Dokumentation in der Pflege

Die Dokumentation in der Pflege ändert sich. “Dort ein Häckchen, da ein Kreuz, Pflegeplanung evaluieren, Pflegeberichte informativ schreiben” Mit diesen kurzen Stichpunkten sehen sich Pflegekräfte egal in welchen Fachbereichen (Häusliche Pflege, stationäre Pflege, Krankenhäusern)  täglich konfrontiert. Doch das soll sich nun bald endlich ändern.

Eine gute Dokumentation dient als Leistungsnachweis gegenüber dem Kostenträger, sie informiert über den Zustand des Bewohners oder des Patienten. Vermittelt Informationen über akutelle Veränderungen beispielsweise von Medikamenten, Ernährung oder des Hautzustandes. Außerdem dient sie als Grundlage für die Vergabe der Pflegestufe und der Beweisführung bei möglichen rechtlichen Problemen.

Grundsätzlich nimmt Sie einen unglaublich hohen zeitlichen Faktor in der täglichen Arbeit ein.

Doch das soll sich jetzt bald ändern. Das Bundesland Sachsen wird das erste ostdeutsche Bundesland sein, dass auf ein vereinfachtes Dokumentationsystem umstellen darf. In der neuen Dokumentation soll sich auf das wesentliche beschränkt werden. Erste Schulungen von sogenannten Multiplikatoren  seien wohl geplant, um die Umsetzung  und Anwendung in der Praxis zu erleichtern. In mehreren westlichen Bundesländern wird es bereits praktiziert.

Quelle: https://www.sz-online.de/sachsen/entbuerokratisierung-soll-mehr-zeit-fuer-pflege-bringen-3061837.html
 

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