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Ins Alter zu kommen ist grundsätzlich kein Grund, sich nicht mehr hinter das Steuer zu setzen. Allerdings sollten Sie mit der Zeit wachsamer werden, da das Autofahren ab einem gewissen Punkt sowohl für Sie, als auch für andere eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen kann.

 

Beurteilen Sie Ihre Fahrtüchtigkeit

Auto fahren zu können, bedeutet für die meisten Menschen ein ganzes Stück Unabhängigkeit. Schließlich sind Sie dank Ihres Autos sehr flexibel und können jederzeit überall hin fahren.

Der Nachteil daran ist allerdings, dass man seine eigene Fahrtüchtigkeit gerne unterschätzt. Hier finden Sie typische Krankheiten und gesundheitliche Einschränkungen, die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können: Demenz und Alzheimer, Hörprobleme, Probleme mit den Augen, Schlaganfälle, Parkinson, Arthritis und, Diabetes.

Des weiteren können sämtliche Krankheiten, welche die Einnahme von Medikamenten erfordern Einschränkungen auf Ihre Fahrtüchtigkeit haben. Dazu zählen vor allem Narkose- und Schlafmittel und auch Psychopharmaka.

 

Die Krankheit alleine sagt aber nicht alles über die Fahrtüchtigkeit aus. Noch wichtiger ist Ihr gewöhnliches Fahrverhalten. Sinkt z.B. Ihre Reaktionsfähigkeit, kommt es wesentlich schneller zu Unfällen.

 

Ein Punkt, an dem Sie das Fahren auch im gesunden Zustand aufgeben sollten ist allerdings, wenn Sie auf die 85 zugehen. In diesem Alter nimmt nämlich auch bei gesunden Menschen die Reaktionszeit ab und das Sehen und Hören ist immer mehr beeinträchtigt.

 

Zeichen bei denen Sie auf jeden Fall mit dem Autofahren aufhören sollten

Es gibt ein paar ganz klare Anzeichen, bei denen Sie (wenn sie des öfteren auftreten) besser auf das Fahren verzichten sollten.

 

  • Wenn Sie ausversehen rote Ampeln überqueren (sowohl im Auto, als auch zu Fuß) oder bei grünen Ampeln, ohne Stoppschild, stehen bleiben
  • Wenn Sie von Ampeln und anderen Verkehrszeichen verwirrt werden
  • Wenn Sie sich verfahren/verlaufen
  • Wenn Sie beim einparken Unfälle haben
  • Wenn Sie von Freunden und Bekannten darauf angesprochen werden

 

Mit dem Autofahren aufzuhören, fällt niemandem leicht. Machen Sie sich aber bewusst, dass Sie damit nicht nur anderen, sondern vor allem auch sich selbst einen Gefallen tun, wenn die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Vertrauen Sie dabei ruhig darauf, was Freunde und Bekannte Ihnen sagen. Auch die möchten nur das Beste für Sie und werden Ihnen bestimmt auch dabei weiterhelfen, ohne Auto klar zu kommen.

 

Ggf. müssen Sie das Fahren aber auch nicht sofort ganz aufgeben. Bei leichten Einschränkungen können Sie zunächst auch erstmal nur noch Tagsüber und in bekannten Gegenden fahren. Zudem können Sie auch noch Autobahnen meiden und sämtliche Ablenkungen, wie z.B. das Radio und das Handy abstellen. So müssen Sie nicht direkt komplett auf das Autofahren verzichten, senken das Risiko aber enorm.

 

Osteoporose ist ein Leiden, dass im Alter leider sehr häufig vorkommt. Das liegt daran, dass unsere Knochen irgendwann aufhören zu wachsen und es dann zu mehr Schwund, als neuem Wachstum kommen kann. Wenn Sie bereits von Osteoporose betroffen sind, wird es daher umso wichtiger, dass Sie sich gegen den Knochenschwund zur Wehr setzen und die Risiken eindämmen. Mit diesen Tipps sind Sie gut aufgstellt.

Kalzium und Vitamin D

Für gesunde Knochen benötigt Ihr Körper sowohl Kalzium, als auch Vitamin D. Das Kalzium dient dabei für den eigentlichen Aufbau der Knochen. Vitamin D wird allerdings für die korrekte Aufnahme von Kalzium benötigt. Um Vitamin D produzieren zu können, benötigt der Körper Sonne. In unseren Breitengraden haben daher sehr viele Menschen mit Vitamin D Mangel zu kämpfen. Aus diesem Grund ist es bei Osteoporose ratsam, sowohl Kalziumpräparate, als auch Vitamin D zu sich zu nehmen.

Informieren Sie sich vorher allerdings über die verschiedenen Präparate und welche gut vom Körper aufgenommen werden. Milchprodukte, Orangensaft, Spinat und Brokkoli liefern Ihnen ebenfalls viel Kalzium.

Training

Kalzium und Vitamin D alleine reichen natürlich nicht aus. Ihr Körper benötigt auch einen Anreiz, diese Stoffe für den Aufbau der Knochen zu verwenden. Aus diesem Grund sollten Sie für ausreichend Bewegung sorgen, die Ihre Knochen fordert. Dazu eignen sich z.B. Spaziergänge, Joggen und selbstverständlich Krafttraining. Schwimmen eignet sich leider nicht dazu, weil die Knochen dabei nur wenig Last zu tragen haben.
Bevor Sie mit dem Training beginnen, sollten Sie sich unbedingt bei Ihrem Arzt informieren, damit Sie sich keinen größeren Verletzungsrisiken aussetzen.

Verzichten Sie auf Zigaretten und Alkohol

Nikotin und Alkohl bedeuten den Tot für Ihre Knochen. Wenn Sie eines von beiden häufig zu sich nehmen, kann die Knochendichte jährlich um bis zu zwei Prozent abnehmen. In verbindung können es sogar bis zu acht Prozent werden. Bei starken Rauchern und Trinkern werden daher keinerlei Maßnahmen gegen die Osteoporose wirklich Wirkung zeigen.

Lassen Sie sich regelmäßig testen

Richtig problematisch wird Osteoporose erst, wenn Sie sich verletzen. Mit einer geringen Knochendichte kommt es nämlich wesentlich schneller zu Brüchen, als zuvor. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig den Arzt aufsuchen und Ihre Knochendichte testen lassen. Ihr Arzt kann Ihnen mitteilen, wann es zu gefährlich für bestimmte Aktivitäten wird. Zudem wird er Sie mit weiteren wichtigen Informationen versorgen.

Osteoporose kann sehr unangenehm werden. Nehmen Sie diese Krankheit daher unebdingt ernst und befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes. Gerade wenn Sie gerne Alkohol trinken, Rauchen und sich nicht viel bewegen, wird Ihnen das sicherlich schwer fallen. Allerdings kann diese Umstellung auch der Beginn eines viel schöneren Lebensabschnitts werden. Denn so wirklich gut fühlen tut man sich mit wenig Bewegung, viel Alkohol und jeder Menge Zigaretten auf dauer doch auch nicht.

Wenn Menschen älter werden, kann es natürlich sein, dass manche Aktivitäten dazu führen, das sie schneller außer Atem geraten, als in jungen Jahren. War man als junger Erwachsener eine Zeit lang nicht joggen, dann wird einem der Atem schließlich auch früher wegbleiben. In beiden Fällen liegt es daran, dass der Körper der Belastung nicht mehr so ganz gewachsen ist.

 

Gibt es allerdings auch ohne größere Belastungen Atembeschwerden, sollten Sie es nicht einfach nur auf das Alter schieben. Dahinter können sich nämlich auch eine Vielzahl von ernsthaften Beschwerden verbergen.

 

Ursachen von Atemproblemen

Wenn ältere Menschen verschiedene Medikamente nehmen müssen, kann dies der Grund dafür sein. Gehören derartige Beschwerden nicht zu den Neben- oder Wechselwirkungen, können verschiedene Erkrankungen, wie Asthma, Bronchitis, Herzfehler, Anämie, Sinus-Probleme, Erkältungen oder auch eine Lungenentzündung vorliegen.

 

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Sofort anrufen oder in die Notaufnahme fahren sollten Sie bei:

 

Plötzlichem Auftreten von schwerer Atemnot – Das kann ein Zeichen für eine ganze Reihe unterschiedlicher Erkrankungen sein. Daher sollte Sie unmittelbar einen Arzt aufsuchen.

 

Akuten Brustschmerzen – Diese können durch Herz- und Lungenprobleme entstehen und sollten daher ebenfalls nicht unterschätzt werden.

 

Fieber über 37,8°C – Fieber ist u.U. ein Anzeichen für eine schwere Infektion. Es kann sich z.B. um eine Lungenentzündung handeln, und somit besonders im hohen Alter eine große Gefahr darstellen.

 

Den Doktor anrufen, sobald er geöffnet hat sollten Sie bei:

 

Erhöhter Atemnot bei Aktivitäten – Kann ein Zeichen von Herz- oder Lungenproblemen sein.

 

Anhaltendem Husten – Besonders wenn sich dabei die Farbe des Sputums verändert.

 

Blutigem Husten – auch kleine Mengen sollten dem Arzt berichtet werden, da es ein Zeichen für Krebs oder andere Probleme sein kann.

 

Änderung des Atems im Schlaf – Schnarchen oder längere Atemaussetzer können besonders bei übergewichtigen Menschen ein Zeichen für Schlafapnoe sein.

 

Schluckbeschwerden – Bei Schluckbeschwerden kann es vorkommen, dass Speisestücke in die Atemrühre gelangen. Das wiederrum kann zu Lungenproblemen und Entzündungen führen.

 

Nehmen Sie Atemprobleme bei alten Menschen stets ernst und kontaktieren Sie Ihren Arzt besser einmal zu viel, als einmal zu wenig. Sie können damit Leben retten.

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten um die Lebensqualität von Senioren zu steigern. Eine etwas eigenartige, aber sehr wirksame Methode, ist die Musik-Therapie.

 

Was ist Musik-Therapie?

Tief in uns ist eine Verbindung zu Musik und Rhythmen verankert. Warum sonst gehen jedes Wochenende Millionen von Menschen zu lauter Musik feiern? Musik lässt sich daher sehr gut nutzen, um für eine positive Stimmung zu sorgen und uns dazu zu motivieren, aktiv zu sein.

Sowohl Senioren, aber auch jüngere Menschen, die alleine sind oder auch zusammen mit dem Partner leben, haben heutzutage garantiert die Möglichkeit, Musik abzuspielen und können Musik daher jederzeit als kleine Therapie für ein schöneres Leben einsetzen.

 

Die Vorteile

Die Musik-Therapie bringt eine ganze Menge Vorteile mit sich. Wichtig ist natürlich, dass Sie positive Musik verwenden, die Sie in gute Laune versetzt oder Erinnerungen an schöne Zeiten hervorruft.

 

Hier sind die Vorteile:

 

Musik Beugt Langeweile vor

Läuft gerade ein Song oder eine Playlist, die Sie in positive Stimmung versetzt, ist Langeweile kaum noch möglich. Das ist gerade für Senioren gut, die viel zuhause sind und sich dementsprechend öfters langweilen.

 

Motiviert zum Bewegen

Ein Lied, das Sie früher oft auf Partys gehört haben oder einfach nur eine rhythmische Musik, die Sie mitreist, sorgt garantiert dafür, dass Sie sich bewegen möchten. Selbst im Sitzen fängt man z.B. an, sich mit dem Fuß im Takt mit zu bewegen. Warum nicht aufstehen und für etwas mehr Bewegung sorgen. Das hält Sie fit, Sie verbrennen ein paar zusätzliche Kalorien und Ihr Rücken wird es Ihnen auch danken.

 

Weckt positive Erinnerungen

Oft verknüpfen wir bestimmte Lieder auch mit Erlebnissen aus unserem bisherigen Leben. Haben Sie in einem Ihrer Traumurlaube z.B. ein bestimmtes Lied oder Album besonders oft gehört, dann werden schnell wieder ein paar Erinnerungen an diese Zeit wach. Sie werden gleich viel besser gelaunt sein und sich daran erinnern, wie schön Ihr bisheriges Leben eigentlich war.

 

Steigert das positive Denken

Haben Sie schonmal versucht, negativ zu denken, wenn Sie total gut gelaunt waren? Das ist nur sehr schwer möglich. Genau hier hilft Ihnen Musik. Wenn Sie oft negative Gedanken haben, macht es Sinn sich am besten schon bevor diese Gedanken kommen, in eine positive Stimmung zu versetzen, damit diese Gedanken garnicht erst entstehen. Sind diese negativen Gedanken bereits da, kostet es zwar etwas Überwindung, positive Musik anzumachen, schon nach kurzer Zeit werden Sie allerdings die Auswirkungen spüren.

 

Senkt Nervosität

Ruhige Musik kann aktiv zur Entspannung beitragen. Wenn Sie des öfteren etwas nervös sind, dann ist etwas entspannende Musik daher ideal. Besonders ruhige Musik eignet sich auch super zu Meditation, um mal richtig abschalten zu können.

 

Sorgt für soziale Interaktion

Egal, ob Sie tanzen oder einfach nur zusammen singen. Wenn Sie gerade nicht alleine sind, wird Musik für soziale Interaktionen sorgen. Die gute Stimmung sorgt allerdings auch über den Tag dafür, dass Sie kommunikativer sind und sich mehr mit anderen Menschen beschäftigen.

 

Musik ist wie Essen für die Seele. Sie sorgt durch all ihre Vorteile für einen gesunden Körper und Geist. Daher eignet sich Musik bestens als kleine Therapie für ein glücklicheres und gesünderes Leben, sowohl bei alten, als auch jungen Menschen.

Einen guten Gleichgewichtssinn zu haben bedeutet, dass Sie die Position Ihres Körpers in verschiedenen Haltungen möglichst komfortabel halten können. Das bezieht sich sowohl auf auf einfaches Laufen, Treppensteigen, Stehen oder auch einfach nur das Sitzen. Im Alter kann es schonmal vorkommen, dass der Gleichgewichtssinn nicht mehr richtig funktioniert. Halt der Schwindel über längere zeit an, kann das zu alltäglichen Problemen führen.

 

Warum der Gleichgewichtssinn wichtig ist

Wenn Ihnen schwindelig wird, dann fällt es Ihnen schwer, eine aufrechte Position zu halten. Sollte der Schwindel nicht verschwinden, können Ihnen dadurch schon einfache, alltägliche Tätigkeiten, wie z.B. Kochen, Spazierengehen, Waschen uvm., sehr schwer fallen.

 

Mit steigendem Alter kann der Gleichgewichtssinn zunehmend schlechter werden. Gleichgewichtsprobleme gehören zu den häufigsten Problemen, die Menschen im hohen Alter berichten. Es ist daher absolut verständlich, wenn Sie Ihrem Gleichgewichtssinn nicht mehr so ganz trauen können.

 

In diesem Alter bergen Gleichgewichtsprobleme auch noch ein weiteres, großes Problem. Das Risiko zu stürzen steigt dadurch nämlich enorm an, was bei alten Menschen leicht gefährlich werden kann. Schließlich ist der Körper nicht mehr so widerstandsfähig, wie in jungen Jahren.

 

Wann Sie Gleichgewichtsprobleme ernst nehmen sollten

Um einen guten Gleichgewichtssinn zu haben, müssen Ihre Muskeln passend mit Ihren Augen, Signalen aus den Ohren und einer ganzen Menge Nerven in Ihrem Körper zusammenarbeiten. Daher gibt es einen Haufen Punkte, an denen dieses System versagen kann.

Es ist im Alter daher durchaus normal, dass es zu kurzfristigen Schwindeln kommen kann. Diese sollten sich allerdings in weniger, als zwei Wochen von selbst wieder einstellen. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie spätestens dann einen Arzt aufsuchen.

 

Die häufigsten Ursachen von Gleichgewichtsproblemen

Wie Sie etwas weiter oben schon gelesen haben, kann es für Gleichgewichstprobleme eine ganze Reihe an Ursachen geben. Die häufigste Ursache sind dabei Probleme im Innerohr. Weitere Probleme können sein: Kopfschmerzen und Migraine, Angst, Panik, Infektionen, Allergien, schnelles Aufstehen, Dehydration, niedriger Blutdruck und Probleme mit den Nerven in Füßen und Beinen.

Sollten Sie also bereits Erkrankungen oder Probleme, die oben aufgeführt sind haben, dann können Ihre Gleichgewichtsprobleme durchaus damit zu tun haben. Bleibt der Schwindel auch noch, nachdem diese Probleme behoben sind, dann sollten Sie ebenfalls einen Arzt aufsuchen.

Smartphones gehören heutzutage für die meisten Menschen zum täglichen Leben dazu. Das Tolle an Smartphones ist, dass sie neben dem Telefonieren und Schreiben von Nachrichten eine ganze Reihe weiterer Funktionen bietet. Sie können im Internet surfen, Fotos und Videos aufnehmen und sogar Spiele spielen. Dabei lässt sich der Funktionsumfang des Smartphones mit sogenannten Apps ständig erweitern.

Die meistbenutzten Smartphones sind für manche Senioren, aufgrund möglicher Einschränkungen, allerdings nicht unbedingt gut zu bedienen.

 

Was zeichnet ein Smartphone für Senioren aus?

Senioren haben oft Probleme mit den Augen und mit dem Gehör. Auch fällt im hohen Alter öfters mal etwas runter. Das kann bei einem Smartphone teuer werden. Ein Smartphone für Senioren sollte daher ein großes Display, mit großen Elementen und Schriften haben, die leicht zu erkennen sind. Kontraste spielen hierbei auch eine große Rolle. Auch der Sound des Smartphones sollte klar verständlich und auch mit Hörgeräten kompatibel sein.

 

Damit das Smartphone auch in der Hand bleibt, sollte die Größe zur Hand passen und es sollte ergonomisch in der Hand liegen. Bei besonders großen Smartphones kann es nämlich gut sein, dass es mit einer Hand nicht mehr zu bedienen ist.

 

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Smartphones, die sich bestens für Senioren eignen.

 

OLYMPIA 2179

Mit einer Displaygröße von nur 2,8 Zoll ist dieses Smartphone sehr klein geraten. Das ist allerdings kein Problem, da dieses Handy mit seinen Schnellwahl-Tasten und der stark vereinfachten Oberfläche bestens für Senioren optimiert wurde. Die Symbole sind sehr groß und somit leicht zu erkennen. Dieses Smartphone hat allerdings einen sehr begrenzten Funktionsumfang und besitzt keine Internetanbindung. Es eignen sich daher eher für sehr alte Menschen, die sich nicht viel mit neuer Technik beschäftigen wollen und einfach etwas zum Telefonieren, Nachrichten schreiben, Schnappschüsse und für Notfälle suchen.

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Doro Liberto 820

Doro hat sich mit Smartphones speziell für Senioren einen Namen gemacht. Smartphones von Doro zeichnet dabei besonders die, für Senioren optimierte, Bedienoberfläche aus. Mit dem Liberto 820 bekommen Sie ein vollwertiges Smartphone mit Internetanbindung und der Möglichkeit, Apps zu installieren, um den Funktionsumfang zu erweitern. Mit dem 4,5 Zoll Display, ist dieses Smartphone auch schon recht groß und bietet somit viel Platz für Text, Bilder, Videos und Bedienelemente.

Sowohl die Schriftgröße, als auch der Kontrast sind einstellbar, wodurch sich die Sichtbarkeit stets an die Person und die Lichtverhältnisse anpassen lassen. Was den Ton angeht verfügt es über HD Lautsprecher und ist zudem auch noch Hörgerätekompatibel. Auf der Rückseite findet sich mittig noch eine Notruftaste. Ein optimaler Begleiter für Senioren, die technisch auf einem möglichst aktuellen Stand sein wollen.

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Doro Liberto 820 Mini

Ist Ihnen das Liberto 820 etwas zu groß oder möchten Sie etwas Geld sparen? Dann sollten Sie sich das Liberto 820 Mini ansehen. Das Display ist mit 4 Zoll etwas kleiner, als bei seinem großen Bruder, was sich allerdings nicht auf die Bedienbarkeit auswirkt. Einen kleinen Abstrich muss man hier noch bei der Kamera machen. Diese umfasst nur 5 Megapixel, anstatt der 8 MP bei dem Liberto 820. Dafür sparen Sie beim Kauf allerdings auch ca. 50€.

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Haben Sie noch kein Smartphone oder ist Ihr aktuelles schwer zu bedienen? Dann werfen Sie mal einen Blick auf die oben genannten. Sollten Ihre Eltern im Seniorenalter sein, haben Sie hiermit gleich drei potenzielle Geschenke für Ihre Liebsten.

 

Meistens hört man, dass Fette ungesund sind und dick machen. Zu einem gewissen Teil stimmt das auch. Heuzutage nehmen die meisten Menschen nämlich sowohl zu viele, als auch die falschen Fette zu sich. Das Resultat sind schlechte Cholesterinwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Was allerdings nicht stimmt ist, dass alle Fette grundsätzlich schlecht für uns Menschen sind. Im Gegenteil, unser Körper benötigt Fette für eine ganze Reihe an Funktionen. So werden bestimmte Fette z.b. für die Verwertung von Vitamin A, D, E, K und Carotin benötigt. Außerdem liefern Fette sehr viel Energie, ohne dabei den Insulinspiegel zu steigern. Hier erfahren Sie, welche Fette Sie für eine gesunde Ernährung im hohen Alter bevorzugen sollten.

 

Welche Fette wirklich ungesund sind

Bei den meisten Fetten kommt es auf die Menge an. Ein paar Fette, die in sehr vielen Produkten vorkommen, sind allerdings pures Gift für unseren Körper. Das sind vor allem gehärtete Fette und Transfette. Diese Fette finden sich z.B. in Chips, Pommes, Margarine oder anderen frittierten Gerichten.

Sie können allerdings auch entstehen, wenn Sie selber kochen. Ungesättigte (pflanzliche) Fette werden bei starker Hitze nämlich instabil und enden dann als Transfette.

Transfette oder auch gehärtete Fette führen nachweislich zur Schädigung von Herz und Gefässen.Allerdings sind sie sehr lange haltbar und lassen sich streichen, wodurch sie für die Lebensmittelindustrie ein großer Gewinn sind.

 

Meiden Sie daher diese Fette. Achten Sie beim Kauf auf Worte, wie “gehärtete Fette”. Auch Bezeichnungen, wie “pflanzliche Fette (gehärtet)” fallen darunter und dienen nur der Verschönerung von Giftstoffen. Zudem sollten Sie zum Braten eher gesättigte, hitzestabile Fettsäuren verwenden. Kokusfett eignet sich dazu z.B. hervorragend.

Gesunde Fette

Gesunde Fette sind vor allem die ungesättigten Fettsäuren. Das heißt aber nicht, das gesättigte Fettsäuren grundsätzlich schlecht sind. Bei gesättigten Fettsäuren gibt es eher das Problem, dass wir zu Große Mengen davon zu uns nehmen.

Ungesättigte Fette finden sich z.B. in Pflanzenölen, Avocados, Nüssen, Kernen und fettigen Fischen, wie Lachs und Makrele.

Wenn Sie jeden Tag etwas von diesen Zutaten in Ihrer Ernährung unterbringen, dann sind Sie mit diesen Fetten gut versorgt.

Wenn Sie Öle verwenden, sollten Sie grundsätzlich darauf achten, dass diese kaltgepresst sind. Dadurch bleibt nämlich die Nährstoffdichte erhalten.

 

Wie sieht es mit Eiern aus?

Eier wurden einige Zeit lang verpöhnt, weil Sie recht viel Cholesterin enthalten. Was man damals allerdings nicht wusste war, dass es sowohl gutes (HDL) und schlechtes (LDL) Cholesterin gibt. HDL stabilisiert den Cholesterinspiegel dadurch, dass es Cholesterin in die Leber transportiert und beugt somit Arteriosklerose vor.

Eier enthalten vorwiegend HDL-Cholesterin und wirken sich daher nicht negativ auf den Cholesterinspiegel aus. Sie enthalten allerdings sehr viele gesättigte Fettsäuren, weswegen Sie nicht zu viele regelmäßig davon essen sollten.

 

Die Menge machts

Von ungesättigten Fettsäuren dürfen Sie gerne etwas mehr zu sich nehmen. Achten Sie allerdings auf Ihren Konsum von gesättigten (vorw. tierischen) Fetten und vermeiden Sie Tranfette und gehärtete Fette am besten ganz.

Für viele Menschen ist es das Ziel des Lebens, endlich ins Rentenalter zu kommen und Zeit für sich zu haben. Das Zeithaben für weite Reisen um noch möglichst viel von der Welt zu sehen, gehört dabei oft dazu. Problematisch dabei ist allerdings, das man im Seniorenalter nunmal nicht mehr ganz so fit ist und u.U. auch gesundheitliche Beschwerden mit sich bringt. Hier sind daher ein paar Tipps, die Ihnen das Reisen im hohen Alter leichter machen.

 

Planen Sie gut voraus

In jungen Jahren kommt man mit fast jeder Situation klar. Eine Reise komplett ohne Planung und voller Überraschungen stellt daher kein Problem dar. Anders verhält es sich, wenn man nicht mehr alles auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Reise vorraus planen.

 

Dazu gehören vor allem die Orte, an denen Sie sich aufhalten, und der Transport. Kommen Sie z.B. mit einem Rollkoffer in Gegenden, mit schlechtem Untergrund, kann das schnell eine Qual werden.

Auch über das Essen sollten Sie sich informieren. Durch ungewohnte Bakterien und Keime holt man sich schnell ernsthafte Magen-Darm-Infekte. Sich vorher zu informieren, wie sich diese vermeiden lassen, ist daher unverzichtbar.

 

Ein weiterer Grund ist auch die medizinische Versorgung. Müssen Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, dann sollten diese im Idealfall auch vor Ort verfügbar sein. Für Notfälle sollten die bereisten Gebiete auch über gut ausgestattete Krankenhäuser verfügen.

 

Bedenken Sie eventuelle Einschränkungen

Den Weg vom Hotel zum Strand sollten auch ältere Personen noch problemlos hinkriegen. Bei längeren Strecken mit Bus oder Flugzeug kann es schon schwieriger werden. Meistens gibt es allerdings besondere Ausstattungen, die Rücksicht auf Ihre Einschränkungen nehmen. Am Flughafen profitieren Sie z.B. von speziellen Services für Rollstuhlfahrer.

 

Bei besonders starken Einschränkungen finden sich auch Angebote, die speziell für Menschen mit Ihren Anforderungen zugeschnitten sind. Informieren Sie sich dazu am besten im Internet.

 

Packen Sie nicht zu viel ein

Auch wenn Sie für längere Zeit verreisen, müssen Sie nicht tonnenweise Klamotten mitnehmen. Sie werden Unterwegs überall Möglichkeiten haben, Ihre Sachen zu Waschen und besonders in Ländern mit schwachen Währungen lohnt es sich oft, Gebrauchsgegenstände vor Ort zu kaufen.

Auch bei der Kamera und anderen Geräten können Sie sparen. Kleinere Systemkameras stehen den großen heutzutage z.B. kaum noch nach. Besonders bei Rundreisen macht es Sinn, möglichst sparsam mit dem Platz in seinem Koffer umzugehen.

 

Denken Sie stets an Ihre Sicherheit

Diebe haben es für gewöhnlich eher auf Menschen abgesehen, die sich nicht so gut wehren können. Senioren sind daher nicht unbeliebt. Achten Sie deswegen stets darauf, was Sie unterwegs mit sich führen und tragen Sie Handtaschen am besten an der von der Straße abgewandten Seite.

Geben Sie im Ernstfall lieber nach. Ein paar Gegenstände sind schnell neu gekauft, Ihre Gesundheit nicht unbedingt.

 

Wo wir gerade bei Gesundheit sind, sollten Sie auch medizinische Unterlagen mit sich führen. Ein Impfpass und Informationen über Allergien und andere Erkrankungen können den Ärzten im Ernstfall eine große Hilfe sein.

 

Im großen und ganzen sollten Sie auch im hohen Alter nicht zu viel Angst vor dem Reisen haben. Man lebt schließlich nur einmal und Sie werden feststellen, dass die Welt viel friedlicher und sicherer ist, als man oft denken mag.

Mit steigendem Alter ist es völlig normal, das sich unsere Fähigkeit Autozufahren ändert. Damit Sie sich nicht gleich in Ihrer Flexibilität einschränken müssen, können Sie auch Ihren Fahrstil etwas anpassen. So sorgen Sie für mehr Sicherheit für sich selbst und auch andere und haben zudem auch noch weiterhin Spaß am Fahren.

Mit diesen Tipps helfen wir Ihnen weiter.

 

Verstehen Sie, wie sich das Alter auf das Fahren auswirkt

Jeder altert etwas anders und dadurch lassen sich natürlich keine Aussagen treffen, die für jederman gleich gelten. Fahrer im hohen Alter neigen allerdings eher dazu, in Unfälle zu geraten, als junge Fahrer. Das liegt u.A. daran, dass Sie mit steigendem Alter schlechter sehen, hören und auch nicht mehr die gleichen Reflexe haben, wie früher. Krankheitsbedingte Einschränkungen können ebenfalls dazu kommen. Hier finden Sie eine kleine Auflistung an Einschränkungen, die im Alter oft auftreten:

 

  • Schmerzen und Versteifungen im Nacken können dafür sorgen, dass Schulterblicke oder auch das Umschauen an Kreuzungen nicht mehr so gut gelingt.
  • Beinschmerzen können den Wechsel der Pedale erschweren.
  • Aufgrund der erhöhten Reaktionszeit kann es passieren, dass Sie auf plötzlich auftretende Ereignisse, wie z.B. herausfahrende Autos nicht mehr rechtzeitig reagieren können.
  • An Stellen, an denen Sie viele Informationen auf einmal verarbeiten müssen, kann es leichter dazu kommen, dass Sie etwas übersehen.

 

Machen Sie sich das bewusst und passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an. Das ist völlig normal und ist auch bei Autofahrern der Fall, die Ewigkeiten keinen Unfall hatten.

 

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Hierbei ist vor allem zu sagen, dass Sie sich regelmäßig untersuchen lassen sollten. Auch Krankheiten sollten ernst genommen werden. Hier sind ein paar regelmäßige Checks, die Sie vorsorglich machen sollten:

 

  • Lassen Sie jährlich Ihre Augen untersuchen und passen Sie ggf. Ihre Brille oder Kontaktlinsen an.
  • Ihr Gehör sollten Sie ebenfalls jährlich untersuchen lassen. Dank Hörgeräten werden Sie auch hierbei leicht mit entwaigen Einschränkungen fertig werden.
  • Achten Sie auf Ihren Schlaf. Sollten Sie Schlafprobleme haben oder sich oft müde fühlen, dann halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

Kaufen Sie ein Auto, dass Ihnen das Fahren leicht macht

Die moderne Technik lässt nichts unberührt. Besonders in der Autoindustrie sieht man ständig neue Entwicklungen. So sind moderne Autos mit Automatischer Gangschaltung und einer ganzen Reihen an Assistenten ausgestattet. Sie haben z.B. einen Assistenten, der Sie automatisch in der Spur hält, einen Abstandsassistenten, der aufpasst, dass Sie niemandem hinten drauf fahren und selbst bei Anzeichen von Schläfrigkeit werden Sie in manchen Autos bereits gewarnt.

Mit einem modernen Auto werden viele Fehler von vornherein verhindert. Das macht Ihnen das Fahren gleich viel einfacher.

 

Fahren Sie nur, wenn Sie es sich zutrauen

Wenn Sie sich in bestimmten Fahrsituationen nicht mehr wohl fühlen, dann lassen Sie es am besten. Das können z.B. längere Strecken oder das Fahren bei Nacht sein. Auch schlechtes Wetter mit stürmendem Regen verursacht schnell einen Unfall. Gerade bei höherer Reaktionszeit kann es hier schnell knallen. Machen Sie sich in solchen Situationen besser einen schönen Tag zuhause.

 

Im Großen und Ganzen sollten Sie vor allem ehrlich zu sich selbst sein. Sie sind nicht mehr ganz so fit, wie früher und das ist okay. Schließlich kommt jeder mal in das Alter und hat dann mit verschiedenen Einschränkungen und Problemen zu kämpfen. Gestehen Sie sich daher Ihre neuen Schwächen ein und machen Sie das beste daraus.

Wer mag sie nicht – unsere Haustiere? In sehr vielen Haushalten finden sich Tiere, wie Hunde, Katzen oder auch kleinere oder exotische Tiere, wie Kaninchen, Meerschweinchen, Papageien uvm. Das hat natürlich seinen Grund. Tiere faszinieren uns Menschen nicht nur, sondern sind uns auch gute Freunde. Das ändert sich auch im Alter nicht. Lesen Sie hier, warum Sie auch im höheren Alter nicht auf ein Haustier verzichten sollten.

 

Gesellschaft

Ein Haustier sorgt automatisch für Gesellschaft. Viele Menschen sprechen sogar mit Ihren Tieren, was nicht unbedingt sinnlos ist. Hunde z.B. versuchen uns zumindest zuzuhören und werden einige Ihrer Worte, mit etwas Übung, auch verstehen. Selbst wenn Sie nicht so weit gehen, werden Sie sich mit einem Tier an Ihrer Seite allerdings nie alleine fühlen.

 

Routine

Natürlich macht ein Haustier auch etwas Arbeit. Besonders Hunde brauchen viel Aufmerksamkeit. Somit bleibt Ihnen nichts anderes über, als Ihr Haustier mit in Ihren Tagesablauf einzuplanen. Das klingt zwar erstmal nach einem Nachteil, aber jeder von uns weiß, wie wichtig tägliche Routinen für ein glückliches Leben sind. Ein Haustier hilft Ihnen dabei.

 

Bewegung

Viele Menschen jeder Altersklasse bewegen sich vor allem deshalb nur wenig, weil Ihnen der Grund dazu fehlt. Schließlich ist das Sofa so bequem. Ein Haustier kann das ändern und trägt somit aktiv zu Ihrer Gesundheit bei. Die Spaziergänge mit Ihrem Hund halten Sie fit und Sie kommen zudem auch noch an die frische Luft.

 

Neue Freunde machen

Freunde bekommt man vorwiegend durch Gemeinsamkeiten. Ein bestimmtes Tier zu haben stellt leicht eine Gemeinsamkeit dar. Zudem werden Sie sich öfters an Orten aufhalten, an denen auch andere Haustierbesitzer zu finden sind. So machen Sie schnell neue Bekanntschaften.

 

Hilfe bei Depressionen

Depressionen entstehen nicht selten durch Vereinsamung und dem fehlenden Lebenssinn. Ein Haustier kann Ihnen bei beidem helfen. Sie fühlen sich weniger einsam, lernen neue Menschen kennen und da Sie sich um das Tier kümmern müssen, hat Ihr Leben auch gleich wieder einen Sinn.

 

Sicherheit

Zu guter letzt darf man natürlich nicht die Sicherheit vergessen. Alte Menschen sind leider etwas beliebter bei Dieben und auch anfälliger für gesundheitliche Beschwerden. Ein Hund kann dabei gut weiterhelfen. Zum einen wird sich ein Dieb oder sonstiger Straftäter sein Vorhaben zweimal überlegen, wenn Sie einen Hund dabei haben und wenn Ihnen sonst etwas zustoßen sollte, wird Ihr treuer Begleiter schnell Hilfe holen.

 

Alles in allem tun Sie mit einem Haustier gleich zwei Lebewesen etwas Gutes. Sie verbessern Ihr eigenes Leben und geben gleichzeitig einem Tier ein Zuhause, dass sein leben sonst vielleicht im Tierheim oder anderen unschönen Orten verbringen müsste.

Je nach Pflegestufe kann das alltägliche Leben sehr stark eingeschränkt sein. Da ist jede Hilfe recht. Zum Glück entwickelt sich unsere Technik mit rasanter Geschwindigkeit weiter. So stehen uns ständig neue Möglichkeiten offen, die unser Leben erleichtern und uns Aufgaben abnehmen.

 

Eine nicht ganz so neue Technologie, die allerdings immer einfacher und bezahlbarer wird, ist die Haussteuerung. Diese lässt sich heutzutage nämlich schon komplett von Ihrem Smartphone aus erledigen. Dabei haben Sie eine ganze Reihe an Möglichkeiten.

 

Licht & Fenstersteuerung

In vielen Häusern gibt es Zimmer, in denen die Lichtschalter nicht an der passenden Stelle sind. Steht ein Pflegebedürftiger im dunkeln auf und hat nicht direkt einen Lichtschalter zur Hand, dann kann das leicht zu Unfällen führen. Das gleiche gilt für Fenster und Schalousinen, die nur schwer zu erreichen sind. Hier können Sie ganz leicht Abhilfe schaffen. Denn mit ein paar Modifikationen lässt sich all dies ganz einfach über Ihr Smartphone steuern.

 

Alarmanlage

Sicherheit ist sehr wichtig. Viele Menschen setzen daher heutzutage auf eine Alarmanlage. Diese lässt sich ebenfalls ganz bequem auch aus der Entfernung über Ihr Smartphone steuern. Sollte es zu einem Einbruch kommen, dann werden Sie direkt benachrichtigt und können sogar direkt per Livevideo sehen, was zuhause los ist.

 

Türsteuerung

Heutzutage müssen Sie nicht extra aufstehen, wenn jemand an Ihrer Tür klingelt. Sie können direkt auf Ihrem Smartphone sehen, wer Sie besuchen möchte, mit demjenigen sprechen und auch die Tür öffnen. Ideal, wenn Sie eine große Wohnung haben und sich nicht mehr so gut bewegen können.

 

Stromsteuerung

Gerne vergisst man mal den Strom oder auch einzelne Geräte auszuschalten, wenn man das Haus verlässt. Fällt es einem dann erst ein, wenn man schon unterwegs ist, kann das ärgerlich und teils auch gefährlich sein. Mit der Haussteuerung per Smartphone können Sie den Strom und einzelne Geräte auch aus der Ferne über das Internet ausschalten.

 

Herdsteuerung

Eine besondere Gefahr bei eingeschalteten Geräten stellt der Herd dar. Viele Hausbrände werden durch eingeschaltete Herde verursacht und somit sollten Sie besonders, wenn Sie zur Vergesslichkeit neigen, vorsorgen. Per App lässt sich Ihr Herd dabei auch ausschalten, wenn Sie unterwegs sind. Es gibt allerdings auch Lösungen, bei denen sich der Herd automatisch ausschaltet, wenn Sie eine Zeit lang nicht in der Küche sind.

 

Die Möglichkeiten werden ständig mehr und Ihr Leben somit immer einfacher und sicherer. Was für junge Menschen noch als Luxus erscheint, kann Ihnen im Alter sehr wichtige Dienste erweisen. Bleiben Sie daher stets auf dem neusten Stand.

Depressionen sind im Alter keine Seltenheit. Das liegt meistens an den erschwerten Umständen durch die physischen Einschränkungen, kann aber auch durch schlechte Erlebnisse, wie z.B. dem Tot eines Freundes oder Verwandten begründet sein. Manche verkraften dieser Veränderungen besser und manche schlechter. Medikamente können ebenfalls zu Depressionen führen.

 

Wichtig ist, dass die Symptome rechtzeitig erkannt werden um dem Betroffenen weiterhin ein schönes, glückliches Leben zu ermöglichen.

 

Wodurch äußeren sich Depressionen?

Depressionen äußeren sich nicht immer direkt durch ständige Traurigkeit. Es kann auch sein, dass Depressionen in Form von Schlaflosigkeit, Unkonzentriertheit, Appetitlosigkeit und/oder Antriebslosigkeit auftreten. Manchmal verlieren die Betroffenen Personen auch das Interesse an Aktivitäten, die Ihnen vorher viel Spaß gemacht haben. Es können auch körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen oder Schmerzen in anderen Körperteilen auftreten. Häufiges Trinken kann ebenfalls auf Depressionen hindeuten.

 

Das große Problem ist, dass sich Depressionen wie ein Teufelskreis verhalten. Der Betroffene fühlt sich schlecht oder hat andere Beschwerden und ist dadurch nicht im Stande, Lösungen für die Probleme anzugehen oder gar darüber nachzudenken.

 

Nehmen Sie Depressionen nicht als Alterserscheinung hin

Depressionen kommen bei älteren Menschen zwar häufiger vor, das bedeutet allerdings nicht, dass sie normal sind. Sollten sich die zuvor genannten Symptome über einen längeren Zeitraum hin äußern, sind sie daher durchaus ernst zunehmen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt abklären lassen, ob es sich wirklich um Depressionen handelt und was es für Möglichkeiten der Therapie gibt.

 

Sollte dies nicht geschehen, wird die Situation für den Betroffenen mit der Zeit immer schlimmer werden. Diese Qualen müssen nicht sein und sind heutzutage mit Medikamenten und gezielter Therapie leicht in den Griff zu bekommen.

 

Unterstützen Sie den Betroffenen

Zunächst ist es wichtig zu erwähnen, dass Sie die Depressionen nicht auf sich beziehen sollten. Das sich jemand anderes nicht gut fühlt, liegt nicht an ihnen. Sorgen Sie daher auch für sich selbst weiterhin für schöne Momente. Denn wenn Sie positiv bleiben wird es Ihnen auch leichter fallen, dem Betroffenen zu helfen.

 

Um aktiv Hilfe zu leisten, sollten Sie die Depressionen des Betroffenen nicht ignorieren. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie denjenigen die ganze Zeit darauf ansprechen sollen. Es geht eher darum, dass Sie dem Betroffenen positive Sichtweisen aufzeigen und ihm somit die Möglichkeit geben, wieder produktive Gedanken zu entwickeln. Versuchen Sie bei geeigneter Gelegenheit auch, den Betroffenen zu Aktivitäten zu überreden, die ihm Freude bereiten.

 

Auch wenn Sie sich sehr gut um den Erkrankten kümmern, sollten Sie allerdings nicht auf professionelle Hilfe verzichten. Bei Depressionen handelt es sich schließlich um eine ernsthafte Erkrankung, die böse enden kann. Sehen Sie sich daher eher als eine zusätzliche Unterstützung, die dem Betroffenen etwas schneller wieder auf die Beine hilft.