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Wir haben heutzutage eine ganze Menge um die Ohren – So vergessen Sie weniger. Dabei sollen wir uns auch noch an möglichst jede Kleinigkeit erinnern. Das klappt natürlich nicht immer. Vergessen wir etwas, bedeutet das schnell, dass unsere Zeitplanung nicht auf geht oder wir uns sonstigen Komplikationen aussetzen müssen. Ein paar kleine Tricks, mit denen wir weniger vergessen, können uns den Tag daher wesentlich einfacher machen.

 

Verändern Sie etwas, dass Ihnen später auf jeden Fall auffällt

Wenn Sie sich später wieder an etwas erinnern müssen, dann können Sie etwas in der Umgebung verändern, das Ihnen später auf jeden Fall auffällt. Legen Sie ein Kissen an einen Platz, an den es nicht gehört, krempeln Sie einen Ärmel um oder Stecken Sie Ihren Schlüssel in die andere Hosentasche. Dadurch, dass etwas anders ist, werden Sie ständig daran erinnert, das Sie noch etwas tun oder im Kopf behalten müssen.

 

Verwenden Sie große Zettel für Notizen

Ein kleiner Notizzettel fällt in der Hosentasche kaum auf. Auch das Portemonnaie wird dadurch kaum dicker. Mit einem DIN A4 Zettel sieht das schon ganz anders aus. Zusammengeknüllt spüren Sie ihn sehr deutlich in der Hosentasche und auch gefaltet wird er Ihnen im Portemonnaie wesentlich eher auffallen. Damit wissen Sie jederzeit, dass da noch diese Notiz auf Sie wartet.

 

Machen Sie sich Erinnerungen

So ziemlich jeder hat heutzutage ein Smartphone in der Tasche. Müssen Sie sich zu einer bestimmten Zeit an etwas bestimmtes erinnern, dann können Sie sich einfach einen Alarm erstellen oder einen Termin mit Erinnerung in Ihrem digitalen Kalender eintragen.

 

Schaffen Sie Verbindungen

Sie müssen sich an einem bestimmten Ort an etwas erinnern? Dann stellen Sie sich direkt einen Gegenstand an diesem Ort vor und denken Sie sich: “Wenn ich das sehe, muss ich mich an XYZ erinnern”. Das schafft Ihnen eine kleine Brücke in Ihrem Kopf und macht das Erinnern damit sehr einfach.

 

Machen Sie sich das Lesen Ihres Aufgabenzettels zu einer neuen Gewohnheit

Wenn Sie für gewöhnlich eine recht lange ToDo-Liste haben, dann notieren Sie sich diese Liste immer einen Abend vorher. Das erste, was Sie dann am nächsten Tag bei Arbeitsbeginn machen, ist diese Liste neben Ihren Arbeitsplatz zu legen. Nach jeder getanen Aufgabe, brauchen Sie nur noch die nächste abzulesen und direkt zu bearbeiten. Damit bleibt demnächst garantiert keine Aufgabe mehr unerledigt.
Machen Sie sich diese Tipps zu nutze. Picken Sie sich raus, was zu Ihnen passt und vergessen auch Sie von nun an weniger.
 

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Ein Sprichwort besagt: „ohne Huf kein Pferd“ und ohne guten Chef kein erfolgreiches Unternehmen. Im Allgemeinen ist ein Team zwar nur so gut, wie das schwächste Mitglied, jedoch hängt viel von der Führung ab, egal ob es sich dabei um den oberste Chef der Firma handelt oder um den leitenden Angestellten eines Teams. Doch was macht eine gute Führungspersönlichkeit eigentlich aus?

Klären Sie Ihr Selbstbild

Definieren Sie, wie Sie von anderen wahrgenommen werden wollen und warum. Fragen Sie sich auch, ob dieses Selbstbild realistisch ist und Ihrem Unternehmen guttut oder ob Sie zu streng oder zu milde sind. Machen Sie sich Ihre Aufgaben klar, was ist Ihr Ziel, beruflich und als Kopf eines Teams. Seien Sie sich jedoch auch über Ihre Stärken und Schwächen, Ängste und Sorgen bewusst und überlegen Sie, wie Sie damit umgehen wollen.

Kennen Sie Ihr Team

Wissen Sie eigentlich wer in Ihrem Team arbeitet? Welche Stärken und Schwächen Ihre Mitarbeiter aufweisen und ob sie eine Familie und Kinder haben? Finden Sie es heraus, denn dies ermöglicht eine effektivere Arbeitsplanung. Drücken Sie jedem Ihrer Angestellten die Hand, wenn Sie diese zum ersten Mal am Tag sehen, es schafft Vertrauen und Bindung zum Unternehmen.

Stellen Sie Spielregeln auf

Sie sind der Chef und müssen den roten Faden vorgeben und das Ziel definieren. Lassen Sie jedoch auch ein paar Freiräume zum kreativen Denken. Querdenker können dem Unternehmen von großem Nutzen sein. Verteilen Sie keine Aufgaben, sondern Verantwortungsbereiche, das stärkt die Motivation und fördert das Verantwortungsbewusstsein. Machen Sie die Wichtigkeit von Teamarbeit deutlich.

Seien Sie ein Vorbild

Handeln Sie nach Kants kategorischen Imperativ und gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern so um, wie Sie selber behandelt werden wollen: respektvoll. Seien Sie selber pünktlich, liefern Sie Aufträge und Informationen zuverlässig ab, ergreifen Sie selber einmal die Initiative und versetzen Sie öfter einmal in die Situation Ihrer Angestellten. Gestehen Sie Fehler ein und suchen Sie bewusst nach Rat. Ein guter Chef färbt auf sein Team ab.

Kommunizieren Sie richtig

Mit einer falschen Kommunikation kann viel schief gehen und Missverständnisse, Frust und Ärger entstehen. Besonders als Führungskraft müssen Sie sich Ihrer Worte bewusst sein. Kritisieren Sie richtig, konstruktiv und zu einer angemessenen Zeit und loben Sie nicht zu selten. Seien Sie ein guter Zuhörer und vermeiden Sie jegliche diskriminierenden Äußerungen, diese könnten verletzend sein.

Bleiben Sie am Boden

Seien Sie nicht hochmütig, weil Sie auf einmal eine Führungsposition innehaben, denn Hochmut kommt vor dem Fall und Ihr Verhalten könnte einen negativen Einfluss auf den Ruf des Unternehmens haben. Nutzen Sie Ihre Position nicht aus und seien Sie nicht willkürlich, bestechlich oder gar ungerecht.

Zeigen Sie Güte

Seien Sie entgegenkommend bei Problemen, Gehaltsverhandlungen und auch, wenn etwas einmal nicht so klappt wie abgesprochen. Menschen machen Fehler, doch Sie lernen auch daraus. Haben Sie ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter und geben Sie auch mal nach, selbst, wenn es eigentlich gegen Ihre Vorstellung geht. Machen Sie Ausflüge mit Ihrem Team und legen Sie sich einen Geburtstagskalender an. Seien Sie ein sympathischer Chef.
 

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Feedback ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsalltages. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist auf das Feedback der anderen angewiesen. Dabei ist besonders die konstruktive Komponente wichtig, damit auch wirklich etwas für die Zukunft mitgenommen werden kann.

Feedback mit Bedacht

Feedback geben ist ein besonders sensibleres Gebiet der Mitarbeiterkommunikation. Eine falsche Formulierung kann schnell schmerzhaft oder beleidigend wirken. Deshalb sollte die Anbringung von Kritik nach festen Regeln verlaufen und immer positive als auch negative Punkte beinhalten. Ferner sollte die richtige Person Feedback geben, denn eine Rückmeldung ist dazu gedacht, die Schwachstellen offenzulegen und für die Zukunft einen Lerneffekt zu bewirken, um die Dinge besser anzugehen. Als Kritiker sollte man dabei sachlich bleiben und niemanden in die Bredouille bringen oder bloßstellen, denn eine Reflexion der Arbeitsprozesse soll das Team stärken, Verbesserungen einleiten und Motivationsanreize geben. Mit Frustrationen wird dies wohl kaum erreicht werden.

 

Wie das Feedback umgesetzt wird, hängt auch von der Aufnahme der Kritik ab. Jeder muss für sich lernen, offen für Kritik zu sein und diese zu beherzigen. Ein Feedback zu geben ist also eine Herausforderung für die zwischenmenschliche Kommunikation. Doch wenn Sie sich an ein paar einfache Regeln halten, wird jedes Feedback erfolgreich sein.

Direkt Feedback geben

Geben Sie schnell Feedback, warten Sie nicht ein paar Tage, sondern bringen Sie nach jedem Projekt oder Zwischenschritt kurzes, ehrlich Feedback an, das sowohl positive als auch negative Komponenten beinhaltet. Achten Sie dabei auf Ihre Wortwahl, machen Sie keine indirekten Anmerkungen, die falsch interpretiert werden könnten. Gehen Sie beim Feedback in drei Schritten vor: Beschreiben Sie zunächst sachlich das beobachtete Verhalten, erklären Sie dann, welche negativem Folgen das Verhalten haben könnte und bringen Sie zum Schluss Verbesserungsvorschläge an, lassen Sie jedoch auch Freiraum für eigenen Lösungsideen. Verwenden Sie dabei immer die Ich-Perspektive, wie „Ich habe festgestellt…“ oder „Mir würde es gefallen…“.

Bei Feedback Bildersprache nutzen

Manchmal wird Feedback am effektivsten mit einem bildlichen Vergleich angebracht: „Mit Ihnen in einen Boxring…“. Achten Sie dabei aber in keine Klischees zu fallen oder zu stigmatisieren, dass könnte als Beleidigung aufgefasst werden. Eine Karrierefrau möchte zum Beispiel nicht mit einem Heimchen verglichen werden. Lassen Sie auch die Privatsphäre aus dem Spiel. Geben Sie Feedback immer im Sandwich-Prinzip: eine positive, eine negative und wieder eine positive Kritik. Sie können aber auch das Positive stark betonen und es als Leitstrategie für die Zukunft darstelle, damit das Negative von selber vernachlässigt wird, „Mir hat besonders gefallen wie … in Zukunft sollten Sie öfter“.

Feedback im Team

Feedback kann auch im Team formuliert werden, wobei sich die eine Hälfte nur mit dem Positiven auseinandersetzt und die andere Hälfte das Negative anbringt. Wenn es sich jedoch um schwieriges Feedback handelt, sollten Sie lieber das Unter-zwei-Augen-Prinzip bevorzugen, aus Rücksicht gegenüber dem Kritisierten.

Feedback ist wichtig und kann Stärken

Richtig Feedback zu geben ist also eine Herausforderung, allerdings wichtig für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und des Teams. Wer jedoch sachlich und respektvoll bleibt und in einem ausgeglichenen Verhältnis positive und negative Aspekte anbringt, der wird in der Zukunft merken, dass sein Team viel aus der Rückmeldung mitgenommen hat. Richtiges Feedback kann ein Team stärken und das ganze Unternehmen voranbringen.
 

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Effektiver Arbeiten – wie kann man seine Produktivität steigern? Wir zeigen es Ihnen im folgenden Beitrag. Wer kennt es nicht: Am Morgen schreibt man sich noch ganz motiviert eine To-Do-Liste, sortiert seine Aufgaben und am Abend stellt man fest, dass die Zeit wie verflogen ist und man noch nicht einmal die Hälfte von seiner Liste abgearbeitet hat. Zum einen, weil die eine Aufgabe viel zeitintensiver war, als man dachte und zum anderen, weil Kollegen oder der Chef zwischendurch neue Akten und Aufträge auf den Schreibtisch gelegt haben, weil das Telefon nicht stillstand oder dringende Emails beantwortet werden mussten. Damit nicht das Gefühl des Überarbeitens aufkommt, geben wir Ihnen 5 Tipps, wie Sie effizienter und effektiver arbeiten können.

Die richtige To-Do-Liste

To-Do-Listen sind nur dann hilfreich, wenn Sie auch richtig erstellt werden. Schreiben Sie zunächst alles auf, was gemacht werden sollte und sortieren Sie die Aufgaben dann nach Priorität. Kategorisieren Sie nach dringlich und weniger dringlich, sodass alles, was wichtig und dringlich ist, oben zu finden ist und alles, was weniger wichtig und nicht dringlich ist, unten steht.
Strukturieren Sie auch Ihren Tag und planen Sie nicht mehr als drei feste Zeiträume für die Beantwortung der Emails ein. Wenn es etwas super Dringendes gibt, würde man Sie eh anrufen. Falls Sie mal den Überblick verlieren, hilft immer ein kurzer Tapetenwechsel: raus an die frische Luft und die Gedanken sortieren.

Räumen Sie auf

Räumen Sie auf! Machen Sie Platz auf Ihrem Schreibtisch und schmeißen Sie großzügig weg, was Sie nicht mehr gebrauchen können. In geordneten Verhältnissen lässt es sich besser Arbeiten. Sie brauchen keine zehn Notizblöcke und auch zu viele Fotos können störend sein. Überprüfen Sie auch, welche Akten wirklich in Ihren Aufgabenbereich fallen und packen Sie weniger relevante Akten in einem markierten Karton. Diese können Sie bearbeiten, wenn wieder etwas mehr Zeit da ist.

Seien Sie sich Ihrer Aufgaben bewusst

Einige Kollegen scheinen immer mehr beschäftigt zu sein als andere, sie haben mehr Aufträge, führen häufiger Telefonate und bekommen doppelte so viele Emails wie andere. Doch viele Aufgaben fallen gar nicht in ihren Arbeitsbereich und machen ihnen nur Extraarbeit. Falls Sie auch zu dieser Kategorie gehören, sollten Sie all Ihre Aufträge einmal gründlich prüfen und eventuell ablehnen oder weiterreichen. Konzentrieren Sie sich nur auf Ihre eigentliche Arbeit, damit Sie effizient Ihre Aufgaben erledigen können.

Überprüfen Sie dabei auch sich selber, wie oft Sie prokrastinieren oder sich ablenken lassen. Ermahnen Sie sich, damit die Arbeit schnell erledigt und der Stapel kleiner wird.

Belohnungen für Unangenehmes

Jede Stelle und jedes Projekt hat auch seine unangenehmen Seiten. Mal müssen Sie mit dem Chef ein schwieriges Gespräch führen, mal ein unbequemes Telefonat machen und ab und zu eine quälend langweilige Aufgabe erledigen. Machen Sie zuerst das Unangenehme, dann ist es weg und bereitet Ihnen keinen Stress mehr. Aufschieben macht die Arbeit nicht besser, sondern meistens eher schlimmer. Überlegen Sie sich jedoch gute Belohnungen: ein Stück Schokolade, eine Zigarette, wenn Sie Raucher sind oder eine fünfminütige Pause. Unser Gehirn freut sich über Belohnungen und baut Stress ab. Vergessen Sie nicht, sich auch ehrlich selber zu loben und zu freuen, wenn Sie einen effizienten Tag verbracht haben.
 

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Mit Perfektionismus und der listigen Aufschieberitis oder in der Fachsprache auch Prokrastination, haben viele Menschen zu kämpfen. Bei Angestellten macht sich das für gewöhnlich nicht so stark bemerkbar. Das liegt daran, dass es in dieser Position in erster Linie darum geht, etwas zu tun. Andernfalls würde man schließlich einen schlechten Eindruck beim Chef machen.

Bei Selbstständigen sieht das schon ganz anders aus. Solange kein Kunde auf die Fertigstellung eines Auftrags zu einem bestimmten Termin wartet, ist niemand da, der einem auf die Finger guckt. Das Risiko, einfach nicht ins Tun zu kommen, ist daher wesentlich größer. Das kann viele verschiedene Gründe haben. Ein recht häufiger ist die Neigung zum Perfektionismus.

Als Selbstständiger möchten Sie hoffentlich, dass Ihre Kunden absolut zufrieden mit Ihrer Arbeit und Ihrem Unternehmen sind. Dieser Gedanke ist natürlich von großer Wichtigkeit. Allerdings ergibt sich dabei schnell das Mindset eines Perfektionisten.

Das Problem daran ist, dass dieses Mindset bestens dazu geeignet ist, Sie von Ihrer Arbeit abzuhalten. Schauen wir uns mal die Gedanken an, die dabei eine entscheidende Rolle haben können.

 

Ich muss Perfekt sein

Dieser Gedanke tut vor Allem eins: Er übt Druck auf Sie aus. Schließlich geht es immer besser. Für “Perfekt” gibt es nämlich keine allgemein Gültige Definition. Es liegt ganz im Auge, des Betrachters.

Dadurch werden die Erwartungen an sich selbst so groß, dass man Angst davor bekommt, nicht gut genug zu sein. Was viele dann instinktiv tun, ist dieser Angst einfach aus dem Weg zu gehen. Das geschieht vorwiegend durch Aufschieben der Arbeit.

Besser ist es daher, wenn Sie sich einfach mal fragen, wie “perfekt” Sie wirklich sein müssen. Was sind die Anforderungen, die der Kunde an Sie stellt? Mit welchem Ergebnis wird er zufrieden sein. Machen Sie sich am besten eine Notiz mit Stichpunkten, wie das Endergebnis aussehen muss. Dadurch wird das Ziel oder auch Endergebnis des Projektes gleich viel greifbarer und Sie werden wesentlich motivierter sein, damit zu beginnen.

 

Wenn es nicht perfekt wird, dann lohnt es sich auch gar nicht erst damit anzufangen

Dieser Gedanke hängt unmittelbar mit dem vorherigen Punkt zusammen. Wenn Sie davon überzeugt sind, dass Ihr Ergebnis gut genug wird, dann wird sich dieser Gedanke schließlich von selbst erübrigen.

Allerdings ist dieser Gedanke trotzdem völlig unbegründet. Denn wie soll das Ergebnis Ihres Projektes überhaupt gut genug werden, wenn Sie gar nicht erst anfangen? Wichtig ist hier das Wort “perfekt” durch “gut genug” zu ersetzen.

 

Jetzt gerade fühle ich mich nicht danach, volle Leistung zu bringen

Jeder Mensch hat Höhen und Tiefen. Es ist nicht möglich immer die gleiche Leistung zu bringen. Das sollte allerdings kein Grund sein, nichts zu tun. Fangen Sie in diesem Fall mit Aufgaben an, die weder viel Energie, noch Überwindung brauchen. Selbst, wenn Sie tatsächlich nicht alles schaffen, was Sie sich vorgenommen haben, sind Sie immerhin weiter gekommen, als wenn Sie gar nichts getan hätten.

Oft wird es allerdings so sein, dass Sie sich nach ein paar leichten Aufgaben auch den größeren gewachsen fühlen. Denn ein paar Punkte auf Ihrer ToDo-Liste abgehakt zu haben sorgt für Motivation.
Erwischen Sie sich öfters dabei, Dinge aufzuschieben und etwas zu perfektionistische Gedanken zu haben? Dann probieren Sie die oberen Tipps einfach mal aus. Kleine Änderungen in Ihrem Denken, können bereits große Auswirkungen auf Ihre Produktivität haben.
 

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Nervennahrung – die richtige Ernährung im stressigen Alltag ist besonders wichtig. Denn: Wer viel Stress im Büro hat und trotzdem seine freie Zeit genießen möchte, beziehungsweise sich in der Freizeit um so wenig wie möglich kümmern will, der muss Abstriche mache – ohne Frage. Viele verzichten deshalb auf aufwendiges Kochen und bestellen ihr Abendbrot lieber bei einem Lieferservice oder holen sich etwas auf die Hand. Doch gerade in stressvollen Zeiten, sollte man besonders auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten.

Was ist Stress?

Im Stress schüttet der Körper die Hormone Adrenalin, Kortisol und Noradrenalin aus, sodass wir in Alarmbereitschaft gesetzt werden und schneller reagieren und arbeiten können. Jedoch bewirken diese Hormone auch einen gesteigerten Bluthochdruck, einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der für ein häufigeres Hungergefühl sorgt und einen schnelleren Herzschlag – unser Körper arbeitet also auf Hochtouren und braucht mehr Nährstoffe als an normalen Tagen. Damit man nicht schnell ausgelaugt ist, sollte man bewusst bestimmte Lebensmittel meiden und andere dafür umso häufiger essen. Stress schwächt zudem das Immunsystem, womit das Risiko ansteigt, krank zu werden.

Warum essen wir ungesund?

Doch warum essen wir meistens so ungesund, wenn wir viel Stress haben? Der Körper verlangt nach einer Belohnung für die anstrengende Zeit, deshalb greifen wir abends nach der Arbeit zur Schokolade, öffnen eine Tüte Chips oder gönnen uns ein Stück Kuchen in der Pause, es gibt uns ein gutes Gefühl. Zwar schüttet unser Körper beim Essen von Schokolade Serotonin aus, allerdings hält das gute Gefühl nur kurzzeitig an und wir greifen schnell zum nächsten Stück. Letztendlich überkommt uns jedoch das schlechte Gewissen oder wir werden langsam dick.

 

Eigentlich braucht unser Körper keinen Extrazucker, wir nehmen genügend Kohlenhydrate durch andere Lebensmittel auf und Obst ist süß genug. Zucker stresst unseren Körper noch mehr, da er viel Energie braucht, um ihn zu verarbeiten. Wir werden schneller erschöpft, kraftlos und fühlen uns ausgelaugt. Dasselbe gilt übrigens auch für viele Fertiggerichte, da diese eine Menge unnatürliche Stoffe beinhalten, wie Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen. Jedoch soll niemandem sein Stück Schokolade verwehrt werden oder den selbstgebackenen Kuchen der Oma, in stressigen Zeiten sollte nur besonders auf eine gesunde Ernährung geachtet werden, da oxidativer Stress viele Gesundheitsprobleme hervorrufen kann, wie Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Herzschmerzen und längerfristig sogar Krebs oder Herzprobleme verursachen könnte.
Es ist natürlich allgemein bekannt, dass man auf ausreichend Schlaf und genügend Ruhepausen zwischendurch achten soll, jedoch reden wir hier auch nicht von dem Normalfall, sondern von einem stressigen Alltag. Dennoch sollte man sich an ein paar Ernährungsregeln halten, um den Körper den Alltag zu erleichtern.
Essen Sie regelmäßig. Überlegen Sie sich am besten schon früh, wann Sie Zeit für eine Mittagspause haben und wann zwischendurch kleine Pause für einen Snack eine da ist. Essen Sie nicht beim Arbeiten, sondern nehmen Sie sich ein bisschen Zeit dafür. Wenn Sie kochen, sollten Sie gleich mehrere Portionen kochen und einfrieren, so sparen Sie später Zeit, weil Sie die einzelnen Portionen nur noch auftauen brauchen. Diese können Sie auch bequem in einer Tupperdose mit zur Arbeit nehmen. Wenn es mal schnell gehen muss, greifen Sie lieber zu Nüssen, Obst und Gemüse und nicht zu Schokoriegeln oder Keksen, meiden Sie im Stress ungesunde Fette und Zucker. Smoothies sind auch eine gute Alternative zu herkömmlichen Snacks, sie sind schnell püriert und in eine Flasche abgefüllt zum Mitnehmen geeignet.

Gesundes Essen bei Stress

Doch es gibt auch einige Lebensmittel, die unseren Körper im stressigen Alltag helfen, unseren Geist stärken und unsere Nerven entspannen, nicht umsonst nennt man diese auch gerne „Nervennahrung“. Diese Lebensmittel unterstützen mit bestimmten Vitaminen und Mineralien nicht nur unsere Nerven, sondern schützen auch die Zellen vor den freien Radikalen, die bei oxidativem Stress entstehen und häufig auch Krebs verursachen. Doch welche sind diese Lebensmittel?
Sie sollten darauf achten Lebensmittel zu essen, die viel Magnesium, Kalium und die Vitamine C, B, und E aufweisen, sowie gegen freie Radikale wirken. Magnesium, Kalium und verschiedene B-Vitamine fördern ein gesundes Nervensystem und Vitamin C und Zink stärken das Immunsystem, welches im Stress meistens angegriffen ist. Vitamin E beugt gegen die Zellschädigung durch die freien Radikale und oxidativen Stress vor und gesunde Fette helfen bei der Spaltung und Aufnahme der Vitaminen und Mineralien. Am besten kann unser Körper die Inhaltstoffe in natürlicher Form aufnehmen, deshalb sollten Sie Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitaminpräparate eher meiden.

Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst gegen Stress

Essen Sie viel grünes Blattgemüse, wie Spinat, Mangold oder Rucola. Diese enthalten nicht nur gute Inhaltstoffe für die Nerven, sondern zum Beispiel auch Eisen und Phosphor gegen Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Achten Sie bei der Zubereitung Ihrer Gerichte auf die Verwendung von gesunden Fetten, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese finden Sie in Fisch, Distel- und Mandelöl und Avocados. Gesunde Fettsäuren helfen nicht nur bei der Aufnahme der Vitamine und Mineralen, sondern auch bei der Bekämpfung der freien Radikale. Nüsse haben nahezu alle Mineralien und Vitamine, die ein Körper braucht, greifen Sie also häufiger mal zu einer puren Nussmischung. Ferner regen Nüsse den Stoffwechsel an und führen zu einem fitten Körpergefühl.

 

Bei Obst sollten Sie sich an Bananen, Sanddorn, Beeren, Birnen und Zitrusfrüchten, wie Clementinen oder Grapefruits halten. Bananen haben zusätzlich die Aminosäure Tryptophan, die in Serotonin umgewandelt wird. Diese Obstsorten besitzen neben Magnesium und Kalium auch viel Vitamin C und Zink für das Immunsystem und guten Eigenschaften für den Zellschutz des gesamten Körpers.

Die besten Gemüsesorten für stressige Zeiten sind Paprika, Brokkoli, Erbsen und Kürbis. Wussten Sie, dass eine Paprika doppelt so viele Vitamine hat, wie eine Zitrone? Zudem wird ihr Karotin, welches der Paprika die rote Farbe verleiht, in Vitamin A umgewandelt und stärkt das Immunsystem. Brokkoli und Paprika zählen zu den gesündesten Gemüsesorten, weil sie sehr reich an Mineralien und Vitaminen sind, die der Körper einfach aufnehmen kann und gegen das Erschöpfungsgefühl helfen. Wer es ein bisschen pikanter mag, der darf gerne Ingwer in seine Gerichte geben. Ingwer belebt den Geist, erfrischt den Körper und regt mit seinen ätherischen Ölen Kreislauf und Stoffwechsel an. Zudem wirkt er sich positiv auf Zellschutz und das Immunsystem aus. Sie sollten das Gemüse möglichst roh essen, da die Hitze viele gute Eigenschaften zerstört.

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Doch auch Hülsenfrüchte, wie Linsen, Naturjoghurt, am besten mit Beeren oder Zitrusfrüchte und Getreide wie Hafer, Dinkel und Amarant sollten unbedingt im Speiseplan mit eingebaut werden. Wer früh mit einem Müsli startet, profitiert gleich doppelt: kerniges Müsli, das am besten selbst gemischt wurde, hat nicht nur viele gute Stoffe in sich, sondern gibt den Körper lange Energie, da es langsamer verdaut wird.

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Essensvorlieben sind Gewöhnungsfrage. Wer sich dazu zwingt länger auf Fastfood und Schokolade zu verzichten, der wird auch irgendwann keinen Appetit mehr auf beides haben, auch wenn es am Anfang schwer ist. Doch Sie werden schnell merken, dass der Verzicht auf das ungesunde Essen Sie fitter und belastbarer machen wird und Sie besser mit Stress umgehen können.

 

Neben einem gesunden Essen, sollten Sie trotz Stress regelmäßig einen Ausgleich haben, treiben Sie Sport, gehen Sie Ihrem Hobby nach oder treffen Sie sich mit Ihren Freunden. Mit den richtigen Lebensmitteln können Sie allerdings schon viel zur Stressbekämpfung beitragen.
 

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Jeder hat irgendwo schlechte Angewohnheiten. Damit sind hier nicht Tischsitten oder etwas in der Art gemeint, sondern Angewohnheiten, die Sie von Ihrem Erfolg abhalten. Das kann z.B. das häufige checken von E-Mails oder zu viel Surfen auf Facebook sein. Es gibt natürlich nahezu unendlich viele Angewohnheiten, die Sie aufhalten.

 

Diese Angewohnheiten wieder los zu werden, wird nicht einfach. Es erfordert sehr viel Durchhaltevermögen, wird sich langfristig aber definitiv für Sie lohnen. Hier bekommen Sie einen kleinen Leitfaden dazu.

 

Wie lange dauert es?

Sich eine schlechte Angewohnheit wieder abzugewöhnen, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Für gewöhnlich sind es um die zwei Monate. Es kann allerdings auch stark nach unten und oben variieren. Mit ganz viel Glück schaffen Sie es sofort, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Es kann in seltenen Fällen auch über ein halbes Jahr dauern. Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben!

 

Machen Sie sich einen Plan

Zunächst steht die Frage im Raum, ob Sie die Angewohnheit sofort eiskalt einstellen wollen/können oder ob Sie sich der Aufgabe besser Stück für Stück annähern.

 

Das hängt selbstverständlich ganz von Ihnen und der Angewohnheit ab. Eiskalter “Entzug” stellt sich allerdings als wesentlich schwieriger dar. Daher empfiehlt es sich in den meisten Fällen, einen Plan zu machen. Reduzieren Sie z.B. die Zeit auf Facebook von Woche zu Woche um eine bestimmte Zeit.

 

Binden Sie Ihre Mitmenschen ein

Alleine ist der Weg zum Ziel meistens am schwersten. Erzählen Sie daher am besten Ihren Mitmenschen von Ihrem Vorhaben. Diese können Sie Aktiv unterstützen, indem sie es Ihnen z.B. erschweren, bestimmte Angewohnheiten weiter auszuführen.

 

Selbst, wenn Ihre Mitmenschen Sie nicht direkt unterstützen können, hat das allerdings immernoch einen großen Vorteil. Sie wollen den Personen, denen Sie davon erzählt haben, nämlich beweisen, dass Sie Ihr Vorhaben auch in die Tat umsetzen. Das ist eine gute Motivation für tatsächlichen Erfolg.

 

Bauen Sie Hürden ein

Je schwieriger Sie es haben, die schlechte Angewohnheit auszuführen, je wahrscheinlicher wird es, dass Sie erfolgreich sind. Überlegen Sie sich daher ganz genau, wie Sie es sich möglichst schwer machen können. Sie können z.B. Apps verwenden um Websites zu blocken, die Sie von der Arbeit abhalten oder Sie löschen einfach den Link zu Ihrem Mailprogramm vom Desktop. Kleine Veränderungen können hier bereits viel bewirken.

 

Bessere Angewohnheiten finden

Ideal ist es, wenn Sie die schlechte Angewohnheit gleich durch eine gute Ersetzen können. Überlegen Sie sich daher, was Sie stattdessen besser machen können. Machen Sie z.B. jedes Mal, wenn Sie an Facebook denken, zehn Liegestütze. Damit durchbrechen Sie die alte Angewohnheit direkt. Ihr Gehirn fokussiert sich auf etwas neues und Sie tun Ihrem Körper auch noch etwas gutes. Anstatt Mails abzurufen, können Sie z.B. etwas anderes Schreiben, das sowieso erledigt werden muss.

 

Belohnen Sie sich

Wenn Sie etwas gut gemacht haben und Ihrem Ziel näher gekommen sind, dann belohnen Sie sich auch dafür. Die Belohnung sollte zeitlich möglichst nahe liegen. Denn Ihr Unterbewusstsein soll die Belohnung schließlich mit dem Fortschritt verknüpfen. So fühlen Sie direkt etwas positives, wenn Sie Ihrem Ziel näher gekommen sind.

 

Vermeiden Sie außerdem negative Gedanken, wenn Sie mal nicht erfolgreich waren. Ansonsten kann es nämlich schnell dazu führen, dass Sie komplett aufgeben. Niemand ist perfekt. Machen auch Sie Ihren schlechten Angewohnheiten ein Ende. Warten Sie dafür nicht extra bis Silvester. Der beste Tag, um damit anzufangen, ist heute.
 

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Mit nur fünf Angewohnheiten für mehr Produktivität in den Morgenstunden, starten Sie perfekt in den Tag. Nicht jeder Mensch ist als Frühaufsteher geboren und noch weniger sind morgens direkt zu Höchstleistungen in der Lage. In den Morgenstunden bereits einen großen Teil der Arbeit hinter sich zu bringen, ist allerdings sehr vorteilhaft. Den Nachmittag verbringt man für gewöhnlich doch lieber mit der Familie oder seinen Hobbys.

 

Mit den Tipps in diesem Artikel werden Sie vielleicht kein Frühaufsteher. Das müssen Sie aber auch gar nicht. Es genügt schon, wenn Sie morgens einfach schneller ins Tun kommen. Mit den folgenden Tipps wird Ihnen das wesentlich leichter fallen.

 

Planen Sie Ihren Tag

Es gibt nichts schlimmeres, als nicht zu wissen, was zu tun ist. In diesem Fall müssen Sie zunächst in Erfahrung bringen, was es alles zu tun gibt und welche Prioritäten die jeweiligen Tätigkeiten haben.

 

Wenn Sie sich lange damit aufhalten müssen, ist schnell die erste Stunde Ihrer Arbeitszeit um. Nutzen Sie lieber die Minuten vor Feierabend, um den nächsten Tag zu planen. Zu diesem Zeitpunkt stecken Sie gedanklich noch voll in der Materie drin. Dadurch wird es wesentlich schneller gehen und Sie haben am nächsten Morgen direkt eine Liste mit Ihren Aufgaben parat.

 

Gönnen Sie sich ein gesundes Frühstück

Du bist, was du isst. An dem Spruch ist definitiv etwas wahres dran. Das Frühstück wird von vielen Menschen gerne ausgelassen. Dabei ist es die wichtigste Mahlzeit des Tages. Die Nahrung direkt am Morgen, bereitet Sie auf den Rest des Tages vor.

 

Bei dem Frühstück sollten Sie darauf achten, dass Sie raffinierten Zucker vermeiden. Dieser bringt Ihnen zwar kurzzeitig einen hohen Energieschub, danach fällt Ihr Energielevel allerdings schnell wieder ab. Das führt zu Müdigkeit und mangelnder Konzentration. Außerdem sollte Ihr Frühstück Sie mit genügen Mikronährstoffen, wie Mineralien und Vitaminen versorgen. Das bringt Ihr Gehirn auf Trab. Ideal ist daher eine Kombination aus Obst, Proteinen und pflanzlichen Fetten. Auch grüne Smoothies sind ein super Einstieg in den Tag und ein wahrer Gehirnbooster.

 

Trinken Sie außerdem unmittelbar nach dem Aufstehen ein Glas Wasser. Das gleicht die Dehydration der Nacht aus.

 

Öffnen Sie Ihre E-Mails erst später

E-Mails sind ein großer Produktivitätskiller. Daher sollte Ihr Mailprogramm am Anfang des Tages zunächst geschlossen bleiben.

 

Das Problem mit E-Mails ist, dass es ansich eine sehr kleine, unwichtige Aufgabe ist, die allerdings viel zeit verschlingen kann. Durch die Inhalte der E-Mails werden Sie nämlich von den wichtigen Aufgaben abgelenkt. Dadurch sind schnell 30 – 60 Minuten vergeudet und Sie stecken gedanklich noch nicht mal in der eigentlichen Arbeit drin.

 

Die wichtigsten Aufgaben zuerst

Anstatt sich mit E-Mails auseinanderzusetzen, sollten Sie Ihren Tag am besten mit der wichtigsten oder auch der schwierigsten Aufgabe beginnen. Wenn Sie diese Aufgabe nämlich erstmal erledigt haben, dann wirken die restlichen Aufgaben gleich viel kleiner und einfacher. Das nimmt Ihnen einen Menge Druck für den Rest des Tages und sorgt somit für mehr Motivation.

Deadlines lassen sich auch einfacher einhalten, weil man die wichtigen Dinge nicht mehr vor sich her schiebt.

 

Morgenrituale

Das entwickeln von Ritualen oder auch bestimmten Angewohnheiten, hilft uns bei der geistigen Vorbereitung auf eine Aufgabe. Ein Grund, warum viele Menschen als erstes Ihre Mails öffnen ist der, dass sie erstmal in die Arbeit rein kommen wollen.

 

Ein besserer Weg ist dabei allerdings, ein Morgenritual zu entwickeln, dass Sie ideal auf den Tag und die Arbeit vorbereitet. Das kann z.B. Lesen oder Schreiben sein. Dankbarkeitstagebücher werden hier z.B. gerne verwendet. Auch eine kurze Meditation und etwas Sport eignen sich hierbei hervorragend. Eine Kombination mehrerer Tätigkeiten, bereitet Sie ideal auf Ihren Tag vor und Ihr Unterbewusstsein weiß nach einiger Zeit genau, dass gleich die Arbeit los geht.

Diese Tipps lassen sich sehr einfach und direkt umsetzen. Warum also nicht gleich schon morgen Früh bzw. heute Abend damit anfangen? Sie werden sehr schnell Resultate feststellen.
 

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Wer kennt es nicht: Auf Arbeit ist wieder einmal die Hölle los und man wünscht sich vier oder sechs Arme zu haben, um alle Aufgaben rechtzeitig schaffen zu können – Zeit, die eigenen Multitasking-Fähigkeiten verbessern. Doch selbst acht Arme nützen nichts, wenn man keine Multitasking-Fähigkeiten besitzt. Multitasking hat einen ganz besonderen Stellenwert in der Arbeitswelt erlangt. Das wir oft daran scheitern, liegt nicht an unserem fehlenden Ehrgeiz, sondern vielmehr an der Natur des Gehirns. Die gute Nachricht: Man kann trotzdem lernen, mehrere Dinge auf einmal zu machen. Die schlechte Nachricht: Uns würden immer noch keine acht Arme nützen, denn Forschungen haben ergeben, dass unser Gehirn sich maximal auf zwei Sachen gut konzentrieren kann, wobei auch hier die Ausnahmen die Regeln bestätigen. Es gibt auch keine wissenschaftlich belegten Unterschiede zwischen den Multitasking-Fähigkeiten von Frauen und von Männern.

Zusammenspiel im Gehirn trainieren

Für die Koordinierung der verschiedenen Arbeitsprozesse sind in unserem Gehirn die Bereiche der Stirn- und der Schläfenlappen zuständig, im Wesentlichen also das Arbeitsgehirn. Unser Arbeitsgedächtnis ist stets aktiv und je nachdem, wie lernfähig es ist, also wie gut Informationen aufgenommen und verarbeitet werden, können wir unsere Multitasking-Fähigkeiten verbessern. Vieles von dem, was wir im Alltag machen ist Routine, dem Gehirn also altbekannt und tief im Unterbewusstsein verwurzelt. Wer seit Jahrzehnten neben dem Autofahren telefoniert, der kann sich gut auf beides konzentrieren, ohne einen Unfall zu bauen oder dem Gespräch des Telefonpartners nicht mehr zu folgen. Bei einem Fahranfänger sieht das jedoch schon ganz anders aus. Für ihn ist das Fahren noch keine Routine, weshalb er seine ganze Konzentration für den Straßenverkehr braucht.

Schritt 1

Wer seine Multitasking-Fähigkeiten verbessern möchte, sollte zunächst seine Aufmerksamkeit schulen. Im Alltag wird unser Gehirn von verschiedenen Reizen durchflutet, die uns schnell ablenken können und alle verarbeitet werden müssen. Wer seine Aufmerksamkeit erhöhen möchte, sollte sich häufiger auf das Wesentliche konzentrieren. Versuchen Sie ihr Umfeld auszuschalten, wenn jemand etwas von Ihnen möchte, wird er nicht am Ende des Raumes nach Ihnen winken, sondern zu Ihrem Tisch kommen oder eine Nachricht schreiben. Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung, helfen auch die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.

Schritt 2

Zweitens sollten Sie jede Gelegenheit nutzen, um Ihre Multitasking-Fähigkeiten zu schulen. Fangen Sie nicht mit etwas an, dass Sie in Gefahr bringen könnte, wie neben dem Autofahren eine weitere Tätigkeit machen. Versuchen Sie beim Einkaufen, den Hausarbeiten oder in der Freizeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Denksport wie Kreuzworträtsel, Schach oder musizieren helfen dabei, die Multitasking-Fähigkeiten zu verbessern. Selbst Computer- und Play-Station-Spiele sind gesund für das Gehirn. Allerdings müssen Sie diese Aktivitäten mehrmals wöchentlich praktizieren.

Schritt 3

Abschließen müssen Sie Ihre Einstellung gegenüber Multitasking ändern. Sehen Sie Multitasking positiv als Herausforderung und nicht als Stressfaktor, das Gehirn erkennt die Motivation, die dahinter steht. Nutzen Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Multitasking-Fähigkeiten als Werkzeuge, um mit den unterschiedlichen Informationen umzugehen.

Fazit

Mit ein bisschen Geduld und regelmäßiger Übung werden sich schnell Ihre Multitasking-Kompetenzen verbessern und Ihr Gehirn aufnahmefähiger sein. Von einem fitten Gehirn profitieren Sie nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im Privaten: Wer seine geistigen Fähigkeiten stetig trainiert, vermindert deutlich die Wahrscheinlichkeit später an Demenz zu erkranken.

 

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Es gibt fünf große Fehler beim Zeitmanagement, die Ihre Pläne durcheinander bringen oder gar ganze Terminplaner zum Schwitzen bringen. Dabei ist ein erfolgreiches Zeitmanagement für viele Menschen ein wichtiger Faktor für den beruflichen Erfolg. Für andere Menschen ist es für den Erfolg zwar nicht zwangsläufig von Bedeutung, kann aber die Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu sehr in Richtung Arbeit verschieben.

Das Zeitmanagement muss dafür nicht hundertprozentig perfekt sein. Ein paar große Fehler, die häufig gemacht werden, sollten sie allerdings schon vermeiden. Hier sind fünf der häufigsten Fehler im Zeitmanagement.

 

#1 Keine oder falsche Ziele setzen

Den Ausgangspunkt für ein gutes Zeitmanagement legt grundsätzlich das Setzen von Zielen. Um Ihre Zeit vernünftig planen zu können, müssen Sie schließlich möglichst genau wissen, wo Sie wann sein wollen.

Setzen Sie sich daher klar definierte Ziele. Ein Ziel wie “Ich möchte meine Umsätze steigern”, ist dabei eher schlecht gewählt. Hier fehlt sowohl die Messbarkeit, als auch die zeitliche Komponente. Besser wäre “Ich möchte in drei Monaten einen Umsatz von 10.000 € erreichen.” Mit diesem Ziel haben Sie einen klaren, messbaren Punkt an dem Sie in einem bestimmten Zeitraum ankommen wollen.

 

#2 Keine ToDo-Liste haben

Um Ihre Zeit vernünftig einteilen zu können, müssen Sie wissen, was überhaupt zu tun ist. Andernfalls neigt man dazu, untätig herum zu sitzen und sich zu fragen, was jetzt überhaupt erledigt werden muss. Ohne ToDo-Liste kann es auch passieren, dass Sie bestimmte Aufgaben vergessen oder Sie zu einem schlecht gewählten Zeitpunkt erledigen.

Planen Sie sich am besten in Ihrem Kalender Zeiten ein, in denen Sie Ihre ToDo Listen für die nächsten Tage erstellen. Sonntag Abends lässt sich z.B. gut eine Wochen ToDo-Liste erstellen und kurz vor Feierabend erstellen Sie sich die ToDo-Liste für den nächsten Tag.

 

#3 Ablenkung und Prokrastination

De beste ToDo-Liste bringt Sie Ihren Zielen natürlich nur dann näher, wenn Sie diese auch konsequent umsetzen. Dafür müssen Sie zunächst erstmal anfangen. Hier scheitert es bereits bei nicht wenig Personen.

Das liegt oft an Ängsten und daran, dass man sich selbst unter Druck setzt. Setzen Sie dafür Ihre Ziele realistisch. Sie sollten sich wirklich vorstellen können, diese Ziele auch in der Zeit zu erreichen. Des Weiteren sollten Sie sich nicht selbst verurteilen, wenn Sie etwas nicht so hin bekommen, wie gedacht. Niemand ist perfekt!

Prokrastination entsteht aber auch während der Arbeit. Wenn Sie viel Ablenkung haben, dann konzentrieren Sie sich nunmal auf andere Dinge und nicht auf das Wesentliche. Sorgen Sie daher für ein ablenkungsfreies Umfeld. Sowohl in der Realität, als auch auf Ihrem Computer. Facebook, E-Mails & Co können genauso ablenkend sein, wie ein unordentlicher Arbeitsplatz oder andere Menschen, die ständig etwas von einem wollen.

 

#4 Mit den falschen Dingen beschäftigt sein

Bei der Planung Ihrer ToDo-Listen sollten Sie sich fragen, welche Aufgaben Sie Ihren Zielen wirklich näher bringen. Viele Aufgaben rauben nur Ihre Zeit, sind aber relativ unwichtig oder zweitrangig. Manche Aufgaben können auch genauso gut von Mitarbeitern erledigt oder einfach ausgelagert werden. Dadurch haben Sie mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.

 

#5 Fehlende Pausen

Natürlich kommen Sie Ihren Zielen in der Zeit näher, in der Sie arbeiten. Arbeiten Sie zu lange an einem Stück, dann werden Sie allerdings unkonzentriert. Sie bringen nicht mehr die Leistung, zu der Sie eigentlich fähig sind und sind leichter ablenkbar.

Sorgen Sie daher für regelmäßige Pausen. Dafür können Sie die Pomodoro-Technik verwenden. Außerdem sollten Sie spätestens alle vier Stunden eine Pause von 15 – 30 Minuten einlegen. Besser früher.

In den Pausen haben Sie auch Zeit für unwichtige Dinge, wie Nachrichten auf Ihrem Smartphone zu schreiben. Dadurch fällt es Ihnen einfacher, auf diese Dinge während der Arbeit zu verzichten.
Wenn Sie sich zunächst nur darauf konzentrieren, diese fünf Fehler zu vermeiden, dann werden Sie in der nächsten Zeit eine starke Steigerung Ihrer Produktivität feststellen. Notieren Sie sich am besten vorher und nachher, was Sie an einem Arbeitstag alles geschafft haben.

 

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Wir vergessen oft, wir wirksam Sport ist und wie Sport Ihre Produktivität fördert. Das Verständis dafür hilft Ihnen langfristig gesund und erfolgreich zu bleiben. Ständig suchen wir nach Möglichkeiten, mit denen wir unsere Aufgaben schneller bewältigt bekommen. Unser geschäftliches Leben steht dabei an erster Stelle. Kein Wunder, denn Zeit bedeutet hier bares Geld und umso produktiver wir sind, umso wertvoller wird diese Zeit.

Das unser geschäftlicher oder professioneller Lebensbereich an erster Stelle steht, heißt allerdings nicht gleich, dass es dort auch am besten läuft. Nicht wenige, wirklich erfolgreiche Menschen, ordnen einer anderen Tätigkeit den selben oder sogar einen höheren Wert zu, wie ihrem geschäftlichen Leben.

Bei dieser Tätigkeit handelt es sich um Sport. Das kann Joggen sein, Krafttraining, Teamsport, Yoga uvm. Sport sorgt nämlich nicht einfach nur für die typischen Vorteile, wie Gewichtsverlust und Muskelaufbau. Sich sportlich zu betätigen kann auch große Vorteile auf Ihre geistigen Fähigkeiten haben und Ihnen einen gehörigen Leistungsschub geben.

Warum wirkt sich Sport jeglicher Art so positiv auf unser berufliches Leben aus?

 

Bessere Laune und weniger Stress

Egal, ob Sie Unternehmer sind oder sich in einem angestellten Verhältnis befinden. Stress gehört zu den meisten Berufen dazu und hat die negative Eigenschaft, dass er uns von innen blockiert. Kurzfristig mag Stress für mehr Leistung sorgen. Langfristig bedeutet zu viel Stress aber lediglich, dass wir uns bei dem Gedanken an bestimmte Tätigkeiten schlecht fühlen.

Um Stress nicht zu viel Raum zugeben, brauchen wir einen Ausgleich. Sport ist dafür perfekt. Denn körperliche Aktivität reduziert die Stresshormone in unserem Körper.

Gleichzeitig wirkt Sport aber nicht nur dem Stress entgegen. Auch die Ausschüttung von Glückshormonen wird positiv beeinflusst. Dadurch bekommen Sie direkt bessere Laune. Wenn Sie es schaffen, Ihrer sportlichen Aktivität bereits in den Morgenstunden nachzukommen, hat das einen positiven Effekt für den ganzen Tag.

 

Gesundheitsfördernd

Ich denke, die vielen Vorteile von Sport auf Ihre Gesundheit aufzulisten, ist nicht unbedingt nötig. Jeder weiß, dass Menschen, die viel Sport machen und zumindest etwas auf Ihre Ernährung achten, seltener Krank werden. Seltener Krank zu sein bedeutet selbstverständlich auch, dass Sie mehr Zeit für Ihr berufliches Leben haben. Selbst wenn es sich nur um eine Erkältung handelt, werden Sie wahrscheinlich nicht mehr ganz so viel schaffen, wie bei voller Gesundheit.

 

Einen klaren Kopf bekommen

Wie reagieren Sie, wenn etwas total schief läuft oder Sie sich aus anderen Gründen eher unwohl fühlen ? Wahrscheinlich werden Sie, wie die meisten Menschen, erstmal nach Ruhe suchen und sich gedanklich sehr in die Probleme rein steigern.

 

Versuchen Sie das nächste mal einfach etwas anderes: Gehen Sie mindestens 20 Minuten Joggen. Sie werden merken, wie gut sie sich danach fühlen und dass Sie viel klarer Denken können. Probleme wirken auf einmal weniger problematisch und man gewinnt eine gewisse Distanz.

Desto öfter Sie sich körperlichen Aktivitäten aussetzen, desto klarer werden Sie auch in schwierigen Situationen denken können. Davon gibt es im beruflichen Leben schließlich genug.

Wie Sie sehen, kann es durchaus Sinn machen, sportlichen Aktivitäten einen hohen Wert in Ihrem Zeitmanagement zu kommen zu lassen. Sport kann sich positiv auf sämtliche Lebensbereiche auswirken. Sie werden produktiver, glücklicher und dementsprechend erfolgreicher.
 

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Wie Sie Ihre Konzentration verbessern und bei der Arbeit stets konzentriert  zu sein, sorgt für erhöhte Produktivität bei stets guten Ergebnissen. Leichte Ablenkbarkeit führt dagegen zu mäßigen Arbeitsergebnissen und verschlingt viel wertvolle Zeit.

Stets bei voller Konzentration zu sein ist natürlich nicht immer möglich. Allerdings können Sie einiges tun, um Ihre Konzentration zu verbessern.

 

Achten Sie auf Ihre Arbeitsumgebung

Ihre Arbeitsumgebung entscheidet zu einem großen Teil darüber, wie einfach es Ihnen fällt, sich auf Ihre Arbeit zu konzentrieren. Eine optimale Arbeitsumgebung unterstützt Sie bei Ihrer Arbeit. Sie sollten nicht durch andere Menschen abgelenkt werden, nicht lange suchen müssen, um etwas zu finden und auch durch andere Umstände nicht abgelenkt werden.

 

Schalten Sie dazu alle möglichen Ablenkungsquellen aus. Lassen Sie die Personen in Ihrer Umgebung wissen, dass Sie nicht abgelenkt werden wollen. Schließen Sie Ihr Mailprogramm. Nutzen Sie Apps um Seiten, wie Facebook für den Zeitraum zu sperren. Wählen Sie, falls möglich, eine Umgebung, in der Sie sich wohl fühlen und die Sie zum arbeiten verleitet.

Coworking Spaces sind hierzu z.B. ideal. Dort arbeiten alle konzentriert an Ihren Projekten und das verleitet auch Sie dazu, produktiv zu werden.

Des Weiteren sollten Sie Ihre Arbeitsumgebung stets ordentlich halten. Ständig nach Dingen suchen zu müssen, bedeutet eine große Ablenkung.

 

Ernährung und Bewegung

Unser Gehirn braucht eine Vielzahl an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, um richtig funktionieren zu können. Leider tendieren wir mit unserer Ernährung dazu, zu wenig von diesen Stoffen aufzunehmen. Das macht sich auch in manchen Volkskrankheiten bemerkbar.

Dabei ist es gar nicht so schwer. Achten Sie einfach darauf, jeden Tag eine gute Portion Obst und Gemüse zu essen. Säfte sollten frisch gepresst und nicht aus der Verpackung sein. Denn diese enthalten aufgrund der Herstellungsverfahren für gewöhnlich kaum noch Nährstoffe.

Zusätzlich sollten Sie jeden Tag mindestens 2 Liter pures Wasser trinken und für ausreichend Bewegung sorgen. Wenn unser Gehirn zu wenig Wasser bekommt, kann es es nämlich nicht mehr auf voller Leistung laufen.

Bewegung sorgt für eine gute Durchblutung. Dadurch gehen Sie sicher, dass die Nährstoffe auch dort ankommen, wo sie hin sollen. Außerdem beugen Sie damit tagsüber Müdigkeit vor und können Abends besser einschlafen. Ausreichender Schlaf ist für eine gute Konzentrationsfähigkeit nämlich ebenfalls von hoher Bedeutung.

 

Planen Sie Ihre Zeit richtig

Auch die Planung Ihrer Zeit kann großen Einfluss auf die Konzentration haben. Sie sollten sich z.B. immer nur auf eine Aufgabe konzentrieren. Für Multitasking ist der Mensch nicht geschaffen. Wenn Sie ständig zwischen zwei verschiedenen Aufgaben hin und her springen, dann muss Ihr Gehirn immer wieder den Fokus wechseln. Dadurch entstehen Fehler und es kostet mehr Zeit.

Diesen Effekt können Sie noch verstärken, indem Sie ähnliche Aufgaben zusammen legen. Dadurch müssen Sie sich beim Wechsel nicht auf eine komplett neue Aufgabe konzentrieren.

 

Trainieren Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit

Ablenkung entsteht oft auch einfach nur über Gedanken. Man schweift im Kopf ab und ist geistig auf einmal an einem ganz anderen Ort. Besonders in stressigen Zeiten oder wenn etwas Besonderes bevor steht, fällt es schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Das Gute ist allerdings, dass Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit trainieren können. Für manche mag das etwas esoterisch klingen. Einfache Meditationsübungen eignen sich dafür allerdings hervorragend.

Dafür setzen Sie sich auf einen Stuhl, legen Sich hin oder sitzen im Schneidersitz. Schließen Sie als nächstes die Augen und versuchen Sie sich für eine bestimmte Zeit nur auf Ihren Atem zu konzentrieren.

Konzentrieren Sie sich auf den Punkt, an dem Sie den Atem am meisten spüren. Sollte Ihnen das Anfangs zu schwer fallen, dann Zählen Sie eine Eins für jedes Einatmen und eine Zwei für jedes Ausatmen. Fangen Sie mit 5 Minuten an und steigern Sie sich Stück für Stück bis auf 10 – 15 Minuten. Ganz wie Sie Zeit haben.

Wenn Sie zwischendurch in Gedanken versinken, dann machen Sie sich das bewusst und kehren Sie zum Atem zurück.

Dafür gibt es auch eine App namens “Calm”. Dort finden Sie verschiedene Übungen, damit Ihnen nicht langweilig wird.
Konzentriertes Arbeiten wird Ihnen helfen, produktiver und sauberer zu arbeiten. Mit den Punkten aus diesem Artikel werden sicherlich auch Sie in der Lage sein, etwas mehr aus sich selbst heraus zu holen.

 

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