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Angehörige, die sich täglich um ein pflegebedürftiges Familienmitglied kümmern, befinden sich nicht selten irgendwann am Rande ihrer Kräfte. Immerhin sind da in der Regel auch noch der eigene Haushalt, vielleicht Mann und Kinder und womöglich eine Arbeitsstelle – das ganz normale eigene Leben, das gelebt werden will. Unter dem Druck der vielfältigen Anforderungen wächst die Angst davor, selbst einmal krankheitsbedingt auszufallen. Und was dann?

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Sobald ältere Menschen in wichtigen Alltagssituationen auf fremde Hilfe angewiesen sind, stellt sich die Frage, ob das Leben in den eigenen vier Wänden noch möglich ist oder sich der Umzug in eine Pflegeeinrichtung anbietet. Doch die Entscheidung fällt vielen Menschen schwer: schließlich hängt jeder an seinem ganz individuellem Einrichtungsstil oder dem Eigenheim.

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In der deutschen Gesellschaft treffen viele Nationalitäten aufeinander. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema kultursensible Pflege immer aktueller.

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In unserer alternden Gesellschaft sind Demenzerkrankungen der häufigste Grund für den Umzug älterer Menschen ins Pflegeheim. Viele Angehörige scheuen sich jedoch vor diesem Schritt und setzen alles daran, ihr dementiell erkranktes Familienmitglied zuhause zu pflegen. Allerdings stellt sich meist rasch heraus, dass es sich dabei um einen äußerst nervenaufreibenden und anstrengenden 24-Stunden-Job handelt.

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Die Medikamenteneinnahme im Alter betrifft die meisten Menschen, da im Alter eine Vielzahl von Erkrankungen auftreten mit denen ein junger Mensch deutlich weniger zu tun hat. Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Arthrosen um nur einen Teil davon zu nennen. Weiterlesen

Als pflegender Angehöriger kennen Sie es möglicherweise: Dieser Lebensstil kann sich anfühlen, als würden Sie zwei Jobs jonglieren – eine bezahlte Arbeit und die Pflege Ihres Angehörigen. Sie sind damit nicht alleine: Millionen von Menschen in Deutschland kümmern sich um ein krankes, gebrechliches oder behindertes Familienmitglied, und viele davon versuchen, Arbeit und Pflege miteinander auszubalancieren.

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Geriatrische Rehabilitation – Der Weg zurück in die Selbstständigkeit

“Wir entlassen Ihre Mutter zunächst in die geriatrische Rehabilitation – von dort aus wird das weitere Vorgehen geplant.”

Vielleicht hat jemand genau diesen oder einen ähnlichen Satz gehört, wenn es um die Versorgung eines älteren Menschen geht, der im Rahmen eines Akutereignisses (Schlaganfall, Sturz oder schwere Erkrankung plötzlich pflegebedürftig geworden ist.
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Wer eine Pflegestufe erreicht hat und nicht seine Familie oder seinen Partner mit der Betreuung beauftragen kann, beziehungsweise möchte, der entscheidet sich oft für einen ambulanten Pflegedienst. Dabei kommt einmal oder mehrmals am Tag eine Pflegefachkraft, die bei der Bewältigung des Alltages hilft. Doch was alles übernimmt die häusliche Pflege und wann lohnt es sich, in ein Seniorenheim umzuziehen?

 

 

Wie finde ich den richtigen Pflegedienst?

Viele verschieden Träger und Stiftungen bieten Pflegedienste zu unterschiedlichen Preisen an. Wenn Sie sich unsicher bei der Wahl sind, holen Sie sich Erfahrungswerte aus dem Internet oder fragen Sie bei Freunden nach. Auch der Hausarzt und die Krankenkassen haben Tipps und Empfehlungen. Bei letzteren können Sie sich gleich nach der Übernahme der Kosten erkunden. Einige Träger kooperieren mit Krankenkassen, sodass die Kosten für Sie eventuell günstiger wären. Wenn Sie die Zeit und Muße haben, können Sie natürlich auch nach einem Probetag mit einem Pflegedienst fragen. Falls Sie sich im Endeffekt doch nicht mit dem oder der Betreuer/in verstehen, besteht immer die Möglichkeit, nach einer anderen Person zu verlangen. Pflege ist eine intime Angelegenheit, weshalb die Chemie zwischen der pflegenden und der gepflegten Person stimmen sollte.

 

 

Welche Aufgaben übernimmt der Pflegedienst?

Die Leistungen eines Pflegedienstes richten sich in erster Linie nach der Pflegestufe. Generell übernimmt der ambulante Pflegedienst alles, was zum Alltag gehört. So hilft er Ihnen beim Waschen und Anziehen, unterstützt Sie bei den Toilettengängen, versorgt Sie mit Essen und achtet auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeiten, wechselt Katheter, Verbände oder Kompressionsstrümpfe, hilft Ihnen bei der Einnahme von Medikamenten oder der Gabe von Injektionen und sorgt für prophylaktische Maßnahmen, wie ausreichend Bewegung oder eine warme Stube, damit eventuelle Krankheiten vermieden werden.
Die ambulante Pflege kümmert sich in der Regel jedoch nicht um Ihre Wäsche, Ihren Haushalt, die Begleichung der Rechnungen oder das Einkaufen. Falls Sie oder Ihr Partner nicht mehr in der Lage sind, eines der oben genannten Tätigkeiten alleine auszuführen, sollte über das Umziehen in ein Seniorenheim oder über die Hilfe eine besonderen, dafür geeigneten Person, wie einem engen Familienmitglied, oder einer Sozialarbeiterin nachgedacht werden. Doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel: Zum Teil übernehmen Pflegedienste auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten und kümmern sich um Ihren Haushalt. Bei Bedarf ist eine ambulante Pflege auch rund um die Uhr für Sie da. Hierbei müssen Sie jedoch höhere Kosten und die Versorgung sowie ein Schlafplatz für die Pflegeperson einkalkulieren.

 

Beratung und Hilfe

Ambulante Pflegedienste unterstützen auch Personen, die ihren Partner selber pflegen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zu Seite. Von einem Pflegedienst lernen die Partner meistens, wie sie eine Wunde zu versorgen haben, was sie bei der Ernährung beachten sollten und wie sie mit Inkontinenz oder besonderen Krankheiten am besten umgehen. Ferner achtet der ambulante Pflegedienst auch immer darauf, dass die Wohnung pflegegerecht umgestaltet wird und gibt praktische Tipps zur Erleichterung des Alltages. Schon allein aus diesen Gründen sollten sich Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, trotzdem die Unterstützung einer ambulanten Pflege überlegen.

 

Daneben bieten häusliche Pflegeunternehmen auch eine Teilzeitpflege an oder kommen bei Bedarf, wenn der Partner oder das pflegende Familienmitglied einen Termin hat.
 

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Genug und qualitativ hochwertigen Schlaf für Senioren, ist für die Gesundheit eines jeden Menschen von hoher Wichtigkeit. In der Regel benötigt ein Mensch zwischen sieben und neun Stunden Schlaf. Kinder und Senioren benötigen dabei am meisten.

Besonders Senioren haben allerdings häufig Probleme damit, genug Schlaf zu bekommen.

 

Warum ist Schlaf für Senioren so wichtig?

Genug Schlaf zu bekommen ist nicht nur wichtig, um über den Tag hinweg nicht müde zu sein. Schlaf ist für eine ganze Reihe von Funktionen in unserem Körper von hoher Bedeutung. Dazu gehören vor allem die korrekte Funktionalität unseres Gehirns und die Wiederherstellung von Zellschäden. Da ausreichend Schlaf gerade für unser Gehirn besonders wichtig ist, führt wenig Schlaf auch schnell zu schwachem Konzentrationsvermögen. Besonders erwähnenswert für Senioren ist auch noch die Wirkung auf das Immunsystem. Das Immunsystem von Senioren ist für gewöhnlich nicht mehr ganz so stark, wie in früheren Jahren. Wenig Schlaf wird sich daher besonders hier sehr negativ auswirken.

 

Genug Schlaf zu bekommen wird im Alter immer schwieriger

Senioren leiden besonders häufig an zu wenig oder qualitativ minderwertigem Schlaf. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Sehr häufig kann es an den Nebenwirkungen von Medikamenten liegen. Sollten Sie oder ein älterer Verwandter von Ihnen von Schlafproblemen betroffen sein, dann lassen Sie das daher möglichst ärztlich überprüfen.

 

Es kann allerdings auch am alt werden selbst liegen. Im Alter verschiebt sich nämlich unser Tagesrhythmus. Somit werden Senioren oft früher müde und wachen dementsprechend auch früher auf. Es kann also durchaus helfen, früher ins Bett zu gehen. Dafür müssen Sie dann aber wahrscheinlich Ihre alltäglichen Gewohnheiten etwas ändern.

 

Was Sie sonst noch für besseren Schlaf tun können

Qualitativ minderwertiger Schlaf und nicht einschlafen können, hängt oft mit der Umgebung und Ihren Gewohnheiten zusammen. Sie sollten daher gucken, dass rund um Ihren Schlaf alles passt. Sorgen Sie dazu zunächst dafür, dass Ihr Gehirn vor dem Schlafen Ruhe bekommt. Setzen Sie sich in der Stunde vor dem Schlafen daher nicht vor den Fernseher und lassen Sie auch das Smartphone unberührt. Des weiteren können Sie auch noch ein kleines Einschlafritual integrieren. Machen Sie dazu einfach jeden Tag etwas vor dem zu Bett gehen, dass Sie beruhigt. Das kann z.B. ein Buch und eine Tasse Tee sein.

Sollten Sie nicht einschlafen können, weil Ihnen Gedanken durch den Kopf gehen, dann schreiben Sie sich diese Gedanken einfach auf.

 

Das Zimmer, in dem Sie schlafen, sollte möglichst dunkel sein. Vermeiden Sie sämtliche Lichtquellen. Dazu gehören auch LEDs von Ihren Elektrogeräten. Außerdem sollte es ruhig sein und Sie sollten für eine gemäßigte Temperatur sorgen. Unser Körper ist es von Natur aus gewöhnt, dass es Abends etwas kühler wird. Das sagt ihm, dass es Schlafenszeit ist.
Sollten diese Tipps immer noch keinen Erfolg bringen, dann lassen Sie sich unbedingt von einem Arzt beraten. Guter und ausreichender Schlaf tut Ihrer Gesundheit gut und hält Sie auch im Alter Fit für den Tag.
 

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Ganz gleich, ob Sie sich plötzlich der Aufgabe gegenübersehen, ein Familienmitglied auf lange Sicht zu pflegen, oder ob Sie sich aufgrund einer sich anbahnenden Pflegebedürftigkeit im Vorfeld mit dem Thema der häuslichen Pflege befassen – die gute Organisation des Pflegealltags stellt nicht nur sicher, den Bedürfnissen des Patienten gerecht zu werden. Sie hilft Ihnen auch dabei, trotz der zusätzlichen Anforderungen gesund zu bleiben.
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Im Rahmen der häuslichen Pflege stellen sich pflegende Angehörige oft die Frage, wie und womit sie ihrem Patienten noch besser helfen und ihm das Leben erleichtern können. Eine große Hilfe mit breitem Anwendungsspektrum stellt die Ergotherapie dar. Hier erfahren Sie, was unter dieser Therapieform zu verstehen ist und wo sie erfolgreich eingesetzt werden kann.
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Die Pflege von an Multipler Sklerose erkrankten Menschen stellt pflegende Familienmitglieder vor ganz besondere Herausforderungen. Diese chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems verläuft in Schüben und weist ein äußerst komplexes Krankheitsbild auf. Nach wie vor ist eine Heilung nicht möglich. Die zunehmende Behinderung und Pflegebedürftigkeit der Patienten im Verlauf der Krankheit bringt dadurch nicht zuletzt eine starke psychische Belastung mit sich.
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