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Der Begriff “Wachkoma” oder auch apallisches Syndrom ist häufig in den Medien ein Thema und wirft viele Fragen auf. Eine ganz genaue Definition lässt sich sehr schwer finden.

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Eine große Gefahr bei festliegenden oder an den Rollstuhl gebundenen Patienten ist die Ausbildung eines Druckgeschwürs, in der Fachsprache „Dekubitus“ genannt. Grunderkrankungen wie Infektionen oder Diabetes erhöhen das Dekubitus-Risiko noch.

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Basale Stimulation – Ein Konzept in der Pflege: Während meiner Arbeit als Heilerziehungspfleger arbeitet ich eine lange Zeit auf einer neurologischen Frührehabilitationsstation für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene. Im Rahmen meiner Facharbeit zum Thema “Wachkoma” begegnete mir auch das Konzept der Basalen Stimulation.

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Die Dokumentation in der Pflege ändert sich. “Dort ein Häckchen, da ein Kreuz, Pflegeplanung evaluieren, Pflegeberichte informativ schreiben” Mit diesen kurzen Stichpunkten sehen sich Pflegekräfte egal in welchen Fachbereichen (Häusliche Pflege, stationäre Pflege, Krankenhäusern)  täglich konfrontiert. Doch das soll sich nun bald endlich ändern.
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Unter dem Begriff Wundheilungsstörung versteht man grundsätzlich einen verlangsamten untypischen Heilungsprozess einer Wunde. Dabei bedeutet es nicht, dass nur ältere Menschen davon betroffen sein können. Ältere Menschen jedoch verfügen über das größere Risiko, davon betroffen zu sein. Wunden können dabei nach Operationen entstehen aber auch als Druckgeschwüre auftreten.
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Was lernt man in Pflegekursen?

In den Pflegekursen werden zunächst ganz grundsätzliche Pflegesituationen besprochen. Es werden Tipps und Hinweise zu ganz einfachen pflegerischen Abläufen gegeben beispielsweise das Zähneputzen im Bett. Aber auch Themen wie Nahrungsaufnahme, Mobilisation oder Aktivierung spielen in Gesprächen eine große Rolle.

Häufig liest man in Fachzeitschriften, Zeitungsartikeln oder dem Internet die Schlagzeile “ambulant vor stationär”. Doch an der Umsetzung scheitert es oft aus ganz unterschiedlichen Gründen. Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter von sogenannten Kursen für pflegende Angehörige. Ein bekannter Anbieter sind die wohnortnahen Krankenkassen, aber auch Träger von Pflegeeinrichtungen bieten Kurse in dem Bereich an.

Oftmals fühlen sich pflegende Angehörigen ins kalte Wasser geschmissen. Sicherlich haben viele eine Vorstellung von der Pflege eines Menschen, doch die Praxis und Umsetzung ist oftmals viel schwieriger.

Hinzu kommen noch Hinweise zu Lagerung von dem pflegebedürftigen Menschen oder dem Transfer in den Rollstuhl. Vereinzelt existieren Kurse für Angehörige im Bereich basale Stimulation oder Kinästhetik. Aus eigener Erfahrung sind diese unheimlich wichtig und zeigen auf sehr praktische Weise wie durch kleine Veränderungen eine große Wirkung erreicht werden kann. Das Rücken schonende Arbeiten ist dabei sehr wichtig.

Rechtliche Fragen können außerdem geklärt werden. Was bedeutet Kurzzeitpflege? Wo gibt es Einrichtungen die dies Anbieten.

Darum sind Pflegekurse für Angehörige wichtig

Neben all den praktischen Problemen hat ein solcher Kurs einen weiteren unschätzbaren Wert. Betroffene Menschen tauschen sich aus. Sie bemerken es gibt Menschen, denen es ähnlich geht. Es entstehen Kontakte zu Selbsthilfegruppen und Gesprächskreisen.

Informationen zu Kursen in der Nähe gibt es in der Regel bei der Krankenkasse.
 

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Einen geliebten Menschen in seinen letzten Monaten, Wochen oder Tagen zu begleiten, ihm ein würdevolles Sterben in seiner gewohnten Umgebung zu ermöglichen, ist vielen pflegenden Angehörigen ein großes Anliegen. Und ebenso ist es der größte Wunsch der meisten schwersterkrankten Patienten, die Geborgenheit des eigenen Zuhauses und der Familie nicht verlassen zu müssen.
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Künstliche Beatmung ist eine Methode zur Unterstützung oder zum Ersatz der Spontanatmung eines Patienten, der diese lebensnotwendige Körperfunktion selbst nicht mehr einwandfrei ausführen kann. Ursachen sind meist Erkrankungen des Nervensystems bzw. der Atemmuskulatur. Heimbeatmung bedeutet, dass die dazu notwendigen Geräte zuhause installiert werden und der Patient damit rund um die Uhr oder – im besseren Fall – etwa nur über Nacht beatmet wird. Sicherlich wird dem Patienten damit zumindest ein Stückchen Lebensqualität zurückgegeben; aber dennoch kann die Heimbeatmung für alle Beteiligten auch eine große psychische Belastung darstellen.
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Bei der Feststellung der Pflegestufe durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geht es um eines – Zeit! Jede Minute, die für die Pflege nötig ist, wird genau berechnet. Was jedoch oft vergessen oder nicht kommuniziert wird, sind pflegeerschwerende Umstände und Faktoren. Wenn solche Erschwernisfaktoren erkannt und anerkannt werden, wirkt sich das auf die Pflegestufe aus. Nehmen Sie sich deshalb vor dem Besuch des MDK Zeit, um eventuelle erschwerende Faktoren bei der die Pflege Ihres Angehörigen zu identifizieren.
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