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Sobald ältere Menschen in wichtigen Alltagssituationen auf fremde Hilfe angewiesen sind, stellt sich die Frage, ob das Leben in den eigenen vier Wänden noch möglich ist oder sich der Umzug in eine Pflegeeinrichtung anbietet. Doch die Entscheidung fällt vielen Menschen schwer: schließlich hängt jeder an seinem ganz individuellem Einrichtungsstil oder dem Eigenheim.

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Seniorenakademie – Der ältere Mensch im Wandel, denn Menschen werden heute anders Alt als wie vor zwanzig Jahren. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zum einen verändern sich medizinische Voraussetzungen. Krankheiten, die viel eher zum Tod geführt hätten, werden jetzt zeitig erkannt und optimal behandelt. Menschen müssen weniger körperlich schwerer arbeiten als noch vor vielen Jahren. Kriege, aus denen körperliche Gebrechen, Armut und Mangelzustände entstanden sind, gibt es nicht mehr.

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Wenn die geliebten Spaziergänge immer kürzer ausfallen oder der Weg vom Einkaufen nach Hause immer beschwerlicher wird, kann ein Elektromobil für eine deutlich verbesserte Lebensqualität sorgen. Die große Auswahl an unterschiedlich ausgestatteten Modellen und die ebenso große Preisspanne machen die Entscheidung allerdings nicht leicht. Wichtige Kriterien stellen zudem die individuellen Bedürfnisse des Nutzers sowie die Frage nach einer eventuell möglichen Bezuschussung oder gar Kostenübernahme dar.

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Bewegung ist in jedem Alter wichtig. Gymnastik ist ein regelrechter Jungbrunnen. Denn wer sich ein Leben lang fit hält, profitiert auch im hohen Alter davon. Bewegung stärkt die einzelnen Muskelgruppen und hilft dabei, lange beschwerdefrei und mobil zu bleiben.

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In vergangenen Zeiten lebten oftmals drei Generationen unter einem Dach. Der stetige Kontakt zwischen Kindern und alten Menschen gehörte in vielen Haushalten zum Alltag und war eine Selbstverständlichkeit. Heutzutage werden diese Begegnungen zwischen Jung und Alt immer seltener. Die Lebenswelten der Generationen haben wenig Berührungspunkte. Doch dieser Situation kann man mit Offenheit und frischen Ideen schnell Abhilfe schaffen.

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Wenn Sie für Ihren Angehörigen einen Platz im Pflegeheim reserviert haben, kann es sehr schnell gehen, dass Sie wegen eines freien Bettes angerufen werden. Dann ist es gut, wenn Sie sich rechtzeitig darauf vorbereitet haben.

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Wir erklären den Heimbeirat in einer Pflegeeinrichtung: In jedem großen Unternehmen, in jedem Krankenhaus und in jeder Pflegeeinrichtung findet man, in der Regel im Eingangsbereich viele verschiedene Tafeln mit den Namen und dem dazugehörigen Bild der Mitarbeiter in der Einrichtung.
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Pflegestufe und Verreisen? In diesem Beitrag wollen wir Ihnen die Möglichkeiten des Verreisens trotz Pflegestufe aufzeigen und wie sehr Sie davon profitieren können, einmal die eigenen vier Wände zu verlassen.

 

Pflegestufe und alles ist anders?

Wenn Menschen eine Pflegestufe erreicht haben, dann müssen sie ihr Leben komplett umkrempeln. Viele Hobbies und geliebte Traditionen müssen aufgegeben oder stark abgewandelt werden. Für viele Leute ist das eine große psychische Belastung, da besonders im Seniorenalter die meisten Menschen sich noch einmal ausprobiert und eine neue Leidenschaft oder eine neue Sportart entdeckt haben, die sie nun zum Teil nicht mehr ausüben können. Auf was Sie aber nicht verzichten müssen, wenn Sie oder Ihr Partner zum Pflegefall geworden sind, ist das Reisen. Mittlerweile gibt es so viele Reiseanbieter, die sich auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse von älteren Menschen angepasst haben, dass selbst mit einer höheren Pflegestufe ein Verreisen möglich ist.

 

Ab in die Ferne

Das fast wichtigste beim Reisen: Sie müssen sich überlegen wohin Sie wollen. Sind Sie eher der Bergtyp oder bevorzugen Sie das Meer? Wollen Sie auch eine Stadt erleben oder reicht Ihnen die entspannende Einsamkeit des Landes? Seien Sie bei Ihren Vorstellungen jedoch realistisch, denn wenn Sie Knieprobleme haben, fallen Wanderungen mit steilen Anstiegen weg, genauso wie tropische Auslandsreisen. Wenn Sie Pflegestufe II oder III erreicht haben und mehrmals am Tag jemanden brauchen, der Ihnen bei alltäglichen Dingen hilft, müssen Sie auch damit rechnen, dass der Reise ein wenig teuer wird und einige geliebte Orte in der Auswahl wegfallen können, weil es dort kein Hotel gibt, dass Pflegeurlaub anbietet. Es bietet sich immer an, in das nächste Reisebüro vorbeizuschauen oder bei der Krankenkasse nach einem Katalog für Pflegereisen oder Kuren zu fragen. Sie werden überrascht sein, wie viele schöne Orte und Unterkünfte sich genau auf Ihren Bedürfnissen spezialisiert haben.

 

 

Welche Art von Reise stell ich mir vor?

Wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen, dann sollten Sie sich überlegen, wie Sie sich Ihre Reise vorstellen. Wenn Sie einfach nur den Ort und die Umgebung genießen wollen, vormittags spazieren gehen und nachmittags viel lesen, jedoch keine speziellen Behandlungen brauchen oder möchten, dann reicht es, wenn Sie ein ganz normale Reise mit Ihren speziellen Pflegefeature machen. Möchten Sie jedoch auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun, ein paar spezielle Behandlungen mitnehmen oder an der eine oder anderen Physiotherapiestunde teilnehmen, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie nicht mit Ihren Arzt und Ihrer Krankenkasse sprechen und eine Kur beantragen. Der Vorteil: Sie kriegen finanzielle Zuschüssen und einen auf Sie abgestimmtes Programm. Der Nachteil: Sie werden wahrscheinlich weniger Freizeit und Freiheiten bei den Ausflügen und Essenswünschen haben, als bei einer privaten Reise. Erholung ist jedoch bei beiden Varianten garantiert.

 

 

Alleine, zu zwei oder in der Gruppe

Wer bereits eine höhere Pflegestufe erreicht hat, der kann fast unmöglich alleine Reisen und muss entweder seinen Partner oder eine Pflegehilfe mitnehmen. Überlegen Sie sich jedoch gut, ob Sie nicht ein bisschen mehr Geld ausgeben und Ihrem Partner auch die Chance geben sich ein paar Tage Erholung zu gönnen, da das Pflegen einer Person schwere körperliche und psychische Arbeit ist. Ferner stellen auch viele Hotels, die Urlaube für Menschen mit Pflegeansprüchen anbieten, ihr eigenes Pflegepersonal zur Verfügung. Auch diese Pfleger und Schwestern sind voll ausgebildete und erfahrenen Helfer, die Ihnen Tag und Nacht zur Seite stehen.

 

Eine andere Möglichkeit wäre es in einer Gruppe zu verreisen. Immer mehr Stiftungen und Träger bieten Gruppenreisen für Menschen mit Pflegestufen an. Dabei kümmern sich die Reiseveranstalter um ein abwechslungsreiches Programm und eine spezielle Betreuung. Die Gruppen sind oft gemischt, sodass verschiedene Menschen mit verschiedenen Pflegestufen mitreisen können. Immer mehr Senioren bevorzugen Gruppenreisen, denn hier lernen Sie nicht nur Menschen mit ähnlichen oder gleichen Einschränkungen, sondern oft auch neue Freunde kennen.

 

 

Wie wohnen unterwegs?

Die Frage nach der Unterbringung beschäftigt viele Menschen fast am meisten. Doch seien Sie beruhigt, wenn Sie eine Reise gebucht haben, die sich speziell Ihren Bedürfnissen widmet, dann ist die Unterbringung auch ihren Ansprüchen gerecht und besitz speziell Betten mit Aufstehhilfen, Notrufknopf und Halterungen zur Geh- und Stützhilfe an den Wänden. Wer in einen Pflegeheim wohnt, sollte auch einmal bei der Zentrale nach Unterkünften des Trägers fragen. Viele Träger und Stiftungen besitzen bereits Ferienheime für Senioren an beliebten Urlaubsorten. Meistens sind es ganz normale Alten- oder Pflegeheime, die zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Heimen genutzt werden können. Dies ist meistens die kostengünstigste Wohngelegenheit für die Urlauber der Stiftung. Zudem ist für eine An- und Abreise gesorgt.

 

 

Transport

Nun bleibt die Frage, wie Sie am besten zu Ihrem Urlaubsort kommen. Wenn Sie mit einem Träger oder Ihrem Seniorenheim verreisen, dann ist für einen Transport oft gesorgt. Falls Sie sich jedoch für eine Kur oder eine private Reise entschieden haben, müssen Sie oft alleine zu dem Urlaubsort hinfahren. Am praktischsten ist es natürlich, wenn Sie der Partner oder ein Familienmitglied zum Reiseort bringt, beziehungsweise wieder abholt, da Sie sich nicht an bestimmten Abfahrtzeiten halten müssen, sondern ganz entspannt losfahren können. Viele Kurhotels und Pflegepensionen bieten jedoch auch einen Transportservice gegen ein kleines Entgelt an. Informieren Sie sich darüber am besten vor dem Antritt Ihrer Reise. Überlegen Sie sich auch, wie lange Sie unterwegs seien wollen oder können. Vielleicht lohnt es sich, einen Tag einen Zwischenstopp einzulegen und einen ganzen Tag Pause zu machen, damit die Strapazen der Reise nicht zu groß sind und auch Ihrer Begleitung weniger Stress hat.

 

 

Mögliche Freizeitgestaltung

Wie ein Pflegeurlaub aussehen könnte, hängt von dem Urlaubsort Ihrer Wünsche ab. Wer sich ein paar Tage Urlaub am Meer gönnt, der wird natürlich viel am Strand sein und maritime Ausflüge, wie Bootstrips, Besuche in Fischräuchereien oder Wattwanderungen mitmachen. In den Bergen werden Wanderungen oder Ausflüge zu bestimmten Tälern auf dem Plan stehen. Der Vorteil bei beiden Orten: Die Technik und die Angeboten haben sich mittlerweile so entwickelt, dass selbst Menschen mit der dritten Pflegestufe Seeluft schnuppern können und Menschen mit einer Gehbehinderung trotzdem auf die Spitze eines Berges gelangen.

 

Ansonsten achten die Anbieter und Träger auf viel Ruhe, Entspannung und Gruppendynamiken. Man kann sich eine Gruppenreise einer Stiftung fast wie eine Klassenfahrt zu Kinderzeiten vorstellen. Neben Kutschfahrten und Spielenachmittagen, stehen auch Lagerfeuerabende, Stadtausflüge und je nach Bedarf Spiel- und Sportübungen und Physiotherapien auf dem Programm. Dabei ist hat jeder Teilnehmer immer die Wahlfreiheit, an welcher Aktivität er oder sie teilnehmen möchte, beziehungsweise welche Behandlungen er wirklich braucht. Eine Vollverpflegung ist immer inklusive.

 

Reisen im Pflegefall ist also weniger schwer als gedacht. Meistens ist die Organisation ein wenig umfangreicher als bei Personen ohne Pflegestufe, jedoch lohnt sich der Aufwand immer. Denken Sie dabei, dass ein Tapetenwechsel Körper und Geist wohl tun und dass Sie nicht nur neue Orte, sondern vielleicht auch neue Freunde kennenlernen.
 

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Die Vorteile vom Altwerden sind vielfältig und Sie sollten das Altwerden zelebrieren. In dieser Phase können Sie bereits auf ein reiches Leben, mit vielen Erfahrungen zurückblicken. Das Altwerden wird viel zu oft von den meisten Menschen mit etwas negativem verbunden. Dabei kann das Altwerden auch eine ganze Menge Vorteile haben. Werfen wir also mal einen Blick auf diese Vorteile, damit Sie sich auch auf das Altwerden freuen können.

 

Ausschlafen

Eine Sache die viele Menschen total hassen, ist das ständige frühe Aufstehen. Dieser Hass ist auch nicht unbegründet. Nicht wenig Menschen bekommen heutzutage nämlich tendenziell zu wenig Schlaf. Haben Sie es endlich ins Rentenalter geschafft, dann hat das ein Ende und Sie können morgens Problemlos etwas länger liegen bleiben.

 

Zeit für die schönen Dinge

Bestimmt haben Sie in Ihrem Leben vieles nicht getan, weil Sie arbeiten mussten oder andere Verpflichtungen hatten. Im Rentenalter ändert sich das. Gönnen Sie sich z.B. Ihren Traumurlaub. Sollten Sie in Pflege sein, haben Sie auch endlich die Zeit, in Ruhe und stundenlang Ihre Lieblingsbücher zu lesen oder Filme zu schauen.

 

Respektvollerer Umgang

Alte Menschen werden von jüngeren für gewöhnlich respektvoller behandelt. Zum einen liegt das natürlich an der Lebenserfahrung. Zum anderen aber auch daran, dass den Menschen, so manches im Alter nicht mehr so leicht fällt und man dann nicht unhöflich sein will.

 

Menschen haben mehr Verständnis für Sie

Beim Umgang mit anderen Menschen haben Sie auch noch den Vorteil, dass Ihnen nun mehr Verständnis entgegen gebracht wird. Wenn Sie mal etwas vergessen, dann werden die Menschen Ihnen eher helfen wollen, als zu meckern.

 

Sie sind gelassener

Im hohen Alter haben Sie schon viel erlebt und wissen, dass das Leben oft Wendungen nimmt, die man nicht vorhersehen kann. Dementsprechend wird es Ihnen auch leichter fallen, mit solchen Situationen umzugehen.

 

Man muss nicht mehr der oder die Schönste sein

Junge Menschen achten gerade heutzutage sehr viel auf ihr Äußeres. Das schafft eine Menge Stress und es wird auch viel Geld verpulvert. Im Alter haben Sie diesen Druck nicht mehr. Die Leute die Sie kennenlernen, werden andere Seiten an Ihnen zu schätzen wissen und Ihr Partner kennt Sie bereits viel zu gut, um Sie von außen zu beurteilen.

 

Ihre Kinder kümmern sich nun um Sie

Jahrelang haben Sie sich um Ihre Kinder gekümmert und ihnen hoffentlich ein gutes Zuhause geboten. Nun wird es Zeit, dass sie davon etwas zurück bekommen. Genießen Sie es daher einfach mal, wenn die Kinder Dinge für Sie erledigen oder auch aktiv für Sie sorgen.
Wie Sie sehen, ist das Alter garnicht so schlimm. Natürlich bringt es einige Nachteile mit sich. Wie bei jeder Veränderung, gibt es allerdings sowohl Vor-, als auch Nachteile. Konzentrieren Sie sich daher auf die Vorteile, dann wird Ihnen der Gedanke schon viel leichter fallen. Ein Hoch auf das Alt  werden.
 

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In der Bevölkerung sehr verbreitet ist der Bluthochdruck in der Fachsprache Hypertonie genannt. Dabei ist der arterielle Druck in dem Gefäßsystem deutlich zu hoch. Laut WHO beginnt Bluthochdruck, wenn der systolische Druck über 140mmHg und der diastolische über 90mmHg ist. Beginnende Symptome können Schwindel, Kopfschmerzen, Nasenbluten Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit sein.
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Vermeiden Sie Pflegestress durch die Beseitigung von Unordnung. Es ist erwiesen, dass Unordnung Stress verursacht. Kein Wunder, wenn man nichts mehr wieder findet. Bei Menschen im hohen Alter, besonders bei Demenz und Alzheimer, kann sich Unordnung dabei besonders negativ auswirken. Denn das Wiederfinden von Dingen erweist sich hier für gewöhnlich als etwas schwieriger.

 

Unordnung kann gefährlich werden

Wichtiger zu erwähnen ist allerdings auch noch, dass Unordnung bei dieser Personengruppe auch gefährlich werden kann. Herumliegende Sachen können leicht zu Stürzen führen und Gegenstände, wie Papier, fangen schnell Feuer. Ein aufgeräumter Wohnbereich senkt daher das Risiko von Unfällen und Sie haben einige Sorgen, weniger.

 

Wie Sie richtig aufräumen

Manchmal fällt das Entrümpeln garnicht so leicht. Wenn Sie es richtig machen wollen, dann soll es schließlich auch wirklich ordentlich sein und nicht nur auf den ersten Blick. Beachten Sie daher diese Punkte und Ihnen wird das Aufräumen gleich wesentlich einfacher fallen.

 

Prioritäten setzen

Das setzen von Prioritäten, fällt bei Menschen im hohen Alter und mit so manchen Erkrankungen nicht einfach. Denn an vielen Gegenständen haften Erinnerungen, welche die Betroffenen nur ungerne los werden wollen.

Konzentrieren Sie sich daher zunächst auf die Gegenstände, bei denen das nicht so ist.

 

Gegenstände, die seit längerer Zeit nicht mehr verwendet wurden, sollten grundsätzlich verkauft oder weggeworfen werden. Das wird schon für eine ganze Menge Platz sorgen. Die anderen Sachen sollten Sie danach ordnen, wie oft sie gebraucht werden. Sind Gegenstände häufig in Benutzung, sollten sie sich an Orten befinden, die schnell und leicht zu erreichen sind. Dinge die nicht weg sollen aber kaum noch benutzt werden, können dagegen ruhig in die Abstellkammer.

 

An den zu Pflegenden denken

Wie schon in dem vorherigen Absatz erwähnt, haften an einigen Gegenständen Erinnerungen. Schmeißen Sie daher nichts unüberlegt weg und beziehen Sie die zu pflegende Person mit ein.

 

Tipp: Dinge wie Fotos, lassen sich auch digitalisieren und auf Datenträgern speichern. das spart eine ganze Menge Platz.

 

Familien mit einbeziehen

Es kann auch sein, dass die zu pflegende Person einige Dinge nicht mehr braucht, die Familien allerdings noch Interesse daran haben. Fragen Sie daher am besten auch die Familie, ob dort noch Dinge sind, die sie gerne behalten würden.

 

Manchmal reicht es auch, den Standort zu ändern

Einige Gegenstände müssen auch nicht zwangsläufig entsorgt werden. Vielleicht steht in einem Raum auch einfach nur etwas zu viel und in einem anderen ist noch Platz. Es kann auch sein, dass ein Gegenstand einfach nur im Weg ist und dort eine unnötige Stolpergefahr darstellt. Stelle Sie solche Gegenstände einfach an einen sicheren Ort.
Nach einer ordentlich Entrümpelungsaktion fühlt man sich für gewöhnlich gleich viel freier. Schließlich sind gerade ein ganzer Haufen alter Lasten entsorgt worden. Tun Sie daher auch der Person, die Sie pflegen, den Gefallen und sorgen Sie für ein ordentliches und sauberes Umfeld.
 

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Geriatrische Rehabilitation – Der Weg zurück in die Selbstständigkeit

“Wir entlassen Ihre Mutter zunächst in die geriatrische Rehabilitation – von dort aus wird das weitere Vorgehen geplant.”

Vielleicht hat jemand genau diesen oder einen ähnlichen Satz gehört, wenn es um die Versorgung eines älteren Menschen geht, der im Rahmen eines Akutereignisses (Schlaganfall, Sturz oder schwere Erkrankung plötzlich pflegebedürftig geworden ist.
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