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Als pflegender Angehöriger vollbringen Sie jeden Tag eine große Leistung – vielleicht sogar im Verborgenen, weil es Ihnen nicht leicht fällt, mit Freunden und Familienangehörigen über die körperlichen und seelischen Belastungen zu sprechen, die diese Aufgabe mit sich bringt. Häufig mischen sich in das Gefühl der Erschöpfung auch noch Zukunfts-, Verlust- und Versagensängste, aggressive Emotionen und in der Folge Schuldgefühle. Möglicherweise haben Sie das Gefühl, sich aufzureiben, ohne dass jemand Ihnen Ihren Einsatz danken würde. Oft machen sich Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Verdauungs- und Herzprobleme bemerkbar.

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