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Für viele Menschen ist es das Ziel des Lebens, endlich ins Rentenalter zu kommen und Zeit für sich zu haben. Das Zeithaben für weite Reisen um noch möglichst viel von der Welt zu sehen, gehört dabei oft dazu. Problematisch dabei ist allerdings, das man im Seniorenalter nunmal nicht mehr ganz so fit ist und u.U. auch gesundheitliche Beschwerden mit sich bringt. Hier sind daher ein paar Tipps, die Ihnen das Reisen im hohen Alter leichter machen.

 

Planen Sie gut voraus

In jungen Jahren kommt man mit fast jeder Situation klar. Eine Reise komplett ohne Planung und voller Überraschungen stellt daher kein Problem dar. Anders verhält es sich, wenn man nicht mehr alles auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Reise vorraus planen.

 

Dazu gehören vor allem die Orte, an denen Sie sich aufhalten, und der Transport. Kommen Sie z.B. mit einem Rollkoffer in Gegenden, mit schlechtem Untergrund, kann das schnell eine Qual werden.

Auch über das Essen sollten Sie sich informieren. Durch ungewohnte Bakterien und Keime holt man sich schnell ernsthafte Magen-Darm-Infekte. Sich vorher zu informieren, wie sich diese vermeiden lassen, ist daher unverzichtbar.

 

Ein weiterer Grund ist auch die medizinische Versorgung. Müssen Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, dann sollten diese im Idealfall auch vor Ort verfügbar sein. Für Notfälle sollten die bereisten Gebiete auch über gut ausgestattete Krankenhäuser verfügen.

 

Bedenken Sie eventuelle Einschränkungen

Den Weg vom Hotel zum Strand sollten auch ältere Personen noch problemlos hinkriegen. Bei längeren Strecken mit Bus oder Flugzeug kann es schon schwieriger werden. Meistens gibt es allerdings besondere Ausstattungen, die Rücksicht auf Ihre Einschränkungen nehmen. Am Flughafen profitieren Sie z.B. von speziellen Services für Rollstuhlfahrer.

 

Bei besonders starken Einschränkungen finden sich auch Angebote, die speziell für Menschen mit Ihren Anforderungen zugeschnitten sind. Informieren Sie sich dazu am besten im Internet.

 

Packen Sie nicht zu viel ein

Auch wenn Sie für längere Zeit verreisen, müssen Sie nicht tonnenweise Klamotten mitnehmen. Sie werden Unterwegs überall Möglichkeiten haben, Ihre Sachen zu Waschen und besonders in Ländern mit schwachen Währungen lohnt es sich oft, Gebrauchsgegenstände vor Ort zu kaufen.

Auch bei der Kamera und anderen Geräten können Sie sparen. Kleinere Systemkameras stehen den großen heutzutage z.B. kaum noch nach. Besonders bei Rundreisen macht es Sinn, möglichst sparsam mit dem Platz in seinem Koffer umzugehen.

 

Denken Sie stets an Ihre Sicherheit

Diebe haben es für gewöhnlich eher auf Menschen abgesehen, die sich nicht so gut wehren können. Senioren sind daher nicht unbeliebt. Achten Sie deswegen stets darauf, was Sie unterwegs mit sich führen und tragen Sie Handtaschen am besten an der von der Straße abgewandten Seite.

Geben Sie im Ernstfall lieber nach. Ein paar Gegenstände sind schnell neu gekauft, Ihre Gesundheit nicht unbedingt.

 

Wo wir gerade bei Gesundheit sind, sollten Sie auch medizinische Unterlagen mit sich führen. Ein Impfpass und Informationen über Allergien und andere Erkrankungen können den Ärzten im Ernstfall eine große Hilfe sein.

 

Im großen und ganzen sollten Sie auch im hohen Alter nicht zu viel Angst vor dem Reisen haben. Man lebt schließlich nur einmal und Sie werden feststellen, dass die Welt viel friedlicher und sicherer ist, als man oft denken mag.

Wer mag sie nicht – unsere Haustiere? In sehr vielen Haushalten finden sich Tiere, wie Hunde, Katzen oder auch kleinere oder exotische Tiere, wie Kaninchen, Meerschweinchen, Papageien uvm. Das hat natürlich seinen Grund. Tiere faszinieren uns Menschen nicht nur, sondern sind uns auch gute Freunde. Das ändert sich auch im Alter nicht. Lesen Sie hier, warum Sie auch im höheren Alter nicht auf ein Haustier verzichten sollten.

 

Gesellschaft

Ein Haustier sorgt automatisch für Gesellschaft. Viele Menschen sprechen sogar mit Ihren Tieren, was nicht unbedingt sinnlos ist. Hunde z.B. versuchen uns zumindest zuzuhören und werden einige Ihrer Worte, mit etwas Übung, auch verstehen. Selbst wenn Sie nicht so weit gehen, werden Sie sich mit einem Tier an Ihrer Seite allerdings nie alleine fühlen.

 

Routine

Natürlich macht ein Haustier auch etwas Arbeit. Besonders Hunde brauchen viel Aufmerksamkeit. Somit bleibt Ihnen nichts anderes über, als Ihr Haustier mit in Ihren Tagesablauf einzuplanen. Das klingt zwar erstmal nach einem Nachteil, aber jeder von uns weiß, wie wichtig tägliche Routinen für ein glückliches Leben sind. Ein Haustier hilft Ihnen dabei.

 

Bewegung

Viele Menschen jeder Altersklasse bewegen sich vor allem deshalb nur wenig, weil Ihnen der Grund dazu fehlt. Schließlich ist das Sofa so bequem. Ein Haustier kann das ändern und trägt somit aktiv zu Ihrer Gesundheit bei. Die Spaziergänge mit Ihrem Hund halten Sie fit und Sie kommen zudem auch noch an die frische Luft.

 

Neue Freunde machen

Freunde bekommt man vorwiegend durch Gemeinsamkeiten. Ein bestimmtes Tier zu haben stellt leicht eine Gemeinsamkeit dar. Zudem werden Sie sich öfters an Orten aufhalten, an denen auch andere Haustierbesitzer zu finden sind. So machen Sie schnell neue Bekanntschaften.

 

Hilfe bei Depressionen

Depressionen entstehen nicht selten durch Vereinsamung und dem fehlenden Lebenssinn. Ein Haustier kann Ihnen bei beidem helfen. Sie fühlen sich weniger einsam, lernen neue Menschen kennen und da Sie sich um das Tier kümmern müssen, hat Ihr Leben auch gleich wieder einen Sinn.

 

Sicherheit

Zu guter letzt darf man natürlich nicht die Sicherheit vergessen. Alte Menschen sind leider etwas beliebter bei Dieben und auch anfälliger für gesundheitliche Beschwerden. Ein Hund kann dabei gut weiterhelfen. Zum einen wird sich ein Dieb oder sonstiger Straftäter sein Vorhaben zweimal überlegen, wenn Sie einen Hund dabei haben und wenn Ihnen sonst etwas zustoßen sollte, wird Ihr treuer Begleiter schnell Hilfe holen.

 

Alles in allem tun Sie mit einem Haustier gleich zwei Lebewesen etwas Gutes. Sie verbessern Ihr eigenes Leben und geben gleichzeitig einem Tier ein Zuhause, dass sein leben sonst vielleicht im Tierheim oder anderen unschönen Orten verbringen müsste.

Seniorenakademie – Der ältere Mensch im Wandel, denn Menschen werden heute anders Alt als wie vor zwanzig Jahren. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zum einen verändern sich medizinische Voraussetzungen. Krankheiten, die viel eher zum Tod geführt hätten, werden jetzt zeitig erkannt und optimal behandelt. Menschen müssen weniger körperlich schwerer arbeiten als noch vor vielen Jahren. Kriege, aus denen körperliche Gebrechen, Armut und Mangelzustände entstanden sind, gibt es nicht mehr.

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Fast jeder hat in seinem Leben schon einmal unter Schlafstörungen gelitten. Das ist ganz normal und grundsätzlich nicht gleich besorgniserregend. Wenn Schlafstörungen jedoch nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Dauerzustand werden, müssen Sie aktiv werden. Denn ein permanenter Schlafmangel wirkt sich negativ auf den ganzen Organismus aus.

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Die Vorteile vom Altwerden sind vielfältig und Sie sollten das Altwerden zelebrieren. In dieser Phase können Sie bereits auf ein reiches Leben, mit vielen Erfahrungen zurückblicken. Das Altwerden wird viel zu oft von den meisten Menschen mit etwas negativem verbunden. Dabei kann das Altwerden auch eine ganze Menge Vorteile haben. Werfen wir also mal einen Blick auf diese Vorteile, damit Sie sich auch auf das Altwerden freuen können.

 

Ausschlafen

Eine Sache die viele Menschen total hassen, ist das ständige frühe Aufstehen. Dieser Hass ist auch nicht unbegründet. Nicht wenig Menschen bekommen heutzutage nämlich tendenziell zu wenig Schlaf. Haben Sie es endlich ins Rentenalter geschafft, dann hat das ein Ende und Sie können morgens Problemlos etwas länger liegen bleiben.

 

Zeit für die schönen Dinge

Bestimmt haben Sie in Ihrem Leben vieles nicht getan, weil Sie arbeiten mussten oder andere Verpflichtungen hatten. Im Rentenalter ändert sich das. Gönnen Sie sich z.B. Ihren Traumurlaub. Sollten Sie in Pflege sein, haben Sie auch endlich die Zeit, in Ruhe und stundenlang Ihre Lieblingsbücher zu lesen oder Filme zu schauen.

 

Respektvollerer Umgang

Alte Menschen werden von jüngeren für gewöhnlich respektvoller behandelt. Zum einen liegt das natürlich an der Lebenserfahrung. Zum anderen aber auch daran, dass den Menschen, so manches im Alter nicht mehr so leicht fällt und man dann nicht unhöflich sein will.

 

Menschen haben mehr Verständnis für Sie

Beim Umgang mit anderen Menschen haben Sie auch noch den Vorteil, dass Ihnen nun mehr Verständnis entgegen gebracht wird. Wenn Sie mal etwas vergessen, dann werden die Menschen Ihnen eher helfen wollen, als zu meckern.

 

Sie sind gelassener

Im hohen Alter haben Sie schon viel erlebt und wissen, dass das Leben oft Wendungen nimmt, die man nicht vorhersehen kann. Dementsprechend wird es Ihnen auch leichter fallen, mit solchen Situationen umzugehen.

 

Man muss nicht mehr der oder die Schönste sein

Junge Menschen achten gerade heutzutage sehr viel auf ihr Äußeres. Das schafft eine Menge Stress und es wird auch viel Geld verpulvert. Im Alter haben Sie diesen Druck nicht mehr. Die Leute die Sie kennenlernen, werden andere Seiten an Ihnen zu schätzen wissen und Ihr Partner kennt Sie bereits viel zu gut, um Sie von außen zu beurteilen.

 

Ihre Kinder kümmern sich nun um Sie

Jahrelang haben Sie sich um Ihre Kinder gekümmert und ihnen hoffentlich ein gutes Zuhause geboten. Nun wird es Zeit, dass sie davon etwas zurück bekommen. Genießen Sie es daher einfach mal, wenn die Kinder Dinge für Sie erledigen oder auch aktiv für Sie sorgen.
Wie Sie sehen, ist das Alter garnicht so schlimm. Natürlich bringt es einige Nachteile mit sich. Wie bei jeder Veränderung, gibt es allerdings sowohl Vor-, als auch Nachteile. Konzentrieren Sie sich daher auf die Vorteile, dann wird Ihnen der Gedanke schon viel leichter fallen. Ein Hoch auf das Alt  werden.
 

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In der Bevölkerung sehr verbreitet ist der Bluthochdruck in der Fachsprache Hypertonie genannt. Dabei ist der arterielle Druck in dem Gefäßsystem deutlich zu hoch. Laut WHO beginnt Bluthochdruck, wenn der systolische Druck über 140mmHg und der diastolische über 90mmHg ist. Beginnende Symptome können Schwindel, Kopfschmerzen, Nasenbluten Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit sein.
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Vermeiden Sie Pflegestress durch die Beseitigung von Unordnung. Es ist erwiesen, dass Unordnung Stress verursacht. Kein Wunder, wenn man nichts mehr wieder findet. Bei Menschen im hohen Alter, besonders bei Demenz und Alzheimer, kann sich Unordnung dabei besonders negativ auswirken. Denn das Wiederfinden von Dingen erweist sich hier für gewöhnlich als etwas schwieriger.

 

Unordnung kann gefährlich werden

Wichtiger zu erwähnen ist allerdings auch noch, dass Unordnung bei dieser Personengruppe auch gefährlich werden kann. Herumliegende Sachen können leicht zu Stürzen führen und Gegenstände, wie Papier, fangen schnell Feuer. Ein aufgeräumter Wohnbereich senkt daher das Risiko von Unfällen und Sie haben einige Sorgen, weniger.

 

Wie Sie richtig aufräumen

Manchmal fällt das Entrümpeln garnicht so leicht. Wenn Sie es richtig machen wollen, dann soll es schließlich auch wirklich ordentlich sein und nicht nur auf den ersten Blick. Beachten Sie daher diese Punkte und Ihnen wird das Aufräumen gleich wesentlich einfacher fallen.

 

Prioritäten setzen

Das setzen von Prioritäten, fällt bei Menschen im hohen Alter und mit so manchen Erkrankungen nicht einfach. Denn an vielen Gegenständen haften Erinnerungen, welche die Betroffenen nur ungerne los werden wollen.

Konzentrieren Sie sich daher zunächst auf die Gegenstände, bei denen das nicht so ist.

 

Gegenstände, die seit längerer Zeit nicht mehr verwendet wurden, sollten grundsätzlich verkauft oder weggeworfen werden. Das wird schon für eine ganze Menge Platz sorgen. Die anderen Sachen sollten Sie danach ordnen, wie oft sie gebraucht werden. Sind Gegenstände häufig in Benutzung, sollten sie sich an Orten befinden, die schnell und leicht zu erreichen sind. Dinge die nicht weg sollen aber kaum noch benutzt werden, können dagegen ruhig in die Abstellkammer.

 

An den zu Pflegenden denken

Wie schon in dem vorherigen Absatz erwähnt, haften an einigen Gegenständen Erinnerungen. Schmeißen Sie daher nichts unüberlegt weg und beziehen Sie die zu pflegende Person mit ein.

 

Tipp: Dinge wie Fotos, lassen sich auch digitalisieren und auf Datenträgern speichern. das spart eine ganze Menge Platz.

 

Familien mit einbeziehen

Es kann auch sein, dass die zu pflegende Person einige Dinge nicht mehr braucht, die Familien allerdings noch Interesse daran haben. Fragen Sie daher am besten auch die Familie, ob dort noch Dinge sind, die sie gerne behalten würden.

 

Manchmal reicht es auch, den Standort zu ändern

Einige Gegenstände müssen auch nicht zwangsläufig entsorgt werden. Vielleicht steht in einem Raum auch einfach nur etwas zu viel und in einem anderen ist noch Platz. Es kann auch sein, dass ein Gegenstand einfach nur im Weg ist und dort eine unnötige Stolpergefahr darstellt. Stelle Sie solche Gegenstände einfach an einen sicheren Ort.
Nach einer ordentlich Entrümpelungsaktion fühlt man sich für gewöhnlich gleich viel freier. Schließlich sind gerade ein ganzer Haufen alter Lasten entsorgt worden. Tun Sie daher auch der Person, die Sie pflegen, den Gefallen und sorgen Sie für ein ordentliches und sauberes Umfeld.
 

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Vier Technologien, die Senioren das Leben erleichtern und sicherer machen. Der technologische Fortschritt macht uns heutzutage allen das Leben schöner, leichter und sicherer. Davon sind auch Senioren selbstverständlich nicht ausgeschlossen. Dank neuer Technologien können Senioren ein wesentlich sichereres und schöneres Leben genießen. Hier haben wir vier Technologien, die Sie im Alter unterstützen.

Blutdruckmessgeräte

Mit Blutdruckmessgeräten, können sich Senioren viele Arztbesuche ersparen. Sie können den Blutdruck einfach zuhause messen und die Ergebnisse Ihrem Arzt zukommen lassen. Die Daten können heutzutage sogar automatisch über Ihr Smartphone erfasst und festgehalten werden. So haben Sie jederzeit eine Übersicht über Ihren Blutdruck.

 

Glukosemessgeräte

Sollten Sie Diabetes haben, zählt das gleiche für Ihre Glukosewerte. Diese können heutzutage ebenfalls zuhause gemessen werden. Digitale Geräte sind dabei bereits sehr genau und ersparen Ihnen somit auch eine ganze Menge Zeit.

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Suchgeräte

Da wir mit zunehmendem Alter immer vergesslicher werden, passiert es natürlich auch öfters mal, dass wir unsere Sachen verlegen. Bei vielen Dingen ist das nicht so schlimm. Bei wichtigen Gegenständen, wie Ihren Schlüsseln, kann das allerdings schon eher zu Problemen führen. Damit solche Probleme der Vergangenheit angehören, gibt es Suchgeräte. Dabei befestigen Sie an den wichtigen Gegenständen einfach kleine Tags und wenn Sie den Gegenstand suchen, dann brauchen Sie lediglich einen Knopf drücken und der jeweilige Tag piept und leuchtet. Vorreiter ist hier der Loc8tor.

 

Roboter

Mit Robotern erleichtern Sie sich die Hausarbeit. Roboter erledigen heutzutage bereits das Staubsaugen, Wischen und sogar das Rasenmähen für Sie. Dadurch gewinnen Sie eine ganze Menge Zeit, die Sie für andere Dinge verwenden können. Lesen Sie doch ein schönes Buch oder unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie.

 

GPS

GPS ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es ist bereits in so gut wie jedem Smartphone integriert und Millionen von Menschen nutzen es täglich, um im Verkehr an ihr Ziel zu kommen. Für Senioren stellt es vor allem eine Hilfe in Notsituationen da. Sollte Ihnen z.B. ein Unfall passieren, wenn Sie draußen sind, dann können Verwandte und Notdienste per GPS Ihre genaue Position bestimmen und Ihnen schnell zu Hilfe eilen. Dafür finden Sie verschiedene Geräte und Apps.

 

Der technologische Fortschritt hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen und das wird sich anscheinend auch nicht so schnell ändern. Bleibt abzuwarten, was für Geschenke diese Entwicklung sowohl für Alt, als auch für Jung, in den nächsten Jahren noch so bereit hält.
 

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Lebensstile für Senioren: Egal, ob Sie gerade für sich selbst oder für einen Verwandten nach Informationen zur Alterspflege sorgen. Dem gewünschten Lebensstil sollte unbedingt Beachtung geschenkt werden. Denn auch Senioren können frei entscheiden, wie sie in Zukunft leben wollen. Natürlich ist je nach Beschwerde nicht mehr alles ganz so einfach möglich. Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit, gibt es aber wirklich gute Möglichkeiten mit denen Sie auch im Alter möglichst viele Freiheiten genießen und sich das Leben um einiges schöner machen können.

 

Wann sollten Sie Pflegemaßnahmen überhaupt in Betracht ziehen?

Pflegebedürftigkeit zeichnet sich erst dann aus, wenn Sie alltägliche Dinge nicht mehr problemlos erledigen können. Dazu zählen vor allem: Die Wohnung sauber und ordentlich halten, ggf. Spülen, Wäsche, Einkaufen uvm. Es kann z.B. bei Demenz auch sein, dass sie viele Dinge aufgrund Ihres Erinnerungsvermögens nicht mehr richtig erledigen können.

 

Manche Rentner haben aber auch gar keine Probleme und wollen einfach gerne mehr unter Menschen sein. Besonders, wenn der Partner schon fort gegangen ist, ist das oft ein großer Wunsch.

 

Die Plus-WG

Für Senioren die nur nicht mehr alleine sein wollen, aber noch voll und ganz für sich selbst sorgen können, empfiehlt sich die Plus-WG. In dieser WG wohnen mehrere Senioren in einem Haus oder in einer Wohnung zusammen und haben dadurch weiterhin Menschen um sich herum. Aufgrund des gleichen Alters ergeben sich oft auch gleiche Interessen und Hobbys, was zu einem sehr netten Zusammenleben beiträgt.

 

Betreute Wohngemeinschaften

Diese Wohngemeinschaften eignen sich super für Senioren, die nicht mehr alles selbstständig erledigen können, aber trotzdem noch sehr an ihrer Unabhängigkeit hängen. Auch hier sind Sie nicht alleine, Pflegedienste kümmern sich im Vergleich zu der reinen Plus-WG allerdings zusätzlich um Ihr Wohlergehen. Teilweise kann auch ein nahtloser Übergang von Plus-WG in eine Betreute Wohngemeinschaft erfolgen.

 

Altenheime

Menschen im hohen Alter, mit größeren Problemen, die eine umfangreichere Betreuung benötigen, sind in Altenheimen bestens aufgehoben. Dort finden Sie alles, was benötigt wird, direkt vor Ort und es kann für eine optimale Betreuung gesorgt werden. Alleine sind Sie auch hier nicht, allerdings ist selbstverständlich nicht mehr ganz so viel Unabhängigkeit möglich. Das macht aber nichts, viele Altenheime bieten für Ihre Bewohner ein umfangreiches Freizeitangebot.

 

Spezielle Pflegeeinrichtungen

Für besondere Pflegefälle, wie Demenz oder Alzheimer, gibt es besondere Pflegeeinrichtungen. Hier kann Ihnen eine bestmögliche Therapie gewährleistet werden, was für ein besseres Leben sorgt. Auch hier bekommen Sie eine Auswahl an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten geboten.

Wie Sie sehen, gibt es Lösungen für so ziemlich alle Bedürfnisse. Des weiteren können Sie auch Einrichtungen mit bestimmten Aktivitäten finden. Sind Sie z.B. gerne in der Natur unterwegs oder sind Sie sehr religiös, dann finden Sie individuelle Einrichtungen, die zu Ihnen passen.
 

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Wohngemeinschaften – nicht nur für Studenten: Wenn es um die Frage des Wohnens im Alter geht, haben die meisten älteren Menschen die romantische Vorstellung von früher: Sie wohnen mit ihren Kindern und ihren Enkelkinder unter einem Dach, helfen der Familie, wenn sie es noch können, passen auf die Kleinen auf und tragen zum bunten Leben der Großfamilie bei. Doch heutzutage entspricht dieses Idealbild von „alle unter einem Dach“ nicht mehr der Realität. Zum einen, weil die Kinder in einer anderen Stadt wohnen, nur kleine Häuser oder Wohnungen haben, weil die ältere Generation noch lange alleine wohnen kann und natürlich auch, weil sich das Werte- und Normenbild unserer Gesellschaft verändert hat. Die meisten Senioren wollen gar nicht mehr mit ihren Kindern zusammen wohnen, da es zu Uneinigkeiten in der Haushaltsführung kommen könnte oder sich nicht in den Alltag ihrer Kinder passen, beziehungsweise passen wollen.

Die Alten-WG als Wohnort im Alter

Umso attraktiver sind dafür die sogenannten „Alten-WGs“ geworden. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes, bevorzugt es knapp die Hälfte aller Senioren mit Gleichaltrigen zusammen zu wohnen, jedoch nicht in einem Pflegeheim, solange es noch nicht notwendig ist, sondern lieber privat. Eine gute Alternative ist hier die Wohngemeinschaft für Senioren. Auffällig dabei ist, dass besonders jene Senioren, die sich bereits ihr Leben lang viel engagiert haben, beziehungsweise stets von vielen Leuten umgeben waren, sich für eine Plus-WG entscheiden. Eine Alten-WG sieht aus wie eine studentische Wohngemeinschaft, nur wahrscheinlich etwas sauberer: Es leben mehrere Menschen in einer Wohnung, wobei jeder mindestens ein Zimmer für sich hat, Badezimmer und Küche werden geteilt. In den meisten Wohngemeinschaften für Senioren wird der Alltag zusammen erlebt: Man kocht für alle, genießt gemeinsame Nachmittage, hat keine einsamen Abende und auch regelmäßige WG-Ausflüge stehen auf der Tagesordnung. In jeder Großstadt gibt es mittlerweile Alten-WGs, deren Annoncen zum Teil auch auf den ganz normalen Suchportalen für freie Zimmer und Wohnungen zu finden sind.

Arten von Wohngemeinschaften

Dabei gibt es verschiedene Arten von Wohngemeinschaften, sodass für jeden Typ etwas dabei ist. Die ganz klassische Plus-WG besteht aus gleichaltrigen Senioren, die noch agil sind und sich selbstständig versorgen können. Allerdings gibt es auch WGs, in denen regelmäßig eine ambulante Pflege kommt, wenn einer der Bewohner doch schon Hilfe braucht, die für seine Mitbewohner zu viel wäre. Darüber hinaus gibt es auch Mehrgenerationen-Wohnprojekte. Hier wohnen Jung und Alt unter einem Dach und helfen sich gegenseitig. Das traditionelle Familienbild von Großeltern, Eltern und Kindern in einem Haus wird zwar immer seltener, doch auch immer mehr junge Familien sehnen sich nach Großelternersatz, wenn die eigenen bereits nicht mehr Leben. Ferner gibt es auch WGs, die sich speziellen Bedürfnissen anpassen, wie zum Beispiel der Demenz-WG oder der Rolli-WG, in der ein Teil der Mitbewohner körperlich oder psychisch eingeschränkt ist. Für die gesunden Mitbewohner ist das Zusammenleben keine Belastung, eher im Gegenteil: Viele haben in dem Kümmern eine Beschäftigung gefunden. Hierbei darf die Alten-WG jedoch nicht mit dem betreuten Wohnen verwechselt werden, keiner der Mitbewohner darf den anderen zur Last fallen. Falls es einmal zu diesem Punkt kommt, sollte sich der oder die Betroffene überlegen nicht doch ins betreute Wohnen zu wechseln.
In einigen Fällen bilden sich Wohngemeinschaften aus Projekten heraus. Viele ältere Menschen engagieren sich in ihrem Ruhestand in sozialen oder naturbetreffenden Projekten oder neue Hobbys und finden darüber Menschen, mit denen sie ein Wohnprojekt starten.

Modellprojekt in Nürnberg

In Nürnberg wurde vor kurzem eine Frauen-WG, die aus elf älteren Damen besteht vom Bundesministerium für Familie und Soziales ausgezeichnet. In dieser Plus-WG hat jede Mitbewohnerin sogar 1,5 bis zwei Zimmer und es gibt einen Gemeinschaftsgarten der zusammen bewirtschaftet wird. Zurzeit braucht noch niemand aus dieser WG professionelle Hilfe, doch für den Fall der Fälle, haben alle Frauen einen Weiterbildungskurs in Altenpflege belegt, damit sie ihren Mitbewohnerinnen helfen können, wenn es soweit ist.

Gemeinsame Wohnprojekte

Gemeinsame Wohnprojekte für Senioren haben viele Vorteile: Zum einen geht es um die Gesellschaft: Gerade ältere Menschen leiden viel an Einsamkeit und Langeweile. Besonders dann, wenn zu der Familie ein schlechter Kontakt besteht oder diese weit weg wohnt. Bei vielen älteren Menschen sind bereits auch der Partner oder die Freunde verstorben, sodass sie dem traurigen Schicksal der Einsamkeit unterworfen sind. Eine Alten-WG könnte ihnen neue soziale Kontakte und Freunde bringen und sie hätten auch im Alter ein unterhaltsames und freundliches Leben. Ferner profitieren die Mitbewohner von einer gegenseitigen Unterstützung, denn man kocht, putzt, wäscht und erledigt die Einkäufe zusammen. Was der eine nicht mehr kann, kann der andere. Häufig spart man sich dann die Kosten für eine Haushaltshilfe und Reinigungskraft. Womit auch schon der finanzielle Punkt angeschnitten wäre. Das Leben in einer WG hat natürlich auch seine finanziellen Vorteile. Die Miet-, Heiz- und Nebenkosten werden durch die Anzahl der Bewohner geteilt. Und selbst wenn einmal am Tag Pflegepersonal kommen muss, weil zwei oder drei der Mitbewohner bereits die Pflegestufe eins oder zwei erreicht haben, kann man sich die Kosten dafür aufteilen. Abschließend ist noch der Notfall-Aspekt zu nennen: Es ist nicht selten, dass älteren Menschen plötzlich und schnell Hilfe benötigen. In einer Wohngemeinschaft passt jeder ein wenig auf jeden auf und wenn es zu einem Notfall kommen sollte ist immer jemand da, der schnell Hilfe rufen könnte. Viele Menschen beruhigt allein schon das Gefühl, dass jemand in der Not da sein wird – selbst, wenn sie diesen Vorteil vielleicht nie brauchen werden.

Der Bund hat den Trend zum gemeinsamen Wohnen im Alter erkannt und unterstützt diesen finanziell. Auch wenn alle Mietausgaben geteilt werden, können Senioren, die auf eine finanzielle Unterstützung angewiesen sind beim Grundsicherungsamt ihre Grundsicherung für das Leben und bei der Stadt oder der Gemeinde Wohngeld beantragen.

Die passende WG finden

Doch wie findet man die Plus-WG, die zu einen passt? Zunächst sollte man sich gut überlegen, wo und wie man wohnen möchte, denn es soll nicht nur ein kurzes Vergnügen, sondern die feste Behausung werden. Zieht es einen mehr auf das Land oder eher in die Stadt, will man mit gleichaltrigen zusammen wohnen oder kann man sich auch vorstellen in einem Mehrgenerationenhaus mit kleinen Kindern zu wohnen? Auf WG-Portalen, in Zeitungsannoncen oder im Internet im Allgemeinen, kann man nach Wohnprojekten in seiner Nähe suchen. Nachdem man Kontakt aufgenommen und sich vorgestellt hat, wird man meisten zu einem persönlichen Treffen oder „Casting“ eingeladen und lernt alle Mitbewohner einmal kennen. Ein langes persönliches Vorstellen und Treffen ist wichtig: man stellt fest, ob man mit den Menschen der Wohnung zurechtkommen und sich an die Gewohnheiten der WG gewöhnen könnte. Natürlich wird am Anfang die Eingewöhnungsphase etwas dauern, aber im Endeffekt ist die überzeugende Mehrheit der Plus-WG-Bewohner mit ihrer Entscheidung zu frieden. Wichtig ist, dass in der potenziellen WG gleiche oder ähnliche Interessen bestehen, damit sich ein Zusammenwachsen und ein Sozialleben entwickeln kann.

Die WG ist bewährt

Eine der bekanntesten Alten-WG ist die Wohngemeinschaft um den ehemaligen Bremer Bürgermeister Henning Scherf und seiner Frau. Die Scherfs zogen damals mit weiteren acht Menschen in eine Wohngemeinschaft. Scherf ist ein großer Befürworter solcher Projekte und veröffentlichte ein Buch über das Leben in einer Plus-WG, wobei er besonders die Vermeidung von Einsamkeit im Alter für einen großen Vorteil hält.
 

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Das Alter bringt für gewöhnlich einige Veränderungen mit sich, wie Sie im Alter Ihre Lebensqualität erhöhen können, zeigen wir Ihnen. Besonders der Schritt aus dem Beruf in die Rente kann das Leben gewaltig umkrempeln. Natürlich denkt man darüber zunächst sehr positiv. Allerdings kann es auch schnell langweilig werden, wenn Sie es mit dem “endlosen Urlaub” zu genau nehmen. Damit Sie auch im Alter weiterhin Ihre altgewohnte Lebensqualität behalten, finden Sie hier ein paar Tipps für Ihren Alltag.

 

Geben Sie Ihrem Leben weiterhin einen Sinn

Nach einem Leben voller Arbeit ist man selbstverständlich froh, endlich mal Ruhe zu haben und abschalten zu können. Für ein paar Wochen oder Monate tut das auch ziemlich gut. Nach einiger Zeit kommt aber schnell das Gefühl der Sinnlosigkeit hoch. Man lebt nur vor sich hin, was man nicht gewohnt ist.

Um sich weiterhin gut zu fühlen, sollten Sie Ihrem Leben daher weiterhin einen Sinn geben. Das muss natürlich nichts großes, zeitraubendes wie ein neuer Job sein. Die Entspannung im Alter haben Sie sich schließlich verdient. Denken Sie aber z.B. mal darüber nach, was Sie schon immer gerne gemacht oder auch gemocht haben. Vielleicht finden Sie etwas gemeinnütziges. Dadurch haben Sie weiterhin eine Art Berufung und das in einem Bereich, den Sie sich wirklich ganz frei aussuchen können.

Ein weiterer und sehr wichtiger Punkt ist natürlich auch, sich weiterhin in die eigene Familie einzubringen. Hin und wieder auf die Enkelkinder auf zu passen gibt Ihnen nicht nur eine Aufgabe. Dadurch können Sie auch noch viel Zeit mit Ihren Enkeln verbringen und miterleben wie sie groß werden. Auch hin und wieder für oder mit der Familie zu kochen ist eine gute Art sich einzubringen. Wer mag schließlich nicht Omas gute Küche?

 

Halten Sie Ihren Geist aktiv

Darüber wie wir uns fühlen und somit auch über unsere Lebensqualität, entscheidet letztendlich unser Gehirn. Daher sollten Sie auch weiterhin an Ihren geistigen Fähigkeiten arbeiten.

Das soll nicht heißen, dass Sie sich auf Ihre alten Tage noch wer weiß wie viel neues Wissen aneignen müssen. Ein paar Aktivitäten, die durchaus Spaß machen, werden Ihnen dabei wie von selbst weiterhelfen.

Etwas, dass Sie so gut, wie immer und überall machen können, ist z.B. ein Buch zu lesen. Dazu brauchen Sie heutzutage nichtmal mehr eine große Bibliothek zuhause stehen zu haben. Denn dank sog. E-Readern wie dem “Amazon Kindle” stehen Ihnen tausende Bücher elektronisch zur Verfügung. Die Bildschirme sind dabei extra für das Lesen optimiert. So brauchen Sie nicht stundenlang auf einen flimmernden Kasten zu schauen. Daher auch perfekt für ein Pflegeheim geeignet.

Körperlich aktiv zu sein hilft Ihnen ebenfalls zu einem gesunden Geist. Dazu reicht es schon täglich ein bisschen Spazieren zu gehen. Das fördert Ihre Durchblutung und gibt Ihrem Gehirn somit frischen Sauerstoff.

Ansonsten empfiehlt es sich auch noch Kreuzworträtsel zu lösen und Spiele mit Ihren Bekannten zu spielen.

 

Bleiben Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden in Kontakt

Wenn Sie die oberen Punkte befolgen, dann stehen die Chancen gut, dass sich dieser Punkt von selbst erfüllt. Für die meisten Menschen ist es sehr wichtig, einen festen Platz in dieser Welt zu haben. Dafür sorgt für gewöhnlich die eigene Familie und enge Freunde. Halten Sie daher weiterhin Kontakt und sorgen Sie auch für ein regelmäßig wiedersehen mit Personen, die Ihnen wichtig sind.

Den einen oder anderen Tipp werden Sie bestimmt auch schon ohne diesen Artikel befolgen. Besonders das Lesen von Büchern entdecken viele Menschen in Zeiten von Fernsehern, Smartphones und Computern erst mit zunehmendem Alter. Auch die Zeit mit der Familie wird in jungen Jahren gerne unterschätzt. Zum Glück ist es nie zu spät damit anzufangen.

 

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Neues Jahr – Neuer Job? Die Mehrheit der Berufstätigen hat schon einmal über einen Jobwechsel nachgedacht. Die Gründen für einen Jobwechsel können verschiedene sein: Neben dem Umzug in eine neue Stadt, weil der Partner einen neuen Beruf ergriffen hat, liegen die Ursachen für die Suche nach einer neuen Stelle meistens in der Unzufriedenheit mit dem alten Job. Entweder fordert der alte Job einen nicht mehr genug und man möchte sich weiterentwickeln, oder das Gehalt stimmt mit den eigenen Qualifikationen nicht mehr überein. Einige möchten jedoch auch ein wenig zurücktreten und suchen nach einem Beruf, bei dem Sie weniger arbeiten müssen und mehr Zeit für Ihre Familie haben, andere wollen sich noch einmal ganz neu orientieren und etwas anderes ausprobieren. In ernsteren Fällen könnte jedoch auch ein zu hoher Arbeitsdruck und Mobbing Gründe für einen Jobwechsel sein.

Reflektieren Sie

Wenn Sie schon häufiger mit den Gedanken eines Jobwechsels gespielt haben, sollten Sie die Frage des Jobwechsels gezielter angehen und Ihren aktuellen Job einmal genauer unter die Lupe nehmen. Stellen Sie für sich persönlich fest, wie zufrieden Sie in Ihrem aktuellen Job sind und ob Sie Ihren Ansprüchen entsprechend gefördert werden. Bietet Ihre Arbeitsstelle Ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten, gäbe es Aufstiegschancen für Sie und wie Sicher ist Ihre Stelle? Schätzen Sie auch Ihr Gehalt realistisch zu Ihrer Verantwortung und Ihren Arbeitsweg ein, denn Anfahrtszeit ist unentgeltliche Arbeitszeit. Bewerten Sie jedoch auch das soziale Umfeld: Wie ist Ihr Verhältnis zum Chef und zu Ihren Kollegen und wieviel Freizeit erlaubt der Job Ihnen.

Es mit Veränderungen probieren

Bevor Sie sich nach etwas neuem umschauen, sollten Sie erst einmal mit Ihrem Arbeitgeber sprechen. Geben Sie Ihm, aber auch Ihrem Team, die Chance etwas zu verändern, bezüglich Gehalt, Aufstiegschancen und das Klima im Büro. Schauen Sie sich auch mal in anderen Abteilungen Ihres Unternehmens um und sprechen Sie mit dem zuständigen Personalverantwortlichen. Wenden Sie sich auch an Ihren Chef, wenn es Probleme im Team gibt, manchmal kann eine Führungsperson diese lösen.

Jobwechsel planen

Wenn Sie zum Schluss kommen, dass ein Jobwechsel das geeignetste für Sie ist, dann sollten Sie einen Jobwechsel strategisch umsetzen. Überstürzen Sie nichts, sondern stellen Sie einen Plan auf. Definieren Sie, wo Sie sich in zehn Jahren sehen wollen was Sie von dem neuen Job hinsichtlich der Aufgaben und der Verantwortung erwarten. Setzen Sie sich auch bewusst eine Untergrenze Ihrer Gehaltsvorstellungen. Haben Sie jedoch nicht zu hohe Anforderungen an Ihren neuen Job, einen hundertprozentig perfekten Arbeitsplatz werden Sie kaum finden, Sie müssen eher hinnehmen einige Bedürfnisse zurückzustellen.

Eckdaten für den neuen Job definieren

Erst wenn die Eckdaten zu den Vorstellungen von Ihrem neuen Job stehen, sollten Sie gezielt suchen, denn nun wissen Sie, nach was Sie suchen wollen.
Planen Sie den Wechsel in einen neuen Job gut. Vielleicht ist es nötig die eine oder andere Weiterbildung zu absolvieren, vielleicht müssen Sie sogar eine komplette Umschulung machen. Zwar wird dafür meistens Ihre komplette Freizeit in Anspruch genommen, doch es ist ja nur für eine kurze Zeit und der Nutzen ist sehr hoch. Personaler sehen gerne aktuelles Engagement im Lebenslauf. In manchen Fällen lohnt es sich auch einen Karriereberater hinzuzuholen. Ein Experte weiß eventuelle genau, nach was Sie suchen und könnte Ihnen eine Menge Zeit und Stress ersparen. Außerdem geben Karriereberater auch gute Hinweise zu Bewerbungen, Lebensläufen und Interviews, sie haben die gegenwärtigen Trends gut im Blick.

Halten Sie den Markt im Blick

Ferner sollten Sie die derzeitige Entwicklung des Arbeitsmarktes im Blick haben, wenn gerade Ihre Fachrichtung weniger gesucht wird, müssen Sie sich wohl damit abfinden ein oder zwei Jahre zu warten, ehe Sie den Beruf wechseln können. Versuchens Sie es jedoch auch mit Initiativbewerbungen, das zeigt, dass Sie sich wirklich für ein Unternehmen und eine Stelle begeistern. Kündigen Sie erst, wenn Sie die neue Stelle schriftlich sicher haben, zum einen stärkt eine feste Anstellung Ihre Verhandlungsposition, da Sie trotz einer sicheren Anstellung sich umgucken, zum anderen wissen Sie nie, wann Sie Ihrer alten Stelle wirklich den Rücken kehren können.

Wissen ist macht – informieren Sie sich

Informieren Sie sich auch genau über Ihren neuen Arbeitgeber: Wie hat sich das Unternehmen in der Vergangenheit bezüglich Personalfragen verhalten, gab es häufige Wechsel, passt die Unternehmensphilosophie zu Ihnen? Belesen Sie sich im Internet zu dem Unternehmen und googlen Sie auch nach Defiziten. Spielen Sie eventuelle Missstände nicht hinunter, denken Sie immer daran, dass in der Zukunft vielleicht Sie die Person sind, die unter den schlechten Bedingungen leiden muss.

Stärken Sie Ihre Qualitäten

Obwohl ein Jobwechsel in einigen Fällen angebracht, wenn nicht sogar wünschenswert ist, haben viele Menschen Angst den Schritt zu wagen. Hierbei hilft es sein Selbstbewusstsein zu stärken. Kennen Sie Ihre Stärken und Qualitäten und machen Sie sich bewusst, welchen Wert Sie für Ihr Unternehmen hätten und welche Erfahrungen und Routinen Sie mitbringen könnten. Schätzen Sie realistisch das Risiko ab, welches Sie eingehen. Ein Jobwechsel ist auch immer eine Kosten-Nutzen-Analyse. Nur Sie wissen, was Ihnen wichtiger ist und was eher vernachlässigt werden kann. Nur wenn der Nutzen deutlich überwiegt, sollten Sie die Chance ergreifen, ohne später die Entscheidung zu bereuen. Allerdings gibt es immer ein paar Risiken, die Sie nicht vorher sehen können. Wenn Sie zum Beispiel aufgrund von Mobbing den Arbeitsplatz wechseln, könnte es sein, dass auch das neue Team intrigant und eine schlechte Büroatmosphäre auch hier der Alltag ist.

Der Jobwechsel

Bedenken Sie auch, dass ein Jobwechsel Ihr privates Leben verändern kann. Der neue Arbeitgeber verlangt eventuell, dass Sie mehr Überstunden machen, vielleicht haben Sie künftig eine andere Arbeitszeit oder müssen häufiger auch an den Wochenenden mal arbeiten. Der Arbeitsweg könnte länger sein oder Provisionen fallen weg. Möglicherweise müssen Sie sich ein Büro teilen, oder einer gewissen Kleiderordnung gehorchen.

Die Gehaltsfrage

Ein wichtiger Punkt ist natürlich das Gehalt. Sie sollten sich über Ihre Gehaltsvorstellungen unbedingt Gedanken machen. Schätzen Sie dafür realistisch Ihre Fähigkeiten ein, bewerten Sie sich selbst jedoch nicht zu gering. Gerade Frauen neigen dazu ihre Qualifikationen für unter Wert zu verkaufen. Auch hier ist es ratsam einen Blick in das Internet zu werfen, einen Experten zu fragen oder verschieden Angebote zu vergleichen, um ein Bild von einem fairen Einkommen zu haben.

Aller Anfang ist schwer

Haben Sie keine Angst vor eventuellen Rückschlägen und Misserfolgen in der Anfangsphase. Jedes Unternehmen hat seine eigene Unternehmenskultur, deshalb sind Startschwierigkeiten ganz normal. Lassen Sie sich davon nicht beunruhigen und fragen Sie lieber etwas häufiger nach am Anfang, es wird Ihnen keine Übel nehmen, denn jeder hat einmal neu angefangen. Sehen Sie einen neuen Beruf lieber als Chance, zeigen Sie hier Ihre Qualifikationen, die Sie auf Ihrer alten Arbeit nicht beweisen konnten.

Planen Sie, Reflektieren Sie und legen Sie los

Ein Jobwechsel sollte gut durchdacht sein. Haben Sie immer vor Augen, was Sie erwarten und wo Sie sich in zehn Jahren sehen. Lassen Sie jedoch auch Ihre finanzielle und private Situation nicht aus den Augen. Wenn Sie nach einem Jobwechsel Finanz- oder Eheprobleme bekommen, haben Sie vielleicht eine bessere Position, eventuell mehr Geld, aber bestimmt kein glücklicheres Leben. Vergessen Sie nicht, dass ein erneuter Wechsel wieder mit viel Anstrengungen und Zeit verbunden wäre. Doch sehen Sie eine neue Stelle als eine Chance und lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn auf Anhieb nicht alles stimmt. Ein Berufswechsel könnte Sie in Ihrer Karriere weiterbringen und neue Möglichkeiten eröffnen. Verlassen Sie sich auf Ihre Qualifikationen und seien Sie optimistisch, Ihr Traumberuf wartet vielleicht schon lange auf Sie.