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In der deutschen Gesellschaft treffen viele Nationalitäten aufeinander. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema kultursensible Pflege immer aktueller.

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Mit der Pflege überfordert? Die Pflege eines kranken Angehörigen ist eine nicht zu unterschätzende Belastung. Je nachdem, welchen Pflegegrad die Person erreicht hat, entscheidet sich die Familie aus finanziellen, persönlichen oder geographischen Gründen oft für die Pflege zu Hause. In den meisten Fällen muss dann einer der Familienmitglieder in seinen Job auf Teilzeit hinunter gehen oder ihn sogar ganz aufgeben und widmet seinen Alltag dann fast komplett der Pflege des Angehörigen. Auch wenn der Pflegebedürftige von ganzen Herzen geliebt wird, ist es nicht selten, dass die pflegende Person mit den Aufgaben überfordert ist, eigentlich viel mehr Hilfe und Unterstützung bei der Pflege bräuchte und sogar an Burnout erkranken kann. Insbesondere wenn Menschen mit der höchsten Pflegestufe zu Hause betreut werden, ist das Stresslevel in den Familien besonders hoch. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich so früh wie möglich fachlichen Rat zu suchen und bewusst Hilfe anzufordern.

 

Was umfasst die Pflege zu Hause?

Psychologen raten jedem, der sich für die häusliche oder Heimpflege entscheiden muss, sich die Angelegenheit gut zu überlegen. Viele wissen gar nicht, was auf sie zukommt, wenn sie sich entscheiden, ein Familienmitglied zu Hause selbst zu pflegen. Wenn es heißt „Haus oder Heim“ spielen nicht nur finanzielle Gründe eine Rolle, sondern oft auch moralische. Der Begriff „Pflegeheim“ ist oft noch sehr negativ konnotiert und wird mit Abschieben und dem Drücken von der Verantwortung gleich gesetzt. Allerdings wird dabei die eigentliche Arbeit der Pflege total unterschätzt, da viele am Anfang gar nicht wissen, was die Pflege zu Hause alles beinhaltet, denn neben der körperlichen Hygiene wie waschen, anziehen oder Toilettengänge, kommen auch Besuche bei Ärzten, Friseuren und die komplette Verantwortung und Organisation bei Versicherungsfragen oder Bankangelegenheiten. Ferner muss das Haus, beziehungsweise die Wohnung umgerüstet werden, damit sie pflegegeeignet ist und keine Unfallgefahren entstehen. Dies ist zunächst eine finanzielle Extrabelastung, die nicht vergessen werden darf. Hinzu kommt, dass aufgrund der medizinischen Fortschritte die Pflege eines Angehörigen im Schnitt zehn Jahre dauern kann. Dabei werden auch die pflegenden Personen älter und damit natürlich auch körperlich wie psychisch weniger belastbar.

 

Stress oder Überlastung?

Da vielen Familien die Belastung einer Pflege von zu Hause nicht bewusst ist, stoßen die Familienmitglieder schnell an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Doch wann ist es nur kurzzeitiger Stress und wann kann man von einer Überlastung sprechen? Die Grenzen von beiden liegen ganz nah, denn einer Überforderung mit der Aufgabe entsteht meistens aus Dauerstress, der eventuell von Anfang an da war oder mit der Verschlechterung des Gesundheitszustandes eintrat. Dabei sind grob zwei Arten von Stress zu unterscheiden: Zum einen bereitet die Anteilnahme und Sorge um den Gesundheitszustand des geliebten Menschen den Familienmitgliedern psychischen Stress und oft schlaflose Nächte. Zum anderen ist es natürlich die Belastung der Pflege selbst ein großer Stressfaktor, wobei sich der gesamte Alltag und das eigene Leben um die Bedürfnisse des Pflegefalls drehen. Letzteres kann bei der Überschätzung der eigenen Kräfte und der Vernachlässigung des eigenen Lebens, sowie zu seltene Regenerationszeiten zu gravierenden Folgeschäden und einer Überlastung führen. Hierbei ist es wichtig, dass die pflegende Person von Anfang an ihr eigenes Leben nicht vernachlässigt und eine Balance zwischen den Bedürfnissen des Erkrankten und ihren eigenen Wünschen findet. Wenn das eigene Leben dauerhaft zurückgestellt wird, leidet nicht nur die Familie und die Freundschaften, sondern vor allem die eigene Psyche. Ein unzufriedener und völlig erschöpfter Pfleger ist kein guter Pfleger und nützt niemanden. Daher sollten sich pflegende Angehörig frühzeitig eingestehen, wenn ihnen die Aufgaben über den Kopf wachsen und sie sich überfordert fühlen. Dann ist es Zeit sich externe Unterstützung zu suchen, bevor psychische Folgekrankheiten die Situation noch verschlimmern.

 

Wo suche ich mir Hilfe?

Wenn die pflegende Person merkt, dass sie an ihre Grenzen gekommen ist und es körperlich und psychisch nicht mehr schafft, gibt es verschieden Möglichkeiten sich Hilfe zu suchen. Zunächst sollte sie dieses Problem mit ihrer engeren Familie, ihren Kindern und ihren engen Freunden besprechen, da schon das Reden über die Sorgen, den Schmerz lindert. Zudem könnte auch ein Entgegenkommen von dem Partner oder den eigenen Kindern möglich sein, manchmal merken selbst die engsten Vertrauten nicht, dass es zu viel ist.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche externe Beratungsstellen, die pflegende Angehörige mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die allererste Adresse sollte ein Pflegedienst sein. Diese stehen den Angehörigen nicht nur mit wertvollen Tipps und Ratschlägen beiseite, wie die Pflege erleichtert werden könnte, sondern sie haben auch ein umfangreiches Wissen über die finanzielle Unterstützung vom Staat oder von den Krankenkassen. Ferner kümmern Sie sich auch um die überlasteten Angehörigen und geben psychischen Beistand und haben lokale Adressen für professionelle Unterstützung.

Darüber hinaus suchen viele Pflegepersonen sich auch geistlichen Beistand. Nicht nur aufgrund des religiösen Rückhaltes eines Geistlichen, sondern weil viele kirchliche Einrichtungen auch soziale und diakonische Unterstützung in der Pflege anbieten und somit eine Entlastung für den pflegenden Angehörigen sind.

Schließlich bieten viele Stiftungen und Pflegeheime auch Workshops und Austauschgruppen für pflegende Familienmitglieder an. Hier lernen sie Tricks und Kniffe, die den Alltag vereinfachen und vor allem der körperlichen Belastung entgegenwirken. Auch wenn sich die Angehörigen nicht überfordert fühlen, lohnt sich die Teilnahme aufgrund des Fachwissens immer.

 

Langfristige Lösungen

Längerfristig betrachtet wird jedoch auch der regelmäßig Besuch beim Seelsorger keine wirkliche Unterstützung sein. Wenn ein pflegender Angehöriger mit der Pflege eines Familienmitgliedes überfordert ist, müssen strukturelle Veränderungen her. Dabei ist es wichtig, dass alle engeren Familienmitglieder mit in die Entwicklung der Lösungsstrategien einbezogen werden, da die kommenden Veränderungen alle Familienmitglieder betreffen müssen. Die Familie sollte dabei ernsthaft die Option Pflegeheim in Betracht ziehen, da dies bei einer Überforderung und Überlastung wohl die einzige nachhaltige Lösung für beide Parteien ist. Ein Pflegeheim bietet geschultes Personal und einen fachlichen Umgang. Es sollte nicht vergessen werden, dass ein überarbeitendes pflegendes Familienmitglied auch ein Stressfaktor für die zu pflegende Person ist, sodass die Option Heim für beide Parteien eine gute Lösung sein könnte.
Eine andere Option ist der ambulante Pflegedienst, der mehrmals am Tag oder nach Bedarf engagiert werden kann. Dieser bietet eine Vielzahl von Unterstützung, die nicht nur die direkte Pflege des Patienten abdeckt. Da eine umfangreiche Erholung für den Pfleger wichtig ist, sollte auch regelmäßige Urlaube ohne die erkrankte Person geplant werden. Dafür gibt es Kurzeitpflegeeinrichtungen, die, wie der Name schon sagt, sich über einen kurzen Zeitraum um einen Pflegebedürftigen kümmern.

Abschließend ist auch noch die finanziellen Unterstützung eine wichtige Komponente: In den letzten Jahren hat sich viel in der Rechtslage zu Gunsten der pflegenden Familien geändert. Egal für welche Pflegeform sich die Familien entscheiden, je nach Grad der Pflegebedürftigkeit bekommen die Familien unterschiedliche Zuschüsse vom Staat und Entlastungen bei den Krankenversicherungen.
Das Wichtigste für Familienangehörige, die sich um einen Pflegebedürftigen kümmern, ist, dass sie sich ihre Überlastung eingestehen und offen damit umgehen. Die Pflege eines Menschen darf nicht an einer Person hängen bleiben, eine umfangreiche Unterstützung muss früh geplant sein, damit keine vermeidbare Belastung für niemanden entsteht.

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In unserer alternden Gesellschaft sind Demenzerkrankungen der häufigste Grund für den Umzug älterer Menschen ins Pflegeheim. Viele Angehörige scheuen sich jedoch vor diesem Schritt und setzen alles daran, ihr dementiell erkranktes Familienmitglied zuhause zu pflegen. Allerdings stellt sich meist rasch heraus, dass es sich dabei um einen äußerst nervenaufreibenden und anstrengenden 24-Stunden-Job handelt.

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Die Auswahl des richtigen Heimplatzes – was ist zu beachten? Irgendwann kommt der Punkt an dem sich der Pflegebedürftige selbst oder die Familienangehörigen entscheiden, die Pflegeleistungen von einem Heim erbringen zu lassen. Oft ist es für beide Seiten so einfacher der Pflege gerecht zu werden, beziehungsweise hat sich meistens der gesundheitliche Zustand des Pflegebedürftigen so weit verschlechtert, dass ein Heim die bestmögliche Alternative darstellt. Doch wie findet man das richtige Pflegeheim für seine Familienmitglieder?

 

Altenheimsituation in Deutschland

Bei der Auswahl des richtigen Heims sind die meisten Menschen oft schnell überfordert. Allein in Deutschland gibt es mittlerweile 24.000 Pflegeheime und ambulante Pflegestationen, hinzukommen tausende von privaten Pflegeeinrichtungen, die nur zum Teil oder gar nicht von der öffentlichen Hand getragen werden. Doch trotz des steigenden Angebotes an Pflegeeinrichtungen, die sich mit der Zeit auch immer besser den Bedürfnissen ihrer Patienten angepasst haben, wird der Andrang auf einen Heimplatz immer größer. Der Staat kommt heutzutage nur unzureichend der schnell wachsenden Nachfrage nach Heimplätzen nach. Aus diesem Grund bekommen viele Pflegeheime zu wenig finanzielle Unterstützung und es fehlt meistens an Personal und mitunter sogar an speziellen Behandlungsmöglichkeiten. Daher sollte man sich möglichst früh über die verschiedenen Alten- und Pflegeheime informieren und sich, wenn erforderlich, auf eine Warteliste setzen lassen.

Wer nach einem Pflegeheim sucht, der schaut meistens zunächst ins Internet und wird auch schnell fündig. Allerdings sei bei der Glaubhaftigkeit der verschiedenen Bewertungen Vorsicht geboten. Nicht alle basieren auf realen Erfahrungen und viele sagen wenig über das Fachangebot aus, die den speziellen Bedürfnissen eines Pflegebedürftigen entsprechen.

 

Erste Schritte bei der Suche

Neben der Internetrecherche empfiehlt es sich stets Infomaterial der einzelnen Pflegeheime anzufordern und auch nach Behandlungsschwerpunkten zu fragen, falls dies gewünscht ist. Zudem lohnt es sich immer bei den unterschiedlichen Pflegeheimen persönlich vorbeizuschauen und sich ein eigenes Bild über die Leistungen, die Ausstattung und von dem Personal zu machen. Die meisten Pflegeheime bieten Besichtigungstermine an. Außerdem können so leichter Fragen geklärt werden. Doch bevor es zu der Besichtigung eines Pflegeheimes geht, sollte man sich selber gut überlegen, was man von einer Pflegeeinrichtung erwartet.
Bi einem persönlichen Besuch des Pflegeheims, sollte man sich nicht nur die Wohnräume zeigen lassen, sondern auch die Aufenthaltsräume und Speisesäle genauer begutachten. Vielleicht schafft man es auch ein paar Worte mit verschiedenen Pflegern oder Seelsorgern des Heims zu wechseln, die einen vielleicht auch auf die Schwächen des Heims hinweisen könnten, da jedes Heim seine eigenen Baustellen hat. Dabei sollte man aufgrund der großen Nachfrage an Heimplätzen nicht vergessen, dass ein Altenheim meistens kein Hotel ist, sodass die Hygiene und nicht der Teppich oberste Priorität hat.

 

Checkliste 1 – Erwartungen an ein Heim

Nicht alle Pflegestufen haben dieselben Ansprüche an ein Heim. Wer noch relativ selbstständig ist und trotzdem in einem Altenheim leben möchte, der entscheidet sich vielleicht eher für ein betreutes Wohnen. Beziehungsweise brauchen andere Patienten eine Betreuung rund um die Uhr, haben jedoch nur ein geringes Budget zur Verfügung.

Danach stellt sich natürlich die Frage, ob eine ganze Wohnung gewollt ist, eine eigens Zimmer oder ob der Pflegebedürftige gerne in Gesellschaft mit anderen Menschen ist und sich daher auch ein Zimmer mit einer weiteren Person teilen würde. Das finanzielle Budget spielt dabei natürlich immer eine große Rolle. Pflegeheime sind oft mit großen Kosten verbunden, da nicht nur eine Wohnung mit Vollpension, sondern auch eine umfangreiche medizinische und hygienische Versorgung, sowie diverse Freizeitaktivitäten geboten werden.

Bei religiösen Menschen kommt außerdem die Frage auf, ob sie in einem religiösen Stift wohnen wollen, beziehungsweise in einem Altenheim, das eng mit einer kirchlichen Einrichtung verbunden ist. Viele ältere Menschen wenden sich besonders an ihrem Lebensende einer Religion zu und bevorzugen ein Heim, dass von Geistlichen geführt wird oder zu mindestens einen kirchlichen Träger hat.

Daneben ist die Lage ein wichtiger Punkt. Soll das Heim eine Nähe zu der Familie haben, gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein und auch nicht weit ab von kulturellen Zentren oder wird eine Nähe zur Natur, wie dem Meer oder den Bergen bevorzugt? Wie sieht es mit Einkaufsmöglichkeiten und einem Park für Spaziergänge aus? Ferner ist natürlich auch die behandlungsspezifische Ausrichtung des Heims wichtig. Passt sie zu den Bedürfnissen des potenziellen Bewohners oder liegt der Schwerpunkt woanders?

 

Checkliste 2 – Die Einrichtung des Zimmers

Bei der Beurteilung des Zimmers sollte auf folgendes geachtet werden: Ein Zimmer sollte hell und sauber sein und auch wenn es sich um ein Einbettzimmer handelt, darf es nicht zu kein sein und eine gewisse Wohnlichkeit vorweisen können. Je nachdem welche Pflegestufe erreicht wurde, muss ein Zimmer mehr oder weniger stationär eingerichtet sein und Stütz- und Gehilfen sowie einen gut erreichbaren Notfallknopf vorweisen können. Viele Menschen möchten auch ein paar ihrer eigenen Möbel mit in das neue Heim nehmen. Meisten stellt dies kein Problem dar, allerdings sollte dies trotzdem zuvor abgesprochen werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass sich das Zimmer gut lüften lässt und die Heizung funktioniert. Auch die Lärmbelästigung bei offenen Fenstern und die Hellhörigkeit der Wände sollte getestet werden. Zudem sind Telefon-, Fernseh- und bei Bedarf auch Internetanschlüsse wichtig. bei Raucher könnte ein Balkon von Nutzen sein und bei Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ein Fahrstuhl. Außerdem sollte sich über die Häufigkeit der Reinigung der Räume informiert werden, denn auch wenn es Personalprobleme gibt, ist Hygiene und Sauberkeit ein wichtiger Punkt.

Abschließend darf die Begutachtung der Bäder und Waschmöglichkeiten nicht vergessen werden. Man sollte auch abschätzen, wieviel Wasch- und Toilettenräume auf die Bewohnerzahl kommen und wie gut diese erreichbar sind.

 

Checkliste 3 – Die Ausstattung des Heimes

Alten- und Pflegeheime sind oft die letzten Wohnstätten eines Menschen. Aus diesem Grund sollten sie auch verschieden Möglichkeiten zur Alltagsgestaltung vorweisen können. Die meisten Heime besitzen neben einfachen Aufenthaltsräumen auch eine Bibliothek, eine Cafeteria, Andachtsräume mit regelmäßigen Gottesdiensten, Fitness- und Gymnastikräume und einen Garten, beziehungsweise ein Parkanlage. Einige haben auch einen kleinen Supermarkt oder einen Kiosk bei sich. Zudem sollte ein gutes Heim seinen Bewohnern auch unterschiedliche Services anbieten. Dazu zählt, dass ein Friseur regelmäßig das Heim aufsucht, bei Bedarf ein Transportservice zur Verfügung gestellt wird, aber auch die Möglichkeit von Krankengymnastik und Seelsorgern angeboten wird. Ferner sollte sich über Freizeitausflügen, Feierlichkeiten im Heim und kulturellen Angeboten, wie Leseabende oder musikalische Unterhaltungen informiert werden.

Zu den Serviceangeboten gehören jedoch auch eine freie Arztwahl, ein Wäsche- und Nähservice und ein Besorgungsdienst.

Die meisten Altenheime bieten eine Vollverpflegung mit unterschiedlicher Menüwahl an. Wenn der Patient an bestimmten Unverträglichkeiten leidet oder auf einige Lebensmittel verzichten muss, sollte das kein Problem darstellen. Auch vegetarische Ernährungsgewohnheiten muss ein Pflegeheim gerecht werden.

 

Was ein gutes Heim ausmacht

Letztendlich zählt jedoch der Gesamteindruck des Heims. Auch wenn vielleicht nicht alle Punkte zur vollsten Zufriedenheit erfüllt werden, kann sich ein Pflegebedürftiger in seinem Heim sehr wohl fühlen, weil auf seine Bedürfnisse gut eingegangen wird und das Heim eine sehr wohnliche und familiäre Atmosphäre hat. Die meisten Altenheime bieten ihren potenziellen Kunden auch ein Probenwohnen an, sodass für ein oder zwei Wochen der Pflegebedürftige sich selbst ein Bild vom Heim machen kann. Wie beim Suchen einer normalen Wohnung, muss man auch bei der Suche nach einem Heimplatz Kompromisse eingehen und unbedingt auf sein Bauchgefühl hören.

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“Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht” oder nach “Patch Adams” hat Humor in der Pflege einen Platz gefunden.Immer mehr etablieren sich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtung so genannte “Klinikclowns”.

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