nicht mal in der eigentlichen Arbeit drin.

 

Die wichtigsten Aufgaben zuerst

Anstatt sich mit E-Mails auseinanderzusetzen, sollten Sie Ihren Tag am besten mit der wichtigsten oder auch der schwierigsten Aufgabe beginnen. Wenn Sie diese Aufgabe nämlich erstmal erledigt haben, dann wirken die restlichen Aufgaben gleich viel kleiner und einfacher. Das nimmt Ihnen einen Menge Druck für den Rest des Tages und sorgt somit für mehr Motivation.

Deadlines lassen sich auch einfacher einhalten, weil man die wichtigen Dinge nicht mehr vor sich her schiebt.

 

Morgenrituale

Das entwickeln von Ritualen oder auch bestimmten Angewohnheiten, hilft uns bei der geistigen Vorbereitung auf eine Aufgabe. Ein Grund, warum viele Menschen als erstes Ihre Mails öffnen ist der, dass sie erstmal in die Arbeit rein kommen wollen.

 

Ein besserer Weg ist dabei allerdings, ein Morgenritual zu entwickeln, dass Sie ideal auf den Tag und die Arbeit vorbereitet. Das kann z.B. Lesen oder Schreiben sein. Dankbarkeitstagebücher werden hier z.B. gerne verwendet. Auch eine kurze Meditation und etwas Sport eignen sich hierbei hervorragend. Eine Kombination mehrerer Tätigkeiten, bereitet Sie ideal auf Ihren Tag vor und Ihr Unterbewusstsein weiß nach einiger Zeit genau, dass gleich die Arbeit los geht.

Diese Tipps lassen sich sehr einfach und direkt umsetzen. Warum also nicht gleich schon morgen Früh bzw. heute Abend damit anfangen? Sie werden sehr schnell Resultate feststellen.
 

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Es gibt fünf große Fehler beim Zeitmanagement, die Ihre Pläne durcheinander bringen oder gar ganze Terminplaner zum Schwitzen bringen. Dabei ist ein erfolgreiches Zeitmanagement für viele Menschen ein wichtiger Faktor für den beruflichen Erfolg. Für andere Menschen ist es für den Erfolg zwar nicht zwangsläufig von Bedeutung, kann aber die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu sehr in Richtung Arbeit verschieben.

Das Zeitmanagement muss dafür nicht hundertprozentig perfekt sein. Ein paar große Fehler, die häufig gemacht werden, sollten sie allerdings schon vermeiden. Hier sind fünf der häufigsten Fehler im Zeitmanagement.

 

#1 Keine oder falsche Ziele setzen

Den Ausgangspunkt für ein gutes Zeitmanagement legt grundsätzlich das Setzen von Zielen. Um Ihre Zeit vernünftig planen zu können, müssen Sie schließlich möglichst genau wissen, wo Sie wann sein wollen.

Setzen Sie sich daher klar definierte Ziele. Ein Ziel wie “Ich möchte meine Umsätze steigern”, ist dabei eher schlecht gewählt. Hier fehlt sowohl die Messbarkeit, als auch die zeitliche Komponente. Besser wäre “Ich möchte in drei Monaten einen Umsatz von 10.000 € erreichen.” Mit diesem Ziel haben Sie einen klaren, messbaren Punkt an dem Sie in einem bestimmten Zeitraum ankommen wollen.

 

#2 Keine ToDo-Liste haben

Um Ihre Zeit vernünftig einteilen zu können, müssen Sie wissen, was überhaupt zu tun ist. Andernfalls neigt man dazu, untätig herum zu sitzen und sich zu fragen, was jetzt überhaupt erledigt werden muss. Ohne ToDo-Liste kann es auch passieren, dass Sie bestimmte Aufgaben vergessen oder Sie zu einem schlecht gewählten Zeitpunkt erledigen.

Planen Sie sich am besten in Ihrem Kalender Zeiten ein, in denen Sie Ihre ToDo Listen für die nächsten Tage erstellen. Sonntag Abends lässt sich z.B. gut eine Wochen ToDo-Liste erstellen und kurz vor Feierabend erstellen Sie sich die ToDo-Liste für den nächsten Tag.

 

#3 Ablenkung und Prokrastination

De beste ToDo-Liste bringt Sie Ihren Zielen natürlich nur dann näher, wenn Sie diese auch konsequent umsetzen. Dafür müssen Sie zunächst erstmal anfangen. Hier scheitert es bereits bei nicht wenig Personen.

Das liegt oft an Ängsten und daran, dass man sich selbst unter Druck setzt. Setzen Sie dafür Ihre Ziele realistisch. Sie sollten sich wirklich vorstellen können, diese Ziele auch in der Zeit zu erreichen. Des Weiteren sollten Sie sich nicht selbst verurteilen, wenn Sie etwas nicht so hin bekommen, wie gedacht. Niemand ist perfekt!

Prokrastination entsteht aber auch während der Arbeit. Wenn Sie viel Ablenkung haben, dann konzentrieren Sie sich nunmal auf andere Dinge und nicht auf das Wesentliche. Sorgen Sie daher für ein ablenkungsfreies Umfeld. Sowohl in der Realität, als auch auf Ihrem Computer. Facebook, E-Mails & Co können genauso ablenkend sein, wie ein unordentlicher Arbeitsplatz oder andere Menschen, die ständig etwas von einem wollen.

 

#4 Mit den falschen Dingen beschäftigt sein

Bei der Planung Ihrer ToDo-Listen sollten Sie sich fragen, welche Aufgaben Sie Ihren Zielen wirklich näher bringen. Viele Aufgaben rauben nur Ihre Zeit, sind aber relativ unwichtig oder zweitrangig. Manche Aufgaben können auch genauso gut von Mitarbeitern erledigt oder einfach ausgelagert werden. Dadurch haben Sie mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.

 

#5 Fehlende Pausen

Natürlich kommen Sie Ihren Zielen in der Zeit näher, in der Sie arbeiten. Arbeiten Sie zu lange an einem Stück, dann werden Sie allerdings unkonzentriert. Sie bringen nicht mehr die Leistung, zu der Sie eigentlich fähig sind und sind leichter ablenkbar.

Sorgen Sie daher für regelmäßige Pausen. Dafür können Sie die Pomodoro-Technik verwenden. Außerdem sollten Sie spätestens alle vier Stunden eine Pause von 15 – 30 Minuten einlegen. Besser früher.

In den Pausen haben Sie auch Zeit für unwichtige Dinge, wie Nachrichten auf Ihrem Smartphone zu schreiben. Dadurch fällt es Ihnen einfacher, auf diese Dinge während der Arbeit zu verzichten.
Wenn Sie sich zunächst nur darauf konzentrieren, diese fünf Fehler zu vermeiden, dann werden Sie in der nächsten Zeit eine starke Steigerung Ihrer Produktivität feststellen. Notieren Sie sich am besten vorher und nachher, was Sie an einem Arbeitstag alles geschafft haben.

 

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Der einzige Weg zu einer perfekten Work-Life Balance. Den Ausdruck der Work-Life Balance hört und liest man in letzter Zeit immer häufiger. In Zeiten von steigenden Burnoutdiagnosen ist das auch kein Wunder.

Was viele Menschen an diesem Thema reizt, ist wohl der Gedanke, dass das Leben einfach mehr bieten sollte, als wir bisher kennen. Jeden Tag hart arbeiten und Überstunden schieben um einmal im Jahr einen kleinen Urlaub genießen zu können, klingt schließlich nicht sehr verlockend.

 

Warum die Work-Life Balance für viele ein Traum ist

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass es ohne Arbeit nicht geht. Wir alle leben in einem System, dass uns einen recht hohen Lebensstandart ermöglicht. Dieses System kann nur funktionieren, wenn möglichst alle daran arbeiten.

Viele Menschen nehmen das Leben, das ihnen gegeben ist daher einfach so hin. Immerhin kann man sich an etwas Urlaub erfreuen und die Wochenenden sind ja auch noch da. Dahinter steckt prinzipiell eine Art schwarz-weiß Denken. Man muss etwas tun, dass keinen Spaß macht, um etwas tun zu dürfen, dass Spaß macht.

Der Gedanke daran, jeden Tag etwas zu tun, was einen wirklich erfüllt und einem Spaß macht, rückt damit in weite Ferne. Es bleibt ein Traum.

 

Vergessen Sie die Work-Life Balance

Die Work-Life Balance insich fördert dieses schwarz-weiß Denken schon mit Ihrem Namen. Die beiden Begriffe “Work” und “Life” werden gegenübergestellt. Die Frage ist doch allerdings, ob das so sein muss?

Bessere währe es doch, wenn Work und Life ineinander übergehen würden. Warum soll Arbeit keinen Spaß machen dürfen? Bestimmt kennen Sie jemanden, dem sein Job wirklich Spaß macht und der sich ein Leben ohne diesen Job nicht vorstellen kann. Würde so jemand überhaupt über eine Work-Life Balance nachdenken? Wahrscheinlich nicht. Wozu auch? Er ist mit seinem jetzigen Leben bereits zufrieden.

Anstatt weiterhin über mehr Freizeit nachzudenken, macht es mehr Sinn über einen Job nachzudenken, der Sie wirklich erfüllt. Denn nur auf diesem Weg, können Sie dauerhaft glücklich in allen Lebensbereichen sein und eine Work-Life Balance wird überflüssig.

 

Vorteile für Ihr Arbeitsleben

Etwas zu tun, dass Ihnen wirklich jeden Tag aufs neue Spaß macht und Sie herausfordert, hat nicht nur persönliche Vorteile. Menschen, denen Ihr Job Spaß macht, arbeiten für gewöhnlich besser. Sie bringen bessere Arbeitsergebnisse in weniger Zeit. Stress entsteht dabei auch weniger. Das führt wiederum zu besserer Konzentration.

Die Menschen um Sie herum werden auch merken, dass Ihnen an dem Job wirklich etwas liegt. Als Unternehmer werden potenzielle Kunden sicherlich eher von Ihnen kaufen, wenn Sie mit einem ehrlichen Lächeln vor ihnen stehen. Als Arbeitnehmer wirken Sie viel positiver auf Ihre Vorgesetzten und Sie sind arrangierter in Ihrem Job. Ein guter Ausgangspunkt für Beförderungen und besseren Verdienst.

Bestimmt klingt auch dieses Denken für Sie wie ein Traum. Wir leben allerdings im 21. Jahrhundert. Heutzutage legt man sich längst nicht mehr in den frühen Zwanzigern auf einen Beruf fest. Es gibt viele Quereinsteiger und auch angehende Selbstständige haben es heutzutage in vielen Bereichen so einfach, wie nie zuvor.
Das wichtigste ist, dass Sie sich bewusst darüber werden, was Sie erfüllt und wie Ihr idealer Tag aussehen soll. Ab diesem Punkt können Sie gezielt die Schritte angehen, die zu Ihrem Wunschleben führen. Möglichkeiten werden Sie genug finden. Kosten wird es Sie vor Allem Überwindung und etwas Durchhaltevermögen.

 

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Immer mehr setzt sich momentan der Trend durch, dass die Menschen auch von zuhause aus arbeiten können, doch stellt sich die Frage: Ist Heimarbeit das richtige für Sie? Auf der ersten Blick ist das eine Vorstellung, die für viele Menschen ein Traum ist. Für einige kann die Heimarbeit definitiv von großem Vorteil sein. Es ist aber dennoch nicht Jedermanns Sache. Ist die Heimarbeit auch für Sie geeignet? Nach diesem Artikel wissen Sie mehr.

Die Vorteile

Viele Menschen legen heutzutage täglich Strecken von über 20km zurück. Auf Dauer kommen dabei viele Kilometer zusammen. Das bedeutet hohe Spritkosten und natürlich auch einiges an verlorener Zeit. Durch Heimarbeit sparen Sie sich daher auf Dauer einiges an Geld und Sie haben auch mehr Zeit für sich. Zeitlich gesehen gibt es aber nicht nur den Vorteil der Zeiteinsparung. In vielen Jobs ist es auch möglich, dass Sie sich Ihre Arbeitszeit selber einteilen können. Dadurch sind Sie wesentlich flexibler, als im Büro. Besonders Familien können von der freien Zeiteinteilung sehr profitieren

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Sie für Heimarbeit nicht zwangsläufig zuhause sein müssen. Die meisten Länder verfügen heutzutage über sehr gut ausgebaute Internetnetze. Es gibt viele Hotels, Restaurants, Cafés und Bars mit kostenlosem Wifi und auch die lokalen SIM-Karten sind mit recht günstigen Prepaid Tarifen erhältlich. Warum sich also nicht den Winter über etwas Sonne gönnen?

Aus diesen Vorteilen resultiert letztendlich, dass Menschen, die von zuhause aus arbeiten, oft glücklicher sind und weniger Stress haben.

Die Nachteile

Trotz der ganzen wirklich tollen Vorteile sollte man sich die Heimarbeit allerdings nicht zu schön reden. Eines der mit Sicherheit größten Probleme ist definitiv das Zeitmanagement. Frei über seine Zeit entscheiden zu können ist zwar schön. Das bedeutet aber nicht, dass es auch leicht ist. Man muss dazu sehr viel Selbstdisziplin besitzen. Nicht jeder ist dafür gemacht, morgens früh aufzustehen, obwohl es einem niemand vorschreibt.

Des Weiteren ist es wesentlich schwieriger, soziale Kontakte zu knüpfen und aufrecht zu erhalten. Hierbei lässt sich zunächst argumentieren, dass es etwas schwieriger ist, miteinander zu kommunizieren. Unter normalen Umständen sollte das heutzutage kein Problem sein. Allerdings kennen wir es leider alle, dass das Internet nicht immer störungsfrei zur Verfügung steht. Ein größerer Nachteil in Hinsicht auf die sozialen Kontakte besteht daher für Personen, die den Kontakt mit anderen Menschen an Ihrem Arbeitsplatz sehr genießen.

Besonders wenn keine Familie da ist, kann ein Heimarbeitsjob für solche Menschen leicht zur Isolation führen.

Wenn Sie mit dem Gedanken der Heimarbeit spielen, sollten Sie sich daher genau überlegen, was für ein Typ Sie sind und ob dieser Job dazu passt. Die falsche Entscheidung kann schließlich große, negative Auswirkungen auf Ihr Leben haben. Stellen Sie sich am besten einmal Ihren idealen Tag mit Heimarbeit vor. Wann würden Sie aufstehen, Was würden Sie an dem Tag wann tun? Hätten Sie ausreichend Kontakt zu anderen Menschen?

Als nächsten Schritt könnten Sie die Heimarbeit zunächst nur für wenige Wochen ausprobieren. So können Sie relativ risikofrei testen, ob Sie sich damit gut fühlen.

 

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Ein gutes Arbeitsklima im Büro ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. Warum ein gesundes Klima im Büro so essentiell ist, erklärt sich fast von alleine: Viele Beschäftigte sind mindestens acht Stunden am Tag im Büro und somit die meiste Zeit von ihrem Team und ihrem Chef umgegeben. Wenn dann auch noch dauerhaft dicke Luft im Büro herrscht, kann dies den Alltag und das Leben zu einem Alptraum machen. Leider ist dies viel zu oft der Normalfall. Viele Arbeitgeber wissen kaum, wie sie eine positive Stimmung in ihrem Unternehmen herstellen können oder es interessiert sie wenig, obwohl ein schlechtes Arbeitsklima sich auch negativ auf den Ruf des Unternehmens auswirken kann.

Umgang mit Kollegen

Der Umgang unter den Kollegen sollte aufrichtig und herzlich, ein Team sollte zusammenhalten und auch ein bisschen Wärme ausstrahlen, denn das wirkt sich positiv auf alle Mitarbeiter aus, die dann gerne ihre Arbeit machen. Ein gesundes Klima und ein fairer Umgang untereinander sind die Basis für ein produktives Team und motivierte Kollegen, denn wer keine Gründe für Ängste oder Unzufriedenheit hat, ist kreativer, leistungsfähiger und psychisch stabil.

Auch das Unternehmen profitiert von zufriedenen Angestellten. Mitarbeiter, die gerne ihren Beruf ausüben, identifizieren sich eher mit ihrem Unternehmen und das nicht nur in guten, sondern auch in schweren Zeiten. Bei einem guten Büroklima, kann sich der Chef also darauf verlassen, dass auch zu Krisenzeiten sein Team hinter ihm steht. Zudem werden weniger Kündigungen eingereicht, wenn sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Das erspart natürlich viel Zeit und Stress mit dem Suchen und Einarbeiten von Personal und dem dazugehörigen, lästigen Papierkram.

Schlechte Stimmung im Büro?

Es gibt viele Ursachen für eine schlechte Stimmung im Büro. So können zum Beispiel Misserfolge ein Grund sein, besonders dann, wenn es schon der dritte oder vierte Rückschlag des Teams in kurzer Zeit war. Gerade als Team wäre es dann wichtig, sich zusammenzusetzen und gemeinsam eine Lösungsstrategie zu entwickeln. Aber auch ein dauerhaftes zu hohes Arbeitspensum kann sich negativ auf die Stimmung auswirken. Wenn das ganze Büro überarbeitet ist und die Arbeit trotzdem immer weiter wächst statt abnimmt, fühlt sich keiner mehr wohl im Büro.

Konkurrenzkämpfe vermiesen die Stimmung

Ein andere Ursache sind Konkurrenzkämpfe und Vergleiche im Unternehmen. Es gibt Kollegen, denen geht die Arbeit leichter von der Hand als anderen, sie bekommen mehr Lob vom Chef und sind erfolgreicher. Dies könnte zu Neid und Missgunst unter Kollegen führen, besonders wenn mit dem Erfolg angegeben wird. Ferner gibt es in jedem Büro auch immer einen Nörgler, dem eigentlich gar nichts passt. Vom Kaffee in der Büroküche, bis hin zu den Kommunikationsfähigkeiten des Chefs – er findet immer etwas zum Meckern. Doch auch Chaos und Unordnung kann für schlechte Stimmung sorgen. Stellen Sie sich vor, Sie suchen eine wichtige Akte und niemand weiß wo diese steckt oder es gibt keinen wirklichen Plan und keine strukturierte Arbeitsweise an sich. Zudem können persönliche Gründe sich negativ auf das Arbeitsklima auswirken. Einige Kollegen teilen ihre Gefühle gerne mit der ganzen Belegschaft:

Weitere Ursachen für Stimmungstiefs

Ob Ehekrise, Schwierigkeiten mit den Kindern, Trauerfall oder gesundheitliche Probleme, das Büro kann sich nicht den emotionalen Ergüssen des einen Mitarbeiters entziehen und folgt dessen Stimmungslage. Aber auch die Lage des Büros und des Gebäudes spielen eine Rolle. In Großraumbüros ohne Trennwände und Büros neben Baustellen haben einen hohen Lärmpegel und verursachen damit höheres Stresspensum und schlechte Stimmung im Büro.

Was kann der Chef machen?

Doch was können Sie als Chef oder als Mitarbeiter gegen ein negatives Klima im Büro unternehmen? Als Führungsposition gilt es, immer auch ein wenig die „Mutti“ zu spielen. Haben Sie ein offenes Ohr für die Probleme in Ihrem Team, hören Sie sich Lösungsvorschläge an und versuchen Sie etwas zu verändern. Wenn die Verstimmung aufgrund einer schlechten Beziehung zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeiten entstanden ist, sollten Sie vielleicht eine neutrale Person engagieren, wie zum Beispiel einen Mediator oder einen sogenannten Feel Good Manager, der professionell vermitteln kann. Kommunizieren Sie auf Augenhöhe und respektvoll mit Ihren Angestellten, seien Sie fair und überlegen Sie sich gut, ob ein Tadel wirklich nötig ist oder ob ein zugedrücktes Auge nicht vielleicht mehr erreichen könnte. Wenn Sie etwas zu beanstanden haben, machen Sie dies auf eine konstruktive und respektvolle Art und Weise und vergessen Sie auch das Loben nicht.

Flache Hierarchien aufbauen

Es hat sich zudem als ratsam gezeigt, wenn in einem Büro die Hierarchie niedrig gehalten wird, reflektieren Sie also regelmäßig Ihr Verhalten. Lassen Sie erst gar keine schlechte Stimmung aufkommen, geben Sie zum Beispiel Informationen früh genug raus, damit kein Stress entstehen kann. Für eine entspannte Atmosphäre im Büro können Sie auch räumliche Veränderungen vornehmen. Farbige Wände und persönliche Gegenstände auf den Tischen Ihrer Mitarbeiter helfen bei der Errichtung eines guten Arbeitsklimas. Feiern Sie zusammen mit ihren Angestellten Erfolge und teilen Sie Misserfolge, überraschen Sie ihre Angestellten auch ab und an, schenken Sie eine Blume zum Geburtstag, planen Sie einen Ausflug oder organisieren Sie Dinner. Zeit zusammen zu verbringen, stärkt das Teamgefühl.

Mobbing Einhalt gebieten

Oft entsteht diedicke Luft im Büro jedoch aufgrund der Verhaltensweisen der Teammitglieder untereinander. Besonders schwierig wird es, wenn das Team polarisiert ist oder einzelne Mitarbeiter ausgrenzt. Jeder sollte dabei sein eigenes Handeln reflektieren und ein erwachsenes und vernünftiges Verhalten an den Tag legen. Stellen Sie keine Kollegen an den Pranger und petzen Sie keine Kleinigkeiten dem Chef. Gehen Sie lieber auf den Kollegen zu und erklären Sie ihm aus der Perspektive eines guten Teams sein falsches Handeln. Ferner ist eine gute Kommunikation wichtig, denn wenn Informationen nur zu einem Teil des Teams gelangen, könnte nicht nur der andere Part Nachteile haben, sondern meistens das ganze Team. Deshalb ist ein regelmäßiger Informationsaustausch innerhalb der Kollegenschaft unentbehrlich. Niemand versteht sich mit jedem gleich gut, es gibt immer Menschen, mit denen Sie nicht auf einer Wellenlänge sind und die Sie dadurch schneller reizen. Seien Sie trotzdem offen und ehrlich und machen Sie das Beste draus. Offenheit und Ehrlichkeit muss jedoch auch dem Chef gegenüber gewährt werden.

Austausch mit dem Chef

Kommunizieren Sie als Team regelmäßig mit Ihrem Chef, vielleicht sieht er die Probleme gar nicht, die Sie sofort entdeckt haben, weil Sie besser in der Thematik stecken als er.Unternehmen Sie als Team regelmäßig etwas zusammen, lernen Sie sich besser kennen und lachen Sie zusammen. Aber auch regelmäßig gemeinsam in der Kantine essen, kann ein Team stärken. Haben Sie schon einen Geburtstagskalender im Büro? Jeder freut sich über ein paar Glückwünsche und einer Kleinigkeit an seinem Ehrentag. Seien Sie auch offen zu neuen Kollegen, vielleicht brauchen diese auch mehr als eine Chance und greifen Sie schnell ein, wenn Sie Unstimmigkeiten zwischen anderen Teammitgliedern mitbekommen. So vermeiden Sie von Anfang an ein schlechtes Klima im Büro.

Fokus auf das Team

Wer eine entspannten Arbeitsatmosphäre und ein gutes Klima im Team haben möchte, der sollte von Anfang an Arbeit in sein Team stecken. Eine richtige Kommunikation und die Trennung von privatem und beruflichem, sind dabei genauso wichtig, wie zusammen etwas zu unternehmen und positive wie negative Arbeitserlebnisse zu teilen. Machen Sie es sich selber schön im Büro, gehen Sie auf einander zu und vergessen Sie niemals, dass jeder Mensch charakterlich anders ist. So werden Sie sich alle im Büro wohlfühlen.
 

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Neues Jahr – Neuer Job? Die Mehrheit der Berufstätigen hat schon einmal über einen Jobwechsel nachgedacht. Die Gründen für einen Jobwechsel können verschiedene sein: Neben dem Umzug in eine neue Stadt, weil der Partner einen neuen Beruf ergriffen hat, liegen die Ursachen für die Suche nach einer neuen Stelle meistens in der Unzufriedenheit mit dem alten Job. Entweder fordert der alte Job einen nicht mehr genug und man möchte sich weiterentwickeln, oder das Gehalt stimmt mit den eigenen Qualifikationen nicht mehr überein. Einige möchten jedoch auch ein wenig zurücktreten und suchen nach einem Beruf, bei dem Sie weniger arbeiten müssen und mehr Zeit für Ihre Familie haben, andere wollen sich noch einmal ganz neu orientieren und etwas anderes ausprobieren. In ernsteren Fällen könnte jedoch auch ein zu hoher Arbeitsdruck und Mobbing Gründe für einen Jobwechsel sein.

Reflektieren Sie

Wenn Sie schon häufiger mit den Gedanken eines Jobwechsels gespielt haben, sollten Sie die Frage des Jobwechsels gezielter angehen und Ihren aktuellen Job einmal genauer unter die Lupe nehmen. Stellen Sie für sich persönlich fest, wie zufrieden Sie in Ihrem aktuellen Job sind und ob Sie Ihren Ansprüchen entsprechend gefördert werden. Bietet Ihre Arbeitsstelle Ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten, gäbe es Aufstiegschancen für Sie und wie Sicher ist Ihre Stelle? Schätzen Sie auch Ihr Gehalt realistisch zu Ihrer Verantwortung und Ihren Arbeitsweg ein, denn Anfahrtszeit ist unentgeltliche Arbeitszeit. Bewerten Sie jedoch auch das soziale Umfeld: Wie ist Ihr Verhältnis zum Chef und zu Ihren Kollegen und wieviel Freizeit erlaubt der Job Ihnen.

Es mit Veränderungen probieren

Bevor Sie sich nach etwas neuem umschauen, sollten Sie erst einmal mit Ihrem Arbeitgeber sprechen. Geben Sie Ihm, aber auch Ihrem Team, die Chance etwas zu verändern, bezüglich Gehalt, Aufstiegschancen und das Klima im Büro. Schauen Sie sich auch mal in anderen Abteilungen Ihres Unternehmens um und sprechen Sie mit dem zuständigen Personalverantwortlichen. Wenden Sie sich auch an Ihren Chef, wenn es Probleme im Team gibt, manchmal kann eine Führungsperson diese lösen.

Jobwechsel planen

Wenn Sie zum Schluss kommen, dass ein Jobwechsel das geeignetste für Sie ist, dann sollten Sie einen Jobwechsel strategisch umsetzen. Überstürzen Sie nichts, sondern stellen Sie einen Plan auf. Definieren Sie, wo Sie sich in zehn Jahren sehen wollen was Sie von dem neuen Job hinsichtlich der Aufgaben und der Verantwortung erwarten. Setzen Sie sich auch bewusst eine Untergrenze Ihrer Gehaltsvorstellungen. Haben Sie jedoch nicht zu hohe Anforderungen an Ihren neuen Job, einen hundertprozentig perfekten Arbeitsplatz werden Sie kaum finden, Sie müssen eher hinnehmen einige Bedürfnisse zurückzustellen.

Eckdaten für den neuen Job definieren

Erst wenn die Eckdaten zu den Vorstellungen von Ihrem neuen Job stehen, sollten Sie gezielt suchen, denn nun wissen Sie, nach was Sie suchen wollen.
Planen Sie den Wechsel in einen neuen Job gut. Vielleicht ist es nötig die eine oder andere Weiterbildung zu absolvieren, vielleicht müssen Sie sogar eine komplette Umschulung machen. Zwar wird dafür meistens Ihre komplette Freizeit in Anspruch genommen, doch es ist ja nur für eine kurze Zeit und der Nutzen ist sehr hoch. Personaler sehen gerne aktuelles Engagement im Lebenslauf. In manchen Fällen lohnt es sich auch einen Karriereberater hinzuzuholen. Ein Experte weiß eventuelle genau, nach was Sie suchen und könnte Ihnen eine Menge Zeit und Stress ersparen. Außerdem geben Karriereberater auch gute Hinweise zu Bewerbungen, Lebensläufen und Interviews, sie haben die gegenwärtigen Trends gut im Blick.

Halten Sie den Markt im Blick

Ferner sollten Sie die derzeitige Entwicklung des Arbeitsmarktes im Blick haben, wenn gerade Ihre Fachrichtung weniger gesucht wird, müssen Sie sich wohl damit abfinden ein oder zwei Jahre zu warten, ehe Sie den Beruf wechseln können. Versuchens Sie es jedoch auch mit Initiativbewerbungen, das zeigt, dass Sie sich wirklich für ein Unternehmen und eine Stelle begeistern. Kündigen Sie erst, wenn Sie die neue Stelle schriftlich sicher haben, zum einen stärkt eine feste Anstellung Ihre Verhandlungsposition, da Sie trotz einer sicheren Anstellung sich umgucken, zum anderen wissen Sie nie, wann Sie Ihrer alten Stelle wirklich den Rücken kehren können.

Wissen ist macht – informieren Sie sich

Informieren Sie sich auch genau über Ihren neuen Arbeitgeber: Wie hat sich das Unternehmen in der Vergangenheit bezüglich Personalfragen verhalten, gab es häufige Wechsel, passt die Unternehmensphilosophie zu Ihnen? Belesen Sie sich im Internet zu dem Unternehmen und googlen Sie auch nach Defiziten. Spielen Sie eventuelle Missstände nicht hinunter, denken Sie immer daran, dass in der Zukunft vielleicht Sie die Person sind, die unter den schlechten Bedingungen leiden muss.

Stärken Sie Ihre Qualitäten

Obwohl ein Jobwechsel in einigen Fällen angebracht, wenn nicht sogar wünschenswert ist, haben viele Menschen Angst den Schritt zu wagen. Hierbei hilft es sein Selbstbewusstsein zu stärken. Kennen Sie Ihre Stärken und Qualitäten und machen Sie sich bewusst, welchen Wert Sie für Ihr Unternehmen hätten und welche Erfahrungen und Routinen Sie mitbringen könnten. Schätzen Sie realistisch das Risiko ab, welches Sie eingehen. Ein Jobwechsel ist auch immer eine Kosten-Nutzen-Analyse. Nur Sie wissen, was Ihnen wichtiger ist und was eher vernachlässigt werden kann. Nur wenn der Nutzen deutlich überwiegt, sollten Sie die Chance ergreifen, ohne später die Entscheidung zu bereuen. Allerdings gibt es immer ein paar Risiken, die Sie nicht vorher sehen können. Wenn Sie zum Beispiel aufgrund von Mobbing den Arbeitsplatz wechseln, könnte es sein, dass auch das neue Team intrigant und eine schlechte Büroatmosphäre auch hier der Alltag ist.

Der Jobwechsel

Bedenken Sie auch, dass ein Jobwechsel Ihr privates Leben verändern kann. Der neue Arbeitgeber verlangt eventuell, dass Sie mehr Überstunden machen, vielleicht haben Sie künftig eine andere Arbeitszeit oder müssen häufiger auch an den Wochenenden mal arbeiten. Der Arbeitsweg könnte länger sein oder Provisionen fallen weg. Möglicherweise müssen Sie sich ein Büro teilen, oder einer gewissen Kleiderordnung gehorchen.

Die Gehaltsfrage

Ein wichtiger Punkt ist natürlich das Gehalt. Sie sollten sich über Ihre Gehaltsvorstellungen unbedingt Gedanken machen. Schätzen Sie dafür realistisch Ihre Fähigkeiten ein, bewerten Sie sich selbst jedoch nicht zu gering. Gerade Frauen neigen dazu ihre Qualifikationen für unter Wert zu verkaufen. Auch hier ist es ratsam einen Blick in das Internet zu werfen, einen Experten zu fragen oder verschieden Angebote zu vergleichen, um ein Bild von einem fairen Einkommen zu haben.

Aller Anfang ist schwer

Haben Sie keine Angst vor eventuellen Rückschlägen und Misserfolgen in der Anfangsphase. Jedes Unternehmen hat seine eigene Unternehmenskultur, deshalb sind Startschwierigkeiten ganz normal. Lassen Sie sich davon nicht beunruhigen und fragen Sie lieber etwas häufiger nach am Anfang, es wird Ihnen keine Übel nehmen, denn jeder hat einmal neu angefangen. Sehen Sie einen neuen Beruf lieber als Chance, zeigen Sie hier Ihre Qualifikationen, die Sie auf Ihrer alten Arbeit nicht beweisen konnten.

Planen Sie, Reflektieren Sie und legen Sie los

Ein Jobwechsel sollte gut durchdacht sein. Haben Sie immer vor Augen, was Sie erwarten und wo Sie sich in zehn Jahren sehen. Lassen Sie jedoch auch Ihre finanzielle und private Situation nicht aus den Augen. Wenn Sie nach einem Jobwechsel Finanz- oder Eheprobleme bekommen, haben Sie vielleicht eine bessere Position, eventuell mehr Geld, aber bestimmt kein glücklicheres Leben. Vergessen Sie nicht, dass ein erneuter Wechsel wieder mit viel Anstrengungen und Zeit verbunden wäre. Doch sehen Sie eine neue Stelle als eine Chance und lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn auf Anhieb nicht alles stimmt. Ein Berufswechsel könnte Sie in Ihrer Karriere weiterbringen und neue Möglichkeiten eröffnen. Verlassen Sie sich auf Ihre Qualifikationen und seien Sie optimistisch, Ihr Traumberuf wartet vielleicht schon lange auf Sie.

Die Erreichbarkeit in der Freizeit und vor allem an Festtagen ist gerade für eingespannte Berufstätige schwierig. Die Weihnachtstage gehören zu den wenigen Festtage im Jahr, in denen man sich ausschließlich der Familie widmen sollte. Trotzdem war laut einer Umfrage die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung für ihr Unternehmen, ihren Chef oder für die Mitarbeiter auch an Weihnachten erreichbar. Viele sehen es als Pflicht ständig erreichbar zu sein, andere sind sogenannten „Workaholics“ und arbeiten selbst an den Festtagen und bei wieder anderen wird vom Arbeitgeber erwartet, auch während der freien Tage sich ein bisschen Zeit für den Job zu nehmen, weil zum Beispiel der Jahresabschluss noch nicht ganz stimmt.

Urlaubszeit beachten

Generell darf jedoch in der offiziellen Urlaubszeit nicht gearbeitet werden und damit muss der Arbeitnehmer in seiner freien Zeit auch nicht für seinen Vorgesetzten erreichbar sein. Laut Arbeitsrecht zählen dazu auch die Wochenenden, beziehungsweise die vereinbarten freien Tage in der Woche. Einige Arbeitsverträge enthalten jedoch Absätze, in denen eine Erreichbarkeit im Urlaub und in der Freizeit vereinbart wird. Allerdings sind diese nicht rechtmäßig, denn nach deutschem Arbeitsrecht steht jedem Berufstätigen mindestens zwanzig Tage im Jahr Urlaub zu, in der er von der Arbeit entbunden sein muss. Eine Ausnahme gilt für alle zusätzlichen Urlaubstage, die vom Arbeitgeber genehmigt werden, für diese kann ein Anspruch der telefonischen und elektronischen Erreichbarkeit eingefordert werden, solange zwanzig Urlaubstage im Jahr ohne Erreichbarkeitspflicht bleiben. Unter besonderen Umständen gelten natürlich Ausnahmeregelungen. Wenn zum Beispiel der Mitarbeiter, der Kenntnisse über wichtige Daten oder Passwörter verfügt im Urlaub ist und keinen der anwesenden Kollegen über die Daten in Kenntnis gesetzt hat, darf dieser auch im Urlaub angerufen werden.

Urlaubszeit ist fix, oder?

Auch wenn sich die Auftragslage für das Unternehmen ändert, darf der Arbeitgeber nicht willkürlich über die Freizeit und den Urlaub seiner Mitarbeiter verfügen. Eine Verschiebung von Urlaubstagen ist nur im beiderseitigen Einverständnis erlaubt. Der Angestellte könnte sogar von seinem Arbeitgeber erwarten, die Kosten für die Umbuchung seines Urlaubs zu übernehmen, dies ist jedoch kein offizielles Recht, sondern eher ein beiderseitiges Entgegenkommen. Viele Berufstätige verschieben ihren Urlaub jedoch freiwillig, aus persönlichem Interesse am Projekt oder weil Sie um ihren Arbeitsplatz fürchten.

Jedoch gibt es auch Ausnahmen in der Rechtslage der freien Zeit. So gelten zum Beispiel für alle Berufen, die mit einem Bereitschaftsdienst verbunden sind, Sonderregelungen. Denn auch wenn der Angestellte keinen Bereitschaftsdienst hat, darf er von seinem Vorgesetzen in Notfällen angerufen werden, um zum Beispiel eine plötzlich ausgefallene Person zu ersetzen oder wenn ein unerwarteter, aber dringender Einsatz vorliegt. Hierfür gibt es jedoch genaue Regelungen des Ausgleiches.

Fürhungskräfte sind öfter “on-line”

Auffällig ist, dass besonders viele Führungskräfte und leitende Angestellte in ihrem Urlaub und selbst während der Weihnachtsfeiertage von zu Hause aus arbeiten. Natürlich gibt es wichtige Angelegenheiten, die noch vor dem Jahreswechsel erledigt werden sollten. Wenn diese jedoch nicht dringend notwendig sind, sollte man die zusätzliche freie Zeit zur Erholung vom Jahr nutzen.

Nehmen Sie sich also die freie Zeit der Feiertage zur Erholung und Entspannung und lassen Sie die Arbeit einmal ruhen. Schalten Sie wirklich ab, verbringen Sie Zeit mit Ihren Liebsten und sammeln Sie Kraft für das neue Jahr, damit Sie ausgeruht und frisch richtig durchstarten können.
 

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Schöne neue Arbeitswelt

Kriegen Sie noch alles unter einem Hut? Die Berufe von damals und die Berufe von heute unterscheiden sich in einem großen Kernpunkt: Damals sind die meisten Menschen der Bevölkerung morgens zur Arbeit gegangen, haben im Schnitt zehn Stunden im Büro verbracht, sind zum späten Nachmittag oder frühen Abend nach Hause gefahren und hatten Zeit für ihre Familien, ihre Freunde und ihre Hobbys.

Heutzutage hat sich nicht nur die Arbeitswelt verändert, sondern auch die Beziehung zwischen der arbeitenden Person und seinem Beruf. Viele, besonders jungen Menschen, die gerade erst in das Berufsleben eingestiegen sind, haben Schwierigkeiten Job und Privates zu trennen, machen immer mehr Überstunden und nehmen ihre Arbeit sogar mit nach Hause. Sie denken auch nach Feierabend über ihr Projekt nach, checken gleich nach dem Aufstehen ihre Emails und nehmen sich manchmal nicht einmal einen Tag in der Woche frei, um sich zu erholen.

Nicht abschalten zu können und ständig mit den Gedanken bei der Arbeit zu sein, kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken und psychische Folgen haben. Wer immer an seinen Job denkt, sich ständig Gedanken über das Arbeitspensum oder über den Chef macht, der kann nicht abschalte, nicht zur Ruhe kommen, sich nicht erholen und kommt schneller an seine Belastungsgrenzen. Die Folgen davon wären ein höheres Stresslevel, wenig Zeit für den Partner, weniger Energie für die Arbeit und im schlimmsten Falle Burnout.

Zwar nehmen laut Studie die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung sich den Sonntag frei, um sich erholen zu können, jedoch können rund ein Drittel der Berufstätigen nicht richtig abschalten, denken selbst vor dem Schlafengehen an ihre Arbeit, checken auch am Wochenende ihre Arbeitsemails oder haben sogar Angst vor der nächsten Woche. Doch ein Gleichgewicht zwischen dem Job und dem Privatleben ist wichtig und auch die privaten Interessen dürfen nicht hintenangestellt werden.

Reflektieren Sie regelmäßig Ihre eigene Work-Life-Balance. Welcher Lebensbereich nimmt bei Ihnen nicht nur im Alltag, sondern auch im Kopf die meiste Zeit ein? Wann haben Sie das letzte Mal etwas Schönes mit Ihren Freunden oder Ihrem Partner unternommen? Und wann sich im Ihr Hobby gekümmert?

Work-Life-Balance

Gestalten Sie Ihren Alltag so stressfrei wie es geht und setzen Sie die richtigen Schwerpunkte: Der innere Schweinehund ist nach einem langen Arbeitstag zwar besonders groß, wenn es heißt, noch einmal das Haus zu verlassen und ein wenig Sport zu machen, aber der Effekt ist enorm. Sport hilft beim Abschalten, baut Stress ab und wer seiner Gesundheit etwas Gutes tut, der macht das gleichzeitig auch für seine Seele. Planen Sie deshalb regelmäßig Sport in Ihrem Alltag ein, fahren Sie zum Beispiel mit dem Rad zur Arbeit oder verabreden Sie sich nach dem Arbeitstag mit Freuden. Zusammen Sporttreiben macht nicht nur mehr Spaß und zwingt einen aus dem gemütlichen Sessel, sondern lenkt auch besser ab und hilft beim Abschalten.

Machen Sie sich einen Plan. Schreiben Sie eine To-Do-Liste und streichen Sie immer einen Punkt raus, wenn Sie diesen erledigt haben. So bekommen Sie Ihren Kopf frei und müssen sich auch keine Gedanken machen, etwas vergessen zu haben. Zudem wirkt sich jeder durchgestrichene Punkt beruhigend auf Sie aus – wieder etwas geschafft, das haben Sie dann auch direkt vor den Augen.

Gestehen Sie es sich ein, wenn Ihnen die Arbeit über den Kopf wächst. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen und Ihrem Chef und lernen Sie, auch ein Teil der Arbeit abzugeben. Es nützt weder Ihnen, noch Ihrem Job, wenn Sie viele Aufgaben nicht gründlichen machen können, weil der Workload zu hoch ist. Zudem bieten wir von ASk2Help auch verschiedene Services an, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag nutzen können. Egal ob Sie Hilfe bei der Organisation eines Projektes brauchen, Unterstützung im Marketing oder jemanden suchen, der eine Rechercheaufgabe für Sie erledigt, wir helfen gerne.

Outsourcen Sie

Auch Ihre Arbeit im Privaten sollten Sie reflektieren: Wenn Sie einen zeitintensiven Beruf haben, wollen Sie die Wochenenden nicht mit dem Putzen oder der Steuererklärung verbringen. Machen Sie es wie die großen Unternehmen: outsourcen Sie. Überlegen Sie, ob Sie eine Putzfrau einstellen wollen oder ob es sich lohnt die Steuererklärung von einem Steuerberater machen zu lassen. So haben Sie in Ihrer Freizeit wirklich frei.

Ferner sollten Sie Privates und Berufliches stets trennen. Gewöhnen Sie sich an, nichts von der Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Wenn Sie eine Work-Life-Balance aufbauen wollen, dann sollten Sie Arbeit und Familie beziehungsweise Ihr häusliches Umfeld strickt trennen und nicht Zuhause weiter arbeiten, sondern erst wieder nach dem Wochenende oder nach dem Urlaub. Ihr Zuhause soll Ihr Ruhepunkt sein, der Körper muss wissen, wann er sich erholen kann.
Zur Trennung von Beruf und Privatem zählt auch, dass Sie Ideen für Ihre Projekte, Skizzen sowie Notizen und Daten nicht in Ihren normalen Terminplaner eintragen, sondern sich dafür ein spezielles Projektebuch anlegen. Zuhause sollen Sie abschalten, nicht weitergrübeln. Diese Zeit wird Ihnen eh nicht bezahlt.

Schalten Sie ab

Schalten Sie Ihr dienstliches Telefon am Wochenende ab. Reden Sie mit Ihrem Chef darüber, erklären Sie Ihm, dass Sie unter der Woche effektiver arbeiten können, wenn Sie ein bis zwei Tage zur Erholung haben und dass Sie sich auch Zeit für Ihre Familie und Ihre Freunde nehmen wollen. Besonders wenn Sie eine Familie haben, sollten Ihre Kollegen und Ihr Vorgesetzter wissen, dass schon allein wegen Ihrer Familie eine Work-Life-Balance wichtig ist.

Lernen Sie, Fehler zu machen und daran nicht zu Verzweifeln. Wenn Ihnen ein Fehler auf der Arbeit passiert, ist das natürlich nicht unbedingt vorteilhaft für Ihren Job. Ihre Vorgesetzten sind vielleicht auch verärgert, doch Fehlermachen ist menschlich und jedem passieren einmal unabsichtlich Missgeschicke. Grübeln Sie auf gar keinen Fall noch nach Feierabend über Ihren Fehler nach – es ist passiert und Sie können es eh nicht mehr ändern. Schließen Sie damit ab und nehmen sie den Ärger nicht mit Nachhause, sonst können Sie nicht schlafen, haben mehr Stress und Sie wollten doch Berufliches und Privates trennen. Spätestens nach zwei Wochen ist eh alles wieder vergessen.

Struktur hilft – auch in der Freizeit

Strukturieren Sie nicht nur Ihren Arbeitsalltag, sondern auch Ihre Freizeit: Planen ein paar Wochenenden im Jahr schon lange im Voraus. Besuchen Sie alte Freunde oder Fahren Sie mit Ihrem Partner und Ihren Kindern ans Meer. Verbringen Sie ein Wochenende bei Ihren Eltern oder gehen Sie mit den Kids in einen Freizeitpark. Zum einen können Sie diese Wochenenden nun nicht mehr mit Arbeiten verbringen und zum anderen haben Sie schon etwas, worauf Sie sich freuen können, was auch eine Motivation für die Arbeit sein kann.

Lernen Sie ein paar Dinge in Ihrem gewohnten Alltag zu verändern, denn Sie können von einer Work-Life-Balance stark profitieren, nicht nur Ihre Gesundheit und Ihre Beziehung, sondern auch Ihr Job. Fangen Sie noch heute an.
 

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Jedes Unternehmen und jede Abteilung kommt irgendwann einmal zu dem Punkt, an dem ein Projekt oder ein Problem nur in Teamarbeit gelöst werden kann – Effektive Teamarbeit ist angesagt. Das Arbeiten im Team hat einen schlechten Ruf, denn oft beklagen sich die Teammitglieder, dass die Arbeit ungerecht verteilt ist, sich einige Kollegen gar nicht angesprochen fühlen und deshalb relativ faul sind. Dadurch entsteht viel Konfliktpotenzial, welches einen negativen Einfluss auf das Endergebnis und auf die Atmosphäre im Unternehmen hat. Doch Teamarbeit bietet auch viele Vorteile, die jedoch nur bemerkbar sind, wenn die Teamarbeit richtig angegangen wird.

Vorteile einer Arbeitsgruppe

Die Vorteile einer Arbeitsgruppe liegen zum Beispiel in der Arbeitsteilung. Spätestens seit Adam Smith wissen wir, dass eine Teilung der Aufgaben die effektivere Arbeitsweise ist. Ferner kommen weniger Fehlentscheidungen vor, wenn viele Personen mit unterschiedlichem Wissen an einem Projekt mitarbeiten, da davon ausgegangen werden kann, dass diese ihren Erfahrungsschatz auch einbringen werden. Zudem haben mehr Personen auch mehr Ideen für die Umsetzung eines Projektes.

Regeln für effiziente Teamarbeit

Richtige Planung des Teams

Das wichtige ist die richtige Planung des Teams. Dabei sollte vorher klar sein, welche Kenntnisse gebraucht werden und wer im Team mitarbeiten soll, damit dieses eine produktive Einheit wird. In einer guten Arbeitsgruppe kommt jedem eine bestimmte Rolle zu, wobei einer die führende Rolle innehaben muss. Die Rollen und Aufgaben sollten nach den Stärken der Mitglieder verteilt werden, nur so können das Team und das Projekt von dem unterschiedlichen Fachwissen der Mitglieder profitieren.

Zwischenziele definieren

Zusammen sollte das Ziel und auch verschieden Zwischenziele definiert werden und an einem bestimmten Tag präsentiert werden. So kann sichergestellt werden, dass alle Mitglieder auch mit anpacken und nicht nur einige mitziehen. Zwischendurch sollte immer wieder überprüft werden, ob einige Mitglieder stärker belastet sind als andere und eine Angleichung des Workloades vorgenommen werden.

Offen Kommunizieren

Eine offene Kommunikation ist das A und O in einem produktiven Team. Vor dem Projekt sollten die unterschiedlichen Erwartungen von der Teamarbeit kommuniziert und in dem Projekt alle Probleme und Konflikte offen und fair angesprochen werden. Hier kann die Führungsposition von großem Nutzen sein.

Konflikte lösen

Das Team sollte auch zusammen überlegen, was geschehen soll, wenn ein Konflikt entsteht und wie mit diesem umgegangen wird, denn nichts hemmt die Produktivität eines Teams so sehr, wie interne Streitigkeiten. Auch sollte gut überlegt sein, was passieren soll, wenn einige Mitglieder sich weniger oder gar nicht in das Projekt einbringen und andere ihre Aufgaben übernehmen müssen. Dabei verringert das gemeinsame Beschließen von Sanktionen die Entstehung von ungleicher Arbeitsbelastung.

Teamarbeit dient der Persönlichkeit

Teamarbeit ist auch eine gute Chance für die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter eines Unternehmens. Diese lernen Verantwortung zu übernehmen, verbessern ihre Softskills und eignen sich Kommunikationskompetenzen an. Zudem fördert eine Gruppenarbeit ein positives Arbeitsklima in einem Unternehmen, die Beschäftigten identifizieren sich besser mit ihrer Arbeitsstelle und aus vorherigen Einzelkämpfern wird ein zusammenhaltendes Team, wovon das Unternehmen auch nach dem Projekt profitieren kann.

Teamarbeit nützt Unternehmen

Unternehmen sollten sich öfter überlegen, ob sie für das eine oder andere Projekt nicht lieber ein größeres Team, als nur eine oder zwei Personen betrauen. Bei der richtigen Umsetzung und mit klaren Strukturen kann von Teamwork nicht nur das Unternehmen, sondern jeder einzelne Mitstreiter des Teams und des Unternehmens profitieren.
 

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Überstunden zu machen, gehört zu einem ganz normalen Arbeitstag hinzu und kommt viel häufiger vor, als man sich eigentlich wünscht. Besonders in Deutschland wird nach dem offiziellen Arbeitsende oder vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn weiter, beziehungsweise schon, gearbeitet. Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten liegt Deutschland bei den Überstunden ganz vorne: Im Schnitt werden jede Woche von jedem Berufstätigen 3 Stunden Mehrarbeit geleistet. Zu einem Problem werden diese erst, wenn die Berufstätigen dafür keinen zeitlichen oder finanziellen Ausgleich bekommen, da sie quasi unentgeltlich arbeiten.

Was sagt das Gesetz?

Nach dem geltenden Arbeitsrecht müssen alle Überstunden aufgeschrieben und für mindestens 2 Jahre verwahrt werden. Das gilt auch für Unternehmen, die flexible Arbeitszeiten haben. Zudem muss der Arbeitsvertrag Überstunden regeln, damit sich sowohl der Angestellte, als auch der Vorsitzende auf ihr Recht berufen können.

Wie sieht es in der Praxis aus?

Oft sind weder Überstunden noch ihr Ausgleich vertraglich geregelt und aufgrund der Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes, sprechen Angestellte dies nicht an. Freiberufler und Arbeitgeber haben noch viel häufiger Probleme mit der gerechten Dokumentation ihrer Mehrarbeit. Vieles wird bei ihnen unter den Tisch fallen gelassen und nicht ausgeglichen, weil einerseits hier das Arbeitsrecht nicht greift und andererseits arbeiten Vorsitzende, leitende Angestellte und Freiberufler auch viel von zu Hause aus arbeiten.

Überstunden sind erlaubt, wenn…

Unter besonderen Umständen darf der Arbeitgeber für eine kurze Zeit viele Überstunden von seinen Angestellten erwarten, beziehungsweise die gewöhnliche Arbeitszeit hochsetzten, sofern er diese als Überstunden abrechnet. Zu den besonderen Umständen zählen zum Beispiel der plötzliche Ausfall von mehreren Personen, eine Havarie, die das normale Arbeiten in der einen Woche einschränkt, wodurch die Arbeit in der nächsten Woche nachgeholt werden muss und eine unvorhersehbare Beeinträchtigung des Projektes. Die Arbeitszeit darf in solchen Fällen auf bis zu 60 Stunden in der Woche hochgesetzt werden, sofern dies nur von kurzer Dauer ist und in dem darauffolgenden halben Jahr keine weiteren Überstunden mehr verlangt werden.

Überstunden bei Freiberufler und Führungskräfte

Führungskräfte, Freiberufler und jene, die nur kurzfristig als Projektmitarbeitende eingestellt werden, sollten sich gut überlegen, wie oft und wie lange sie Mehrarbeit leisten, da sie ihrem Körper ein höheres Stresspotenzial aussetzen und damit die Effektivität ihrer eigentlichen Leistung einschränken. Diese Personengruppen sollten sich genau abwägen, ob sich Überstunden wirklich lohnen oder ob die Bearbeitungszeit eines Projektes auch nach hinten hinaus verschoben werden kann. Dabei sollte auch das Team mit in die Kalkulationen berücksichtigt werden. Eine gute Teamarbeit hängt von jedem einzelnen Mitglied ab und ausgepowerte Mitarbeiter leisten weniger, als ausgeruhte Mitstreiter.

Wie in der Schule: Die einen machen mehr

Ferner sollte darauf geachtet werden, wer wieviel Mehrarbeit in einem Team leistet und wer weniger. Natürlich haben einige Kollegen mehr private Pflichten als andere, weil diese vielleicht eine junge Familie haben oder einen Pflegefall. Trotzdem sollte zugunsten der Stimmung und der Kommunikation die Mehrarbeit in einem Unternehmen relativ gerecht ausgeglichen sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber

Besonders wichtig ist hierbei auch die Kommunikation: Angestellte sollte ihre Überstunden kommunizieren und es zur Sprache bringen, wenn diese ihnen zu viel werden. Führungskräfte sollten ihre Angestellten über die Gründe für eine Mehrarbeit aufklären, um Verständnis statt Frust zu schaffen und in einem Team sollte sowieso eine gute Kommunikation herrschen, denn eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Wenn die Mehrarbeit schon Einfluss auf Ihre Gesundheit, so müssen Sie nach §§15, 16 Arbeitsschutzgesetz eine Überlastungsanzeige bei Ihrem Arbeitgeber anzeigen.

§ 15 Absatz 1: Die Beschäftigten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten so wie gemäß der Unterweisung und Weisung des Arbeitgebers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Sorge zu tragen. Entsprechend Satz 1 haben die Beschäftigten auch für die Sicherheit und Gesundheit der Personen Sorge zu tragen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen bei der Arbeit betroffen sind.

§ 16 Absatz 1: Die Beschäftigten haben dem Arbeitgeber oder dem zuständigen Vorgesetzten jede von ihnen festgestellte unmittelbare erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit […] unverzüglich zu melden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema auf den Seiten von ver.di und wünschen Ihnen eine angenehme Zeit.
 

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