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Fast jeder hat in seinem Leben schon einmal unter Schlafstörungen gelitten. Das ist ganz normal und grundsätzlich nicht gleich besorgniserregend. Wenn Schlafstörungen jedoch nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Dauerzustand werden, müssen Sie aktiv werden. Denn ein permanenter Schlafmangel wirkt sich negativ auf den ganzen Organismus aus.

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Wem passiert das nicht gelegentlich? Auf dem Weg vom Wohnzimmer in die Küche vergisst man, was man dort eigentlich wollte. Man begegnet nach Jahren einem früheren Kollegen und kommt partout nicht auf seinen Namen. Oder der Autoschlüssel, der sonst immer auf dem Tisch im Flur liegt, ist plötzlich unauffindbar. Das ist völlig normal und noch kein Grund zur Sorge.
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Woran erkennt man Alzheimer? Alzheimer ist eine der häufigsten Krankheiten, die ältere Menschen zu Pflegefällen macht. Es ist meistens ein schleichender Prozess und viele Menschen merken ihre Krankheit erst spät oder reden sich Altersvergesslichkeit und Schusseligkeit ein. Zunächst vergisst man nur das Haus abzuschließen, dann wichtige Termine und irgendwann weiß man nicht mehr, wie man nach Hause kommt oder kennt die Namen der eigenen Kinder nicht mehr. Alzheimer ist ein trauriger Prozess, doch hier verraten wir Ihnen, wie Sie schon früh die Anzeichen von Alzheimer feststellen können, damit Sie und Ihre Liebsten darauf vorbereitet sind.

 

Gedächtnislücken

Jeder vergisst einmal etwas und ältere Menschen noch häufiger als junge, das ist ganz normal. Doch Alzheimer-Patienten vergessen nicht nur manchmal, sondern regelmäßig etwas, sodass es schon den Alltag beeinträchtigt. Ganz klassisch ist auch, dass bestimmte Erlebnisse und Gespräche wie ausgelöscht scheinen und man Lücken beim Erinnern am gestrigen Tag hat.

 

Routinierte Aufgaben bewältigen

Alzheimer-Patienten haben Schwierigkeiten für sie eigentlich routinierte Aufgaben auszuführen. Am Anfang handelt es sich um durchaus komplexer Dinge, wie das Ausfüllen von bestimmten Anträgen, die man schon seit Jahren immer wieder einreicht, bei denen man sich aber unter gewissen Fragen einfach nichts mehr vorstellen kann. Auch das Koordinieren von Termin erfordert sehr viele Anstrengungen. Später bemerkt man diese Vergesslichkeit auch bei der Motorik und es fällt ihnen zum Beispiel schwer, sich die Schuhe zu binden oder den Mantel zu zuknöpfen.

 

Wortfindungsschwierigkeiten

Wer unter Alzheimer leidet, der findet oft die passenden Worte zu einfachen Gegenständen nicht. Zunächst sind es vielleicht Fachbegriffe aus dem Arbeitsalltag, die einem nicht mehr einfallen, später besonders zusammengesetzte Worte, wie „Naturlehrpfad“ oder „Pausenbrot“, insbesondere, wenn die Worte noch einen Fremdwortteil besitzen. Oft werden die Worte dann umschrieben und viele Füllwörter verwendet. Ferner verliert der Patient schnell den roten Faden und fängt ständig neue Themen an, ohne das alte Thema schon abgeschlossen zu haben. Auch Sprichwörter, Metapher oder Zweideutigkeiten erkennen sie nur noch schwer bis gar nicht.

 

Das Buch im Kühlschrank

Menschen, die an Alzheimer leiden, vergessen jedoch nicht nur Worte und Namen, sondern auch, wo normalerweise bestimmte Gegenstände stehen. Wenn sie aufräumen, kann es gut vorkommen, dass sie das Buch nicht auf den Nachttisch packen, sondern in den Kühlschrank. Es fällt ihnen erst auf, wenn sie zufällig auf die Gegenstände stoßen oder diese suchen und sie nicht an ihren angestammten Platz finden können.

 

Die Wohnung nicht mehr finden

Wenn der Krankheit schon im fortgeschrittenen Stadium ist, wissen viele Betroffene nicht mehr, wo sie wohnen und wie sie nach Hause kommen. Einige wissen vielleicht ihre Adresse auswendig, erkennen jedoch die Umgebung nicht mehr wieder. Zudem haben viele eine Aufmerksamkeitsstörung, womit sie eine Gefährdung im Straßenverkehr sind.

 

Schlechte Laune

Wer Alzheimer hat, der verändert auch seinen Charakter: Die Menschen sind öfter gereizt und schlecht gelaunt, weil sie mit alltäglichen Dingen nicht mehr klar kommen. Zudem sind sie oft misstrauisch, da sie bestimmten Verhaltensweisen nicht mehr zuordnen und einschätzen können. Viele Patienten werden auch depressiv, weil sie sich viele Momente aus ihrem Leben nicht mehr erinnern können. Alzheimer-Patienten ziehen sich oft aus dem sozialen Leben zurück.
 

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Wie Sie Ihre Konzentration verbessern und bei der Arbeit stets konzentriert  zu sein, sorgt für erhöhte Produktivität bei stets guten Ergebnissen. Leichte Ablenkbarkeit führt dagegen zu mäßigen Arbeitsergebnissen und verschlingt viel wertvolle Zeit.

Stets bei voller Konzentration zu sein ist natürlich nicht immer möglich. Allerdings können Sie einiges tun, um Ihre Konzentration zu verbessern.

 

Achten Sie auf Ihre Arbeitsumgebung

Ihre Arbeitsumgebung entscheidet zu einem großen Teil darüber, wie einfach es Ihnen fällt, sich auf Ihre Arbeit zu konzentrieren. Eine optimale Arbeitsumgebung unterstützt Sie bei Ihrer Arbeit. Sie sollten nicht durch andere Menschen abgelenkt werden, nicht lange suchen müssen, um etwas zu finden und auch durch andere Umstände nicht abgelenkt werden.

 

Schalten Sie dazu alle möglichen Ablenkungsquellen aus. Lassen Sie die Personen in Ihrer Umgebung wissen, dass Sie nicht abgelenkt werden wollen. Schließen Sie Ihr Mailprogramm. Nutzen Sie Apps um Seiten, wie Facebook für den Zeitraum zu sperren. Wählen Sie, falls möglich, eine Umgebung, in der Sie sich wohl fühlen und die Sie zum arbeiten verleitet.

Coworking Spaces sind hierzu z.B. ideal. Dort arbeiten alle konzentriert an Ihren Projekten und das verleitet auch Sie dazu, produktiv zu werden.

Des Weiteren sollten Sie Ihre Arbeitsumgebung stets ordentlich halten. Ständig nach Dingen suchen zu müssen, bedeutet eine große Ablenkung.

 

Ernährung und Bewegung

Unser Gehirn braucht eine Vielzahl an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, um richtig funktionieren zu können. Leider tendieren wir mit unserer Ernährung dazu, zu wenig von diesen Stoffen aufzunehmen. Das macht sich auch in manchen Volkskrankheiten bemerkbar.

Dabei ist es gar nicht so schwer. Achten Sie einfach darauf, jeden Tag eine gute Portion Obst und Gemüse zu essen. Säfte sollten frisch gepresst und nicht aus der Verpackung sein. Denn diese enthalten aufgrund der Herstellungsverfahren für gewöhnlich kaum noch Nährstoffe.

Zusätzlich sollten Sie jeden Tag mindestens 2 Liter pures Wasser trinken und für ausreichend Bewegung sorgen. Wenn unser Gehirn zu wenig Wasser bekommt, kann es es nämlich nicht mehr auf voller Leistung laufen.

Bewegung sorgt für eine gute Durchblutung. Dadurch gehen Sie sicher, dass die Nährstoffe auch dort ankommen, wo sie hin sollen. Außerdem beugen Sie damit tagsüber Müdigkeit vor und können Abends besser einschlafen. Ausreichender Schlaf ist für eine gute Konzentrationsfähigkeit nämlich ebenfalls von hoher Bedeutung.

 

Planen Sie Ihre Zeit richtig

Auch die Planung Ihrer Zeit kann großen Einfluss auf die Konzentration haben. Sie sollten sich z.B. immer nur auf eine Aufgabe konzentrieren. Für Multitasking ist der Mensch nicht geschaffen. Wenn Sie ständig zwischen zwei verschiedenen Aufgaben hin und her springen, dann muss Ihr Gehirn immer wieder den Fokus wechseln. Dadurch entstehen Fehler und es kostet mehr Zeit.

Diesen Effekt können Sie noch verstärken, indem Sie ähnliche Aufgaben zusammen legen. Dadurch müssen Sie sich beim Wechsel nicht auf eine komplett neue Aufgabe konzentrieren.

 

Trainieren Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit

Ablenkung entsteht oft auch einfach nur über Gedanken. Man schweift im Kopf ab und ist geistig auf einmal an einem ganz anderen Ort. Besonders in stressigen Zeiten oder wenn etwas Besonderes bevor steht, fällt es schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Das Gute ist allerdings, dass Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit trainieren können. Für manche mag das etwas esoterisch klingen. Einfache Meditationsübungen eignen sich dafür allerdings hervorragend.

Dafür setzen Sie sich auf einen Stuhl, legen Sich hin oder sitzen im Schneidersitz. Schließen Sie als nächstes die Augen und versuchen Sie sich für eine bestimmte Zeit nur auf Ihren Atem zu konzentrieren.

Konzentrieren Sie sich auf den Punkt, an dem Sie den Atem am meisten spüren. Sollte Ihnen das Anfangs zu schwer fallen, dann Zählen Sie eine Eins für jedes Einatmen und eine Zwei für jedes Ausatmen. Fangen Sie mit 5 Minuten an und steigern Sie sich Stück für Stück bis auf 10 – 15 Minuten. Ganz wie Sie Zeit haben.

Wenn Sie zwischendurch in Gedanken versinken, dann machen Sie sich das bewusst und kehren Sie zum Atem zurück.

Dafür gibt es auch eine App namens “Calm”. Dort finden Sie verschiedene Übungen, damit Ihnen nicht langweilig wird.
Konzentriertes Arbeiten wird Ihnen helfen, produktiver und sauberer zu arbeiten. Mit den Punkten aus diesem Artikel werden sicherlich auch Sie in der Lage sein, etwas mehr aus sich selbst heraus zu holen.

 

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Eine Problematik, die sehr viele pflegende Angehörige kennen, stellen phasenweise auftretende depressive Verstimmungen bei Demenzkranken dar. Laut Statistik sind mindestens 40 % der Patienten davon betroffen. Fachleute gehen jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Depressive Verstimmungszustände sind in der Regel gut behandelbar. Was Sie wissen sollten und was Sie tun können, erfahren Sie hier. Weiterlesen

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