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Ins Alter zu kommen ist grundsätzlich kein Grund, sich nicht mehr hinter das Steuer zu setzen. Allerdings sollten Sie mit der Zeit wachsamer werden, da das Autofahren ab einem gewissen Punkt sowohl für Sie, als auch für andere eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen kann.

 

Beurteilen Sie Ihre Fahrtüchtigkeit

Auto fahren zu können, bedeutet für die meisten Menschen ein ganzes Stück Unabhängigkeit. Schließlich sind Sie dank Ihres Autos sehr flexibel und können jederzeit überall hin fahren.

Der Nachteil daran ist allerdings, dass man seine eigene Fahrtüchtigkeit gerne unterschätzt. Hier finden Sie typische Krankheiten und gesundheitliche Einschränkungen, die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können: Demenz und Alzheimer, Hörprobleme, Probleme mit den Augen, Schlaganfälle, Parkinson, Arthritis und, Diabetes.

Des weiteren können sämtliche Krankheiten, welche die Einnahme von Medikamenten erfordern Einschränkungen auf Ihre Fahrtüchtigkeit haben. Dazu zählen vor allem Narkose- und Schlafmittel und auch Psychopharmaka.

 

Die Krankheit alleine sagt aber nicht alles über die Fahrtüchtigkeit aus. Noch wichtiger ist Ihr gewöhnliches Fahrverhalten. Sinkt z.B. Ihre Reaktionsfähigkeit, kommt es wesentlich schneller zu Unfällen.

 

Ein Punkt, an dem Sie das Fahren auch im gesunden Zustand aufgeben sollten ist allerdings, wenn Sie auf die 85 zugehen. In diesem Alter nimmt nämlich auch bei gesunden Menschen die Reaktionszeit ab und das Sehen und Hören ist immer mehr beeinträchtigt.

 

Zeichen bei denen Sie auf jeden Fall mit dem Autofahren aufhören sollten

Es gibt ein paar ganz klare Anzeichen, bei denen Sie (wenn sie des öfteren auftreten) besser auf das Fahren verzichten sollten.

 

  • Wenn Sie ausversehen rote Ampeln überqueren (sowohl im Auto, als auch zu Fuß) oder bei grünen Ampeln, ohne Stoppschild, stehen bleiben
  • Wenn Sie von Ampeln und anderen Verkehrszeichen verwirrt werden
  • Wenn Sie sich verfahren/verlaufen
  • Wenn Sie beim einparken Unfälle haben
  • Wenn Sie von Freunden und Bekannten darauf angesprochen werden

 

Mit dem Autofahren aufzuhören, fällt niemandem leicht. Machen Sie sich aber bewusst, dass Sie damit nicht nur anderen, sondern vor allem auch sich selbst einen Gefallen tun, wenn die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Vertrauen Sie dabei ruhig darauf, was Freunde und Bekannte Ihnen sagen. Auch die möchten nur das Beste für Sie und werden Ihnen bestimmt auch dabei weiterhelfen, ohne Auto klar zu kommen.

 

Ggf. müssen Sie das Fahren aber auch nicht sofort ganz aufgeben. Bei leichten Einschränkungen können Sie zunächst auch erstmal nur noch Tagsüber und in bekannten Gegenden fahren. Zudem können Sie auch noch Autobahnen meiden und sämtliche Ablenkungen, wie z.B. das Radio und das Handy abstellen. So müssen Sie nicht direkt komplett auf das Autofahren verzichten, senken das Risiko aber enorm.

 

Für viele Menschen ist es das Ziel des Lebens, endlich ins Rentenalter zu kommen und Zeit für sich zu haben. Das Zeithaben für weite Reisen um noch möglichst viel von der Welt zu sehen, gehört dabei oft dazu. Problematisch dabei ist allerdings, das man im Seniorenalter nunmal nicht mehr ganz so fit ist und u.U. auch gesundheitliche Beschwerden mit sich bringt. Hier sind daher ein paar Tipps, die Ihnen das Reisen im hohen Alter leichter machen.

 

Planen Sie gut voraus

In jungen Jahren kommt man mit fast jeder Situation klar. Eine Reise komplett ohne Planung und voller Überraschungen stellt daher kein Problem dar. Anders verhält es sich, wenn man nicht mehr alles auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Reise vorraus planen.

 

Dazu gehören vor allem die Orte, an denen Sie sich aufhalten, und der Transport. Kommen Sie z.B. mit einem Rollkoffer in Gegenden, mit schlechtem Untergrund, kann das schnell eine Qual werden.

Auch über das Essen sollten Sie sich informieren. Durch ungewohnte Bakterien und Keime holt man sich schnell ernsthafte Magen-Darm-Infekte. Sich vorher zu informieren, wie sich diese vermeiden lassen, ist daher unverzichtbar.

 

Ein weiterer Grund ist auch die medizinische Versorgung. Müssen Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, dann sollten diese im Idealfall auch vor Ort verfügbar sein. Für Notfälle sollten die bereisten Gebiete auch über gut ausgestattete Krankenhäuser verfügen.

 

Bedenken Sie eventuelle Einschränkungen

Den Weg vom Hotel zum Strand sollten auch ältere Personen noch problemlos hinkriegen. Bei längeren Strecken mit Bus oder Flugzeug kann es schon schwieriger werden. Meistens gibt es allerdings besondere Ausstattungen, die Rücksicht auf Ihre Einschränkungen nehmen. Am Flughafen profitieren Sie z.B. von speziellen Services für Rollstuhlfahrer.

 

Bei besonders starken Einschränkungen finden sich auch Angebote, die speziell für Menschen mit Ihren Anforderungen zugeschnitten sind. Informieren Sie sich dazu am besten im Internet.

 

Packen Sie nicht zu viel ein

Auch wenn Sie für längere Zeit verreisen, müssen Sie nicht tonnenweise Klamotten mitnehmen. Sie werden Unterwegs überall Möglichkeiten haben, Ihre Sachen zu Waschen und besonders in Ländern mit schwachen Währungen lohnt es sich oft, Gebrauchsgegenstände vor Ort zu kaufen.

Auch bei der Kamera und anderen Geräten können Sie sparen. Kleinere Systemkameras stehen den großen heutzutage z.B. kaum noch nach. Besonders bei Rundreisen macht es Sinn, möglichst sparsam mit dem Platz in seinem Koffer umzugehen.

 

Denken Sie stets an Ihre Sicherheit

Diebe haben es für gewöhnlich eher auf Menschen abgesehen, die sich nicht so gut wehren können. Senioren sind daher nicht unbeliebt. Achten Sie deswegen stets darauf, was Sie unterwegs mit sich führen und tragen Sie Handtaschen am besten an der von der Straße abgewandten Seite.

Geben Sie im Ernstfall lieber nach. Ein paar Gegenstände sind schnell neu gekauft, Ihre Gesundheit nicht unbedingt.

 

Wo wir gerade bei Gesundheit sind, sollten Sie auch medizinische Unterlagen mit sich führen. Ein Impfpass und Informationen über Allergien und andere Erkrankungen können den Ärzten im Ernstfall eine große Hilfe sein.

 

Im großen und ganzen sollten Sie auch im hohen Alter nicht zu viel Angst vor dem Reisen haben. Man lebt schließlich nur einmal und Sie werden feststellen, dass die Welt viel friedlicher und sicherer ist, als man oft denken mag.

Je nach Pflegestufe kann das alltägliche Leben sehr stark eingeschränkt sein. Da ist jede Hilfe recht. Zum Glück entwickelt sich unsere Technik mit rasanter Geschwindigkeit weiter. So stehen uns ständig neue Möglichkeiten offen, die unser Leben erleichtern und uns Aufgaben abnehmen.

 

Eine nicht ganz so neue Technologie, die allerdings immer einfacher und bezahlbarer wird, ist die Haussteuerung. Diese lässt sich heutzutage nämlich schon komplett von Ihrem Smartphone aus erledigen. Dabei haben Sie eine ganze Reihe an Möglichkeiten.

 

Licht & Fenstersteuerung

In vielen Häusern gibt es Zimmer, in denen die Lichtschalter nicht an der passenden Stelle sind. Steht ein Pflegebedürftiger im dunkeln auf und hat nicht direkt einen Lichtschalter zur Hand, dann kann das leicht zu Unfällen führen. Das gleiche gilt für Fenster und Schalousinen, die nur schwer zu erreichen sind. Hier können Sie ganz leicht Abhilfe schaffen. Denn mit ein paar Modifikationen lässt sich all dies ganz einfach über Ihr Smartphone steuern.

 

Alarmanlage

Sicherheit ist sehr wichtig. Viele Menschen setzen daher heutzutage auf eine Alarmanlage. Diese lässt sich ebenfalls ganz bequem auch aus der Entfernung über Ihr Smartphone steuern. Sollte es zu einem Einbruch kommen, dann werden Sie direkt benachrichtigt und können sogar direkt per Livevideo sehen, was zuhause los ist.

 

Türsteuerung

Heutzutage müssen Sie nicht extra aufstehen, wenn jemand an Ihrer Tür klingelt. Sie können direkt auf Ihrem Smartphone sehen, wer Sie besuchen möchte, mit demjenigen sprechen und auch die Tür öffnen. Ideal, wenn Sie eine große Wohnung haben und sich nicht mehr so gut bewegen können.

 

Stromsteuerung

Gerne vergisst man mal den Strom oder auch einzelne Geräte auszuschalten, wenn man das Haus verlässt. Fällt es einem dann erst ein, wenn man schon unterwegs ist, kann das ärgerlich und teils auch gefährlich sein. Mit der Haussteuerung per Smartphone können Sie den Strom und einzelne Geräte auch aus der Ferne über das Internet ausschalten.

 

Herdsteuerung

Eine besondere Gefahr bei eingeschalteten Geräten stellt der Herd dar. Viele Hausbrände werden durch eingeschaltete Herde verursacht und somit sollten Sie besonders, wenn Sie zur Vergesslichkeit neigen, vorsorgen. Per App lässt sich Ihr Herd dabei auch ausschalten, wenn Sie unterwegs sind. Es gibt allerdings auch Lösungen, bei denen sich der Herd automatisch ausschaltet, wenn Sie eine Zeit lang nicht in der Küche sind.

 

Die Möglichkeiten werden ständig mehr und Ihr Leben somit immer einfacher und sicherer. Was für junge Menschen noch als Luxus erscheint, kann Ihnen im Alter sehr wichtige Dienste erweisen. Bleiben Sie daher stets auf dem neusten Stand.

Vier Technologien, die Senioren das Leben erleichtern und sicherer machen. Der technologische Fortschritt macht uns heutzutage allen das Leben schöner, leichter und sicherer. Davon sind auch Senioren selbstverständlich nicht ausgeschlossen. Dank neuer Technologien können Senioren ein wesentlich sichereres und schöneres Leben genießen. Hier haben wir vier Technologien, die Sie im Alter unterstützen.

Blutdruckmessgeräte

Mit Blutdruckmessgeräten, können sich Senioren viele Arztbesuche ersparen. Sie können den Blutdruck einfach zuhause messen und die Ergebnisse Ihrem Arzt zukommen lassen. Die Daten können heutzutage sogar automatisch über Ihr Smartphone erfasst und festgehalten werden. So haben Sie jederzeit eine Übersicht über Ihren Blutdruck.

 

Glukosemessgeräte

Sollten Sie Diabetes haben, zählt das gleiche für Ihre Glukosewerte. Diese können heutzutage ebenfalls zuhause gemessen werden. Digitale Geräte sind dabei bereits sehr genau und ersparen Ihnen somit auch eine ganze Menge Zeit.

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Suchgeräte

Da wir mit zunehmendem Alter immer vergesslicher werden, passiert es natürlich auch öfters mal, dass wir unsere Sachen verlegen. Bei vielen Dingen ist das nicht so schlimm. Bei wichtigen Gegenständen, wie Ihren Schlüsseln, kann das allerdings schon eher zu Problemen führen. Damit solche Probleme der Vergangenheit angehören, gibt es Suchgeräte. Dabei befestigen Sie an den wichtigen Gegenständen einfach kleine Tags und wenn Sie den Gegenstand suchen, dann brauchen Sie lediglich einen Knopf drücken und der jeweilige Tag piept und leuchtet. Vorreiter ist hier der Loc8tor.

 

Roboter

Mit Robotern erleichtern Sie sich die Hausarbeit. Roboter erledigen heutzutage bereits das Staubsaugen, Wischen und sogar das Rasenmähen für Sie. Dadurch gewinnen Sie eine ganze Menge Zeit, die Sie für andere Dinge verwenden können. Lesen Sie doch ein schönes Buch oder unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie.

 

GPS

GPS ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es ist bereits in so gut wie jedem Smartphone integriert und Millionen von Menschen nutzen es täglich, um im Verkehr an ihr Ziel zu kommen. Für Senioren stellt es vor allem eine Hilfe in Notsituationen da. Sollte Ihnen z.B. ein Unfall passieren, wenn Sie draußen sind, dann können Verwandte und Notdienste per GPS Ihre genaue Position bestimmen und Ihnen schnell zu Hilfe eilen. Dafür finden Sie verschiedene Geräte und Apps.

 

Der technologische Fortschritt hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen und das wird sich anscheinend auch nicht so schnell ändern. Bleibt abzuwarten, was für Geschenke diese Entwicklung sowohl für Alt, als auch für Jung, in den nächsten Jahren noch so bereit hält.
 

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Viele Senioren bleiben dem Altenheim fern, so lange es geht. Wenn keine Pflegebedürftigkeit besteht, ist das auch kein Problem. Die Sicherheit sollte allerdings auch zuhause eine wichtige Rolle spielen. Hier bekommen Sie eine kleine Sicherheitscheckliste für Senioren, mit der Sie die Sicherheit innerhalb der Wohnung für Menschen im hohen Alter stark erhöhen.

 

Rauchmelder

Mit zunehmendem Alter neigen wir eher dazu, Dinge zu vergessen. Dazu kann selbstverständlich auch das Ausschalten des Herds gehören. Auch Raucher können z.B. mit ihrer Zigarette in der Hand einschlafen. Rauchmelder sollten daher möglichst in jedem Raum vorhanden sein. Diese sind schon sehr günstig zu haben und daher definitiv eine Investition wert.

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Feuerlöscher

Natürlich kann es auch sein, dass ein Feuer schon im vollen Gange ist, wenn der Rauchmelder Alarm schlägt. Aus diesem Grund sollte ein Feuerlöscher stets griffbereit sein. So sind Sie für den Notfall bestens gewappnet.

 

Treppengeländer

Stürze führen mit zunehmendem Alter immer häufiger zu ernsthaften Verletzungen. Treppen können hier besonders gefährlich sein. Besonders bei Senioren, die auf eine Treppe angewiesen sind, sollte daher unbedingt an ein Treppengeländer vorhanden sein. Ist das noch nicht der Fall, ist es daher ratsam, schnellsten eins zu installieren.

 

Anti-Rutsch-Matte und Griff in der Dusche

Stürze können natürlich nicht nur auf der Treppe vorkommen. In der Dusche und auch Badewanne besteht besondere Rutschgefahr. Wem ist es noch nicht passiert, dass er in der Dusche weggerutscht ist? Für Senioren ist es dabei wesentlich schwieriger, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Eine Anti-Rutsch-Matte sollte daher in jeder Dusche und Badewanne vorhanden sein.

 

Platzierung von Dingen, die tägliche gebraucht werden

Sachen, die häufig in Verwendung sind, sollten so positioniert werden, dass sie möglichst einfach erreicht werden können. Muss man dazu extra auf Ablagen klettern, kann das auch zu fatalen Stürzen führen.

 

Telefon

Notfälle können natürlich immer passieren. Zum Glück ist es heutzutage so einfach, wie nie zuvor, zu jeder Zeit ein Mobiltelefon dabei zu haben. Selbst wenn z.B. ein Sturz geschehen sollte, hat der Betroffene damit eine einfache Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Sollten Sie Verwandte im hohen Alter haben, die noch kein Handy besitzen, dann machen Sie ihnen doch ein Geschenk.

 

Das waren ein paar wichtige Punkte, die Sie für die Sicherheit eines Seniors zuhause unbedingt beachten sollten. Bei bestimmten Problemen oder Erkrankungen, gibt es selbstverständlich noch einiges mehr zu beachten. In diesem Fall werden Sie allerdings vom Arzt und der Versicherung mit ausreichend Informationen versorgt.
 

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