Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmune Erkrankung des zentralen Nervensystems, die von Taubheitsgefühlen und Lähmungen begleitet ist. MS tritt meistens in Schüben und vermehrt zwischen der Pubertät und dem 40. Lebensjahr auf. Die Ursachen von MS sind bis heute nicht geklärt, aus diesem Grund sind auch mit therapeutischen Maßnahmen nur schwer Erfolge herbeizuführen. Meistens werden neurologische Therapien vorgenommen, wobei die Medizin sich darauf konzentriert den Patienten so lange wie möglich ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Nichtsdestotrotz sind die meisten MS-Patienten schon als junge Erwachsene auf eine Pflege angewiesen.

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