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Fast jeder hat in seinem Leben schon einmal unter Schlafstörungen gelitten. Das ist ganz normal und grundsätzlich nicht gleich besorgniserregend. Wenn Schlafstörungen jedoch nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Dauerzustand werden, müssen Sie aktiv werden. Denn ein permanenter Schlafmangel wirkt sich negativ auf den ganzen Organismus aus.

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„Du hast mir meine Brille weggenommen!“ Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie diesen oder einen ähnlichen Satz schon gehört? Wie geht es Ihnen damit? Wie gehen Sie damit um? Wahnvorstellungen – aber auch Halluzinationen – sind sehr häufig auftretende Störungen im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen. Was diese Störungen verursacht, was sie voneinander unterscheidet und welche Möglichkeiten der Behandlung und des Umgangs damit zur Verfügung stehen, fassen wir im Folgenden kurz zusammen. Weiterlesen

Pflegende Angehörige leiden häufig unter aggressiven Ausbrüchen ihres demenzkranken Familienmitglieds. Und nehmen diese sehr persönlich – eine ganz normale, menschliche Reaktion. Was Sie über Aggression in Verbindung mit Demenz wissen sollten und wie Sie zu einer entspannteren Kommunikation mit Ihrem Angehörigen finden, erfahren Sie hier. Weiterlesen

Im Alter verändert sich vieles – auch die Schlafgewohnheiten. Wir werden früher müde, gehen somit früher ins Bett. Dafür sind wir häufig auch schon sehr früh am Morgen, wenn nicht gar mitten in der Nacht wieder wach. Wir kommen auch nicht mehr in die Tiefschlafphase wie früher. Eine Demenzerkrankung verstärkt diese Veränderungen zusätzlich. Schlafstörungen und Unruhe treten bei fast allen Demenz-Patienten auf. Je fortgeschrittener die Erkrankung und der Zerfall der Nervenzellen, desto mehr steigern sich Unruhephasen und Schlafstörungen. Pflegende Angehörige bringt das oft an den Rand ihrer Kräfte. Doch gibt es etwas, mit dem Sie Ihren Angehörigen unterstützen können? Weiterlesen