Bild pflegemarketing.org Mann stützt sich auf Rollator

Die besten Gehhilfen

Mobilität ist oftmals gleichbedeutend mit Freiheit und Lebensfreude. Wer schon jemals in seiner Bewegung eingeschränkt war, weiß wie mühselig der Alltag werden kann. Die Gehfähigkeit bestimmt die Lebensführung und somit die Selbstständigkeit. Doch wer Schwierigkeiten beim Gehen hat oder aufgrund einer Erkrankung gehandicapt ist, kann sich dennoch seine Unabhängigkeit bewahren. Durch eine Gehhilfe können Betroffene Unsicherheiten beim Gehen ausgleichen sowie die eigene Stabilität und Balance erhöhen. Im Idealfall wird durch eine Gehhilfe auch die aufrechte Körperhaltung unterstützt. So steigt die Lebensqualität und die Fitness wird außerdem gefördert.

Doch welchen Gehhilfen gibt es eigentlich und welche sind auch für den Einsatz im Freien gemacht?

Unter den Sammelbegriff Gehhilfe fallen unter anderem Vorrichtungen wie Gehstock, Krücke, Vierfuß oder Rollator. Eine der ältesten Gehhilfen ist der Gehstock, der als einseitige Stütze dient. Der Griff liegt fest in der Hand und gibt somit Halt. Moderne Ausführungen des Gehstocks sind meistens in der Länge verstellbar und passen sich so individuell an die Körpergröße des Benutzers an. Rutschfeste Gummikappen sind im Innenbereich hilfreich, bei der Nutzung im Freien empfiehlt sich, eine Dorne oder Kralle für einen besseren Halt nachzurüsten.

Die Einarmgehstütze

Wer einen höheren Anteil seines Körpergewichts abstützen möchte, greift am besten zu einer Einarmgehstütze, auch Krücke genannt. Neben einem horizontalen Griff sorgt außerdem die Unterarmstütze für Stabilität. Bei der Verwendung von zwei Krücken ist es möglich, eine Seite komplett zu entlasten.

Der Vierfuß

Der Vierfuß eignet sich vor allem für die Nutzung im Innenbereich. Die Ausführung ähnelt einem Gehstock, der am Ende jedoch durch vier einzelne Füße Stabilität erhält. Im Vergleich zum Gehstock ist der Vierfuß jedoch wesentlich schwerer und wird hauptsächlich im Innenbereich und auf ebenen Flächen genutzt.

Der Rollator

Die Mobilität steigt ebenfalls mit der Verwendung eines sogenannten Rollators. Normalerweise besteht diese Gehhilfe aus einem Rohrrahmengestell und vier Rädern, von denen in der Regel zwei lenkbar sind. So zeichnen sich Rollatoren vor allem über eine gute Manövrierbarkeit aus. Zusätzliche Sicherheit beim Gehen geben Handgriffe und Bremsen. Allerdings ist das Rollator-Training für den ungeübten Anwender zu empfehlen. Wer einen Rollator nutzen möchte, muss in der Lage sein, beide Beine zu belasten. Entlastet werden die Becken und Hüftgelenke durch das Abstützen des Oberkörpers. Dank der integrierten Sitzflächen haben die Benutzer jederzeit die Möglichkeit, eine Ruhepause einzulegen.

 

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