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In vielen Fachzeitschriften wird häufig sehr ausführlich und wissenschaftlich über die Ernährung im Alter berichtet. Manchmal fallen auch die Begriffe Mangelernährung, BMI und MDK Begutachtung. Grundsätzlich verändern sich Ernährungsgewohnheiten im Alter, doch nicht jeder alte Mensch hat eine Mangelernährung und muss dann ausschließlich mit hochkalorischen Drinks aufgewertet werden.

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In der deutschen Gesellschaft treffen viele Nationalitäten aufeinander. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema kultursensible Pflege immer aktueller.

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Der Begriff “Wachkoma” oder auch apallisches Syndrom ist häufig in den Medien ein Thema und wirft viele Fragen auf. Eine ganz genaue Definition lässt sich sehr schwer finden.

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Obwohl die Behandlungsmethoden immer moderner und sanfter werden, haben viele Menschen Angst vor dem Zahnarzt. Fast jeder hasst das Geräusch eines Bohrers und macht nur notgedrungen einen Termin für die nächste Kontrolle. Der Weg zum Zahnarzt wird noch mühseliger, wenn die eigene Mobilität eingeschränkt ist. Doch eine regelmäßige Zahnuntersuchung ist unumgänglich – schließlich spielt die Zahngesundheit in jedem Alter eine große Rolle.

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Eine große Gefahr bei festliegenden oder an den Rollstuhl gebundenen Patienten ist die Ausbildung eines Druckgeschwürs, in der Fachsprache „Dekubitus“ genannt. Grunderkrankungen wie Infektionen oder Diabetes erhöhen das Dekubitus-Risiko noch.

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Basale Stimulation – Ein Konzept in der Pflege: Während meiner Arbeit als Heilerziehungspfleger arbeitet ich eine lange Zeit auf einer neurologischen Frührehabilitationsstation für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene. Im Rahmen meiner Facharbeit zum Thema “Wachkoma” begegnete mir auch das Konzept der Basalen Stimulation.

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Die Medikamenteneinnahme im Alter betrifft die meisten Menschen, da im Alter eine Vielzahl von Erkrankungen auftreten mit denen ein junger Mensch deutlich weniger zu tun hat. Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Arthrosen um nur einen Teil davon zu nennen. Weiterlesen

Wenn Sie für Ihren Angehörigen einen Platz im Pflegeheim reserviert haben, kann es sehr schnell gehen, dass Sie wegen eines freien Bettes angerufen werden. Dann ist es gut, wenn Sie sich rechtzeitig darauf vorbereitet haben.

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Die Dokumentation in der Pflege ändert sich. “Dort ein Häckchen, da ein Kreuz, Pflegeplanung evaluieren, Pflegeberichte informativ schreiben” Mit diesen kurzen Stichpunkten sehen sich Pflegekräfte egal in welchen Fachbereichen (Häusliche Pflege, stationäre Pflege, Krankenhäusern)  täglich konfrontiert. Doch das soll sich nun bald endlich ändern.
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Als pflegender Angehöriger kennen Sie es möglicherweise: Dieser Lebensstil kann sich anfühlen, als würden Sie zwei Jobs jonglieren – eine bezahlte Arbeit und die Pflege Ihres Angehörigen. Sie sind damit nicht alleine: Millionen von Menschen in Deutschland kümmern sich um ein krankes, gebrechliches oder behindertes Familienmitglied, und viele davon versuchen, Arbeit und Pflege miteinander auszubalancieren.

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Vermeiden Sie Pflegestress durch die Beseitigung von Unordnung. Es ist erwiesen, dass Unordnung Stress verursacht. Kein Wunder, wenn man nichts mehr wieder findet. Bei Menschen im hohen Alter, besonders bei Demenz und Alzheimer, kann sich Unordnung dabei besonders negativ auswirken. Denn das Wiederfinden von Dingen erweist sich hier für gewöhnlich als etwas schwieriger.

 

Unordnung kann gefährlich werden

Wichtiger zu erwähnen ist allerdings auch noch, dass Unordnung bei dieser Personengruppe auch gefährlich werden kann. Herumliegende Sachen können leicht zu Stürzen führen und Gegenstände, wie Papier, fangen schnell Feuer. Ein aufgeräumter Wohnbereich senkt daher das Risiko von Unfällen und Sie haben einige Sorgen, weniger.

 

Wie Sie richtig aufräumen

Manchmal fällt das Entrümpeln garnicht so leicht. Wenn Sie es richtig machen wollen, dann soll es schließlich auch wirklich ordentlich sein und nicht nur auf den ersten Blick. Beachten Sie daher diese Punkte und Ihnen wird das Aufräumen gleich wesentlich einfacher fallen.

 

Prioritäten setzen

Das setzen von Prioritäten, fällt bei Menschen im hohen Alter und mit so manchen Erkrankungen nicht einfach. Denn an vielen Gegenständen haften Erinnerungen, welche die Betroffenen nur ungerne los werden wollen.

Konzentrieren Sie sich daher zunächst auf die Gegenstände, bei denen das nicht so ist.

 

Gegenstände, die seit längerer Zeit nicht mehr verwendet wurden, sollten grundsätzlich verkauft oder weggeworfen werden. Das wird schon für eine ganze Menge Platz sorgen. Die anderen Sachen sollten Sie danach ordnen, wie oft sie gebraucht werden. Sind Gegenstände häufig in Benutzung, sollten sie sich an Orten befinden, die schnell und leicht zu erreichen sind. Dinge die nicht weg sollen aber kaum noch benutzt werden, können dagegen ruhig in die Abstellkammer.

 

An den zu Pflegenden denken

Wie schon in dem vorherigen Absatz erwähnt, haften an einigen Gegenständen Erinnerungen. Schmeißen Sie daher nichts unüberlegt weg und beziehen Sie die zu pflegende Person mit ein.

 

Tipp: Dinge wie Fotos, lassen sich auch digitalisieren und auf Datenträgern speichern. das spart eine ganze Menge Platz.

 

Familien mit einbeziehen

Es kann auch sein, dass die zu pflegende Person einige Dinge nicht mehr braucht, die Familien allerdings noch Interesse daran haben. Fragen Sie daher am besten auch die Familie, ob dort noch Dinge sind, die sie gerne behalten würden.

 

Manchmal reicht es auch, den Standort zu ändern

Einige Gegenstände müssen auch nicht zwangsläufig entsorgt werden. Vielleicht steht in einem Raum auch einfach nur etwas zu viel und in einem anderen ist noch Platz. Es kann auch sein, dass ein Gegenstand einfach nur im Weg ist und dort eine unnötige Stolpergefahr darstellt. Stelle Sie solche Gegenstände einfach an einen sicheren Ort.
Nach einer ordentlich Entrümpelungsaktion fühlt man sich für gewöhnlich gleich viel freier. Schließlich sind gerade ein ganzer Haufen alter Lasten entsorgt worden. Tun Sie daher auch der Person, die Sie pflegen, den Gefallen und sorgen Sie für ein ordentliches und sauberes Umfeld.
 

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Unter dem Begriff Wundheilungsstörung versteht man grundsätzlich einen verlangsamten untypischen Heilungsprozess einer Wunde. Dabei bedeutet es nicht, dass nur ältere Menschen davon betroffen sein können. Ältere Menschen jedoch verfügen über das größere Risiko, davon betroffen zu sein. Wunden können dabei nach Operationen entstehen aber auch als Druckgeschwüre auftreten.
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