Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze beschreibt eine Rechengröße für Sozialversicherungsbeiträge, wie Renten-, Kranken- oder Pflegeversicherung. Beitrag zur gesetzlichen Kranken-, Arbeitslosen-, Renten-, und Pflegeversicherung wird jeweils mit einem bestimmten Prozentsatz am Bruttolohn bestimmt, orientiert sich jedoch nicht an der Versicherungspflichtgrenze, die meistens höher liegt. Liegt das monatliche Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze, fließt der Teil des Einkommens nicht mehr in die Bemessung zu den Versicherungsbeiträgen mit ein. Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich von der Bunderegierung festgelegt.

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