Beiträge

Smartphones gehören heutzutage für die meisten Menschen zum täglichen Leben dazu. Das Tolle an Smartphones ist, dass sie neben dem Telefonieren und Schreiben von Nachrichten eine ganze Reihe weiterer Funktionen bietet. Sie können im Internet surfen, Fotos und Videos aufnehmen und sogar Spiele spielen. Dabei lässt sich der Funktionsumfang des Smartphones mit sogenannten Apps ständig erweitern.

Die meistbenutzten Smartphones sind für manche Senioren, aufgrund möglicher Einschränkungen, allerdings nicht unbedingt gut zu bedienen.

 

Was zeichnet ein Smartphone für Senioren aus?

Senioren haben oft Probleme mit den Augen und mit dem Gehör. Auch fällt im hohen Alter öfters mal etwas runter. Das kann bei einem Smartphone teuer werden. Ein Smartphone für Senioren sollte daher ein großes Display, mit großen Elementen und Schriften haben, die leicht zu erkennen sind. Kontraste spielen hierbei auch eine große Rolle. Auch der Sound des Smartphones sollte klar verständlich und auch mit Hörgeräten kompatibel sein.

 

Damit das Smartphone auch in der Hand bleibt, sollte die Größe zur Hand passen und es sollte ergonomisch in der Hand liegen. Bei besonders großen Smartphones kann es nämlich gut sein, dass es mit einer Hand nicht mehr zu bedienen ist.

 

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von Smartphones, die sich bestens für Senioren eignen.

 

OLYMPIA 2179

Mit einer Displaygröße von nur 2,8 Zoll ist dieses Smartphone sehr klein geraten. Das ist allerdings kein Problem, da dieses Handy mit seinen Schnellwahl-Tasten und der stark vereinfachten Oberfläche bestens für Senioren optimiert wurde. Die Symbole sind sehr groß und somit leicht zu erkennen. Dieses Smartphone hat allerdings einen sehr begrenzten Funktionsumfang und besitzt keine Internetanbindung. Es eignen sich daher eher für sehr alte Menschen, die sich nicht viel mit neuer Technik beschäftigen wollen und einfach etwas zum Telefonieren, Nachrichten schreiben, Schnappschüsse und für Notfälle suchen.

<iframe style=”width:120px;height:240px;” marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” frameborder=”0″ src=”//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ss&ref=as_ss_li_til&ad_type=product_link&tracking_id=vollkiss-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B00PKLXK92&asins=B00PKLXK92&linkId=90a67eea50f388bfffad3cca86a6d16d&show_border=true&link_opens_in_new_window=false”></iframe>

Doro Liberto 820

Doro hat sich mit Smartphones speziell für Senioren einen Namen gemacht. Smartphones von Doro zeichnet dabei besonders die, für Senioren optimierte, Bedienoberfläche aus. Mit dem Liberto 820 bekommen Sie ein vollwertiges Smartphone mit Internetanbindung und der Möglichkeit, Apps zu installieren, um den Funktionsumfang zu erweitern. Mit dem 4,5 Zoll Display, ist dieses Smartphone auch schon recht groß und bietet somit viel Platz für Text, Bilder, Videos und Bedienelemente.

Sowohl die Schriftgröße, als auch der Kontrast sind einstellbar, wodurch sich die Sichtbarkeit stets an die Person und die Lichtverhältnisse anpassen lassen. Was den Ton angeht verfügt es über HD Lautsprecher und ist zudem auch noch Hörgerätekompatibel. Auf der Rückseite findet sich mittig noch eine Notruftaste. Ein optimaler Begleiter für Senioren, die technisch auf einem möglichst aktuellen Stand sein wollen.

<iframe style=”width:120px;height:240px;” marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” frameborder=”0″ src=”//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ss&ref=as_ss_li_til&ad_type=product_link&tracking_id=vollkiss-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B00NUVEEXU&asins=B00NUVEEXU&linkId=857b5136bb036bbb9809859b88c9e49d&show_border=true&link_opens_in_new_window=false”></iframe>

Doro Liberto 820 Mini

Ist Ihnen das Liberto 820 etwas zu groß oder möchten Sie etwas Geld sparen? Dann sollten Sie sich das Liberto 820 Mini ansehen. Das Display ist mit 4 Zoll etwas kleiner, als bei seinem großen Bruder, was sich allerdings nicht auf die Bedienbarkeit auswirkt. Einen kleinen Abstrich muss man hier noch bei der Kamera machen. Diese umfasst nur 5 Megapixel, anstatt der 8 MP bei dem Liberto 820. Dafür sparen Sie beim Kauf allerdings auch ca. 50€.

<iframe style=”width:120px;height:240px;” marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” frameborder=”0″ src=”//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ss&ref=as_ss_li_til&ad_type=product_link&tracking_id=vollkiss-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B00S53NTIE&asins=B00S53NTIE&linkId=85da43a3a74c567f8b44aa9282fcec68&show_border=true&link_opens_in_new_window=false”></iframe>

Haben Sie noch kein Smartphone oder ist Ihr aktuelles schwer zu bedienen? Dann werfen Sie mal einen Blick auf die oben genannten. Sollten Ihre Eltern im Seniorenalter sein, haben Sie hiermit gleich drei potenzielle Geschenke für Ihre Liebsten.

 

Mit steigendem Alter ist es völlig normal, das sich unsere Fähigkeit Autozufahren ändert. Damit Sie sich nicht gleich in Ihrer Flexibilität einschränken müssen, können Sie auch Ihren Fahrstil etwas anpassen. So sorgen Sie für mehr Sicherheit für sich selbst und auch andere und haben zudem auch noch weiterhin Spaß am Fahren.

Mit diesen Tipps helfen wir Ihnen weiter.

 

Verstehen Sie, wie sich das Alter auf das Fahren auswirkt

Jeder altert etwas anders und dadurch lassen sich natürlich keine Aussagen treffen, die für jederman gleich gelten. Fahrer im hohen Alter neigen allerdings eher dazu, in Unfälle zu geraten, als junge Fahrer. Das liegt u.A. daran, dass Sie mit steigendem Alter schlechter sehen, hören und auch nicht mehr die gleichen Reflexe haben, wie früher. Krankheitsbedingte Einschränkungen können ebenfalls dazu kommen. Hier finden Sie eine kleine Auflistung an Einschränkungen, die im Alter oft auftreten:

 

  • Schmerzen und Versteifungen im Nacken können dafür sorgen, dass Schulterblicke oder auch das Umschauen an Kreuzungen nicht mehr so gut gelingt.
  • Beinschmerzen können den Wechsel der Pedale erschweren.
  • Aufgrund der erhöhten Reaktionszeit kann es passieren, dass Sie auf plötzlich auftretende Ereignisse, wie z.B. herausfahrende Autos nicht mehr rechtzeitig reagieren können.
  • An Stellen, an denen Sie viele Informationen auf einmal verarbeiten müssen, kann es leichter dazu kommen, dass Sie etwas übersehen.

 

Machen Sie sich das bewusst und passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an. Das ist völlig normal und ist auch bei Autofahrern der Fall, die Ewigkeiten keinen Unfall hatten.

 

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Hierbei ist vor allem zu sagen, dass Sie sich regelmäßig untersuchen lassen sollten. Auch Krankheiten sollten ernst genommen werden. Hier sind ein paar regelmäßige Checks, die Sie vorsorglich machen sollten:

 

  • Lassen Sie jährlich Ihre Augen untersuchen und passen Sie ggf. Ihre Brille oder Kontaktlinsen an.
  • Ihr Gehör sollten Sie ebenfalls jährlich untersuchen lassen. Dank Hörgeräten werden Sie auch hierbei leicht mit entwaigen Einschränkungen fertig werden.
  • Achten Sie auf Ihren Schlaf. Sollten Sie Schlafprobleme haben oder sich oft müde fühlen, dann halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

Kaufen Sie ein Auto, dass Ihnen das Fahren leicht macht

Die moderne Technik lässt nichts unberührt. Besonders in der Autoindustrie sieht man ständig neue Entwicklungen. So sind moderne Autos mit Automatischer Gangschaltung und einer ganzen Reihen an Assistenten ausgestattet. Sie haben z.B. einen Assistenten, der Sie automatisch in der Spur hält, einen Abstandsassistenten, der aufpasst, dass Sie niemandem hinten drauf fahren und selbst bei Anzeichen von Schläfrigkeit werden Sie in manchen Autos bereits gewarnt.

Mit einem modernen Auto werden viele Fehler von vornherein verhindert. Das macht Ihnen das Fahren gleich viel einfacher.

 

Fahren Sie nur, wenn Sie es sich zutrauen

Wenn Sie sich in bestimmten Fahrsituationen nicht mehr wohl fühlen, dann lassen Sie es am besten. Das können z.B. längere Strecken oder das Fahren bei Nacht sein. Auch schlechtes Wetter mit stürmendem Regen verursacht schnell einen Unfall. Gerade bei höherer Reaktionszeit kann es hier schnell knallen. Machen Sie sich in solchen Situationen besser einen schönen Tag zuhause.

 

Im Großen und Ganzen sollten Sie vor allem ehrlich zu sich selbst sein. Sie sind nicht mehr ganz so fit, wie früher und das ist okay. Schließlich kommt jeder mal in das Alter und hat dann mit verschiedenen Einschränkungen und Problemen zu kämpfen. Gestehen Sie sich daher Ihre neuen Schwächen ein und machen Sie das beste daraus.

Niemand sitzt gerne im Rollstuhl. Mit steigendem Alter wird die Wahrscheinlichkeit, eines Tages im Rollstuhl zu landen, allerdings stets größer. Sei es durch eine Verletzung oder einfach nur durch Schwäche. Da der Rollstuhl in diesem Fällen ein langfristiger Begleiter wird, sollte bei der Auswahl besser genau hingeguckt werden. So gehen Sie sicher, dass Sie auch langfristig mit Ihrem Rollstuhl zufrieden sind, es bequem haben und vor allem auch für Ihre Sicherheit gesorgt ist. Auf die folgenden Punkte sollten Sie bei der Auswahl besonders achten.

 

Elektrisch oder Manuell?

Normalerweise reicht ein Manueller Rollstuhl völlig aus. Es kann allerdings sein, das der Betroffene Schwierigkeiten hat, einen Manuellen Rollstuhl zu bedienen. Schließlich erfordert es etwas Armarbeit. In diesem Fall oder wenn diese Situation absehbar ist, sollte daher ein elektrischer Rollstuhl in Erwägung gezogen werden.

 

Maße

Ein Rollstuhl sollte möglichst bequem sein. Daher müssen die Maße unbedingt zu dem Benutzer passen.

 

Breite: In der Sitzbreite solle sich der Benutzer nicht eingequetscht fühlen, aber auch nicht hin und her rutschen können.

 

Tiefe: Bei der Tiefe sollten Sie gemütlich an der Rückenlehne sitzen, ohne dass Sie zu weit mit Ihren Kniekehlen über die Sitzfläche heraus ragen. Die Kniekehlen sollten allerdings auch nicht an der Sitzkante reiben.

 

Rückenlehne: Die Höhe der Rückenlehne sollte genug Platz zum bewegen der Schulterblätter lassen, um den Rollstuhl optimal bedienen zu können.

 

Höhe: Bei der Sitzhöhe sollte Ihnen erlaubt sein, mit den Füßen über den Boden zu laufen. Sie sollten allerdings bequem sitzen, wenn die Füße auf den Fußrasten stehen.

 

Das Gewicht

Das Gewicht entscheidet maßgeblich über die Mobilität mit Ihrem Rollstuhl. Zum einen kann ein leichter Rollstuhl besser bewegt werden, wenn Sie drin sitzen, zum anderen lässt sich ein leichter Rollstuhl besser Transportieren, wenn Sie z.B. im Auto sitzen. Viele Rollstühle haben auch abnehmbare Teile. So lässt sich das Gewicht je nach Situation etwas anpassen.

 

Bremsen

Die normalen Bremsen eines Rollstuhls sind nur für den festen Stand gedacht. Wie bei einer Handbremse im Auto. Es wird nämlich davon ausgegangen, dass der Benutzer mit seinen Händen bremst. Es gibt allerdings auch Modelle mit zusätzlichen Bremsen. Das eignet sich z.B., wenn die Person geschoben werden muss, damit der Schiebende besser bremsen kann.

 

Lagerung & Transport

Auch im Rollstuhl sitzen Sie nicht den ganzen Tag. Bei Transporten müssen Sie z.B. in den Autositz wechseln. Damit es in solchen Situationen nicht zu kompliziert wird, sollte der Rollstuhl möglichst klein gemacht werden können. Faltbare Rollstühle sind hierfür bestens zu empfehlen und abnehmbare Teile machen den Vorgang ebenfalls etwas leichter.

 

Kippschutz

Ein Kippschutz verhindert, das der Rollstuhl nach hinten umkippt und sollte daher unbedingt dabei sein. Für gewöhnlich kann der Kippschutz abgenommen werden, wenn der Rollstuhl von einer anderen Person gesteuert wird, damit dies etwas angenehmer ist.

 

Wenn Sie diese Punkte beachten, können Sie bei der Auswahl Ihres Rollstuhls nicht mehr viel falsch machen. Bei besonderen Bedürfnissen sollten Sie sich aber am besten genauer Beraten lassen.

Vier Technologien, die Senioren das Leben erleichtern und sicherer machen. Der technologische Fortschritt macht uns heutzutage allen das Leben schöner, leichter und sicherer. Davon sind auch Senioren selbstverständlich nicht ausgeschlossen. Dank neuer Technologien können Senioren ein wesentlich sichereres und schöneres Leben genießen. Hier haben wir vier Technologien, die Sie im Alter unterstützen.

Blutdruckmessgeräte

Mit Blutdruckmessgeräten, können sich Senioren viele Arztbesuche ersparen. Sie können den Blutdruck einfach zuhause messen und die Ergebnisse Ihrem Arzt zukommen lassen. Die Daten können heutzutage sogar automatisch über Ihr Smartphone erfasst und festgehalten werden. So haben Sie jederzeit eine Übersicht über Ihren Blutdruck.

 

Glukosemessgeräte

Sollten Sie Diabetes haben, zählt das gleiche für Ihre Glukosewerte. Diese können heutzutage ebenfalls zuhause gemessen werden. Digitale Geräte sind dabei bereits sehr genau und ersparen Ihnen somit auch eine ganze Menge Zeit.

pm_2074

Suchgeräte

Da wir mit zunehmendem Alter immer vergesslicher werden, passiert es natürlich auch öfters mal, dass wir unsere Sachen verlegen. Bei vielen Dingen ist das nicht so schlimm. Bei wichtigen Gegenständen, wie Ihren Schlüsseln, kann das allerdings schon eher zu Problemen führen. Damit solche Probleme der Vergangenheit angehören, gibt es Suchgeräte. Dabei befestigen Sie an den wichtigen Gegenständen einfach kleine Tags und wenn Sie den Gegenstand suchen, dann brauchen Sie lediglich einen Knopf drücken und der jeweilige Tag piept und leuchtet. Vorreiter ist hier der Loc8tor.

 

Roboter

Mit Robotern erleichtern Sie sich die Hausarbeit. Roboter erledigen heutzutage bereits das Staubsaugen, Wischen und sogar das Rasenmähen für Sie. Dadurch gewinnen Sie eine ganze Menge Zeit, die Sie für andere Dinge verwenden können. Lesen Sie doch ein schönes Buch oder unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie.

 

GPS

GPS ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es ist bereits in so gut wie jedem Smartphone integriert und Millionen von Menschen nutzen es täglich, um im Verkehr an ihr Ziel zu kommen. Für Senioren stellt es vor allem eine Hilfe in Notsituationen da. Sollte Ihnen z.B. ein Unfall passieren, wenn Sie draußen sind, dann können Verwandte und Notdienste per GPS Ihre genaue Position bestimmen und Ihnen schnell zu Hilfe eilen. Dafür finden Sie verschiedene Geräte und Apps.

 

Der technologische Fortschritt hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen und das wird sich anscheinend auch nicht so schnell ändern. Bleibt abzuwarten, was für Geschenke diese Entwicklung sowohl für Alt, als auch für Jung, in den nächsten Jahren noch so bereit hält.
 

Interessante Links

Zum Internetauftritt für Pflegedienste.
Wir machen Pflegemarketing für Sie.
Mehr zum Thema Pflege lesen. Jetzt um Pflegemagazin.
Mehr zum PSG II.
Offene Fragen? Jetzt Kontakt aufnehmen.