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Die größten Sorgen bei dem Gedanken an ein Pflegeheim

Die größten Sorgen bei dem Gedanken an ein Pflegeheim

Der Gedanke an den Umzug in ein Pflegeheim ist weder für den Betroffenen, noch für die Angehörigen eine leichte Entscheidung. In den Köpfen existieren einige Ängste und Sorgen. Für Pflegeunternehmen ist es daher besonders wichtig, diesen Sorgen zu begegnen. Das können Sie übrigens nicht nur in persönlichen Gesprächen tun. Auch auf Ihrer Internetpräsenz können Sie die größten Sorgen bereits entkräftigen. Die größten Sorgen, mit denen die Betroffenen und Ihre Angehörigen zu kämpfen haben, haben wir hier für Sie aufgelistet.

Finanzielle Sorgen

Pflegeheime sind mit Sicherheit keine günstige Investition. Wenn der Gedanke an ein Pflegeheim im Raum steht, dann fragen sich die Betroffenen natürlich, wie sie das überhaupt finanzieren können. Mit etwas Glück haben die Betroffen bereits mit einer Pflegeversicherung vorgesorgt. Ansonsten kann es durchaus problematisch werden. Wichtig ist es daher, dass Sie den Betroffenen vor Augen halten, wie viel Wert Ihr Pflegeheim bietet. Ohne Überzeugung, dass das Geld wirklich gut in den Lebensabend investiert ist, wird es schwierig werden, diese Sorge zu besänftigen.

Von Anderen abhängig sein

Die meisten Menschen stehen seit Ihrem 18. Lebensjahr auf Ihren eigenen Füßen. Daher sind es die Menschen gewohnt, frei und selbstständig zu leben. Der Gedanke, von nun an wieder von anderen Menschen abhängig zu sein, fällt vielen Pflegebedürftigen sehr schwer. Fakt ist aber, dass diese Abhängigkeit sowieso entstehen wird. Zuhause wäre eine pflegebedürftige Person schließlich von den Freunden und Verwandten abhängig. Natürlich hört sich das etwas besser an, als von Pflegepersonal abhängig zu sein. Zeigen Sie Ihren potenziellen Kunden daher das Personal von der besten Seite. Erwähnen Sie außerdem, wie viel besser geschultes Personal für den Pflegebedürftigen sorgen kann.

Schuldgefühle

Die Angehörigen bekommen bei dem Gedanken an die Überweisung in ein Pflegeheim oft das Gefühl, dass Sie den Betroffenen einfach in ein Pflegeheim “abschieben” würden. Mit diesem Gedanken möchte natürlich niemand gerne leben. Das muss man aber auch nicht. Letztendlich ist es nämlich kein Abschieben, wenn man dem Menschen damit ein besseres und einfacheres Leben ermöglicht. Des Weiteren liegt es aber auch an den Angehörigen selbst. Wenn sie die zu pflegende Person weiterhin regelmäßig besuchen und ernst gemeintes Interesse zeigen, wird sich auch niemand abgeschoben fühlen.

Angst vor dem Unbekannten

Auch wenn alle Sorgen und Ängste wiederlegt sind, kann es immernoch gut sein, dass sich die Betroffenen und Ihre Angehörigen mit dem Gedanken an ein Pflegeheim unwohl fühlen.

Das kommt daher, dass dieser Schritt für sie komplett neu ist. Der Mensch neigt dazu, vor etwas neuem und unbekannten zunächst zurück zu schrecken. Von Natur aus bewahrt uns diese Angst schließlich vor gefährlichen Situationen. Dabei sollte jeder Mensch mit einer gewissen Lebenserfahrung bereits gemerkt haben, dass es meistens eher positiv ist, etwas unbekanntes zu beschreiten. Den Betroffenen wird es allerdings am ehesten weiterhelfen, wenn Sie ihnen einfach die Möglichkeit geben, Ihr Pflegeheim näher kennen zu lernen.
Diese Sorgen zu entkräftigen ist definitiv nicht einfach und kann viel zeit brauchen. Spätestens wenn der Druck durch die Leiden und Probleme des Menschen zu groß wird, werden die Sorgen allerdings schnell schwächer. Soweit muss es aber nicht kommen. Mit einer guten Fürsorge in Ihrem Pflegeheim können Sie die Leiden des Menschen schließlich schon vorher mildern.

 

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