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Künstliche Beatmung ist eine Methode zur Unterstützung oder zum Ersatz der Spontanatmung eines Patienten, der diese lebensnotwendige Körperfunktion selbst nicht mehr einwandfrei ausführen kann. Ursachen sind meist Erkrankungen des Nervensystems bzw. der Atemmuskulatur. Heimbeatmung bedeutet, dass die dazu notwendigen Geräte zuhause installiert werden und der Patient damit rund um die Uhr oder – im besseren Fall – etwa nur über Nacht beatmet wird. Sicherlich wird dem Patienten damit zumindest ein Stückchen Lebensqualität zurückgegeben; aber dennoch kann die Heimbeatmung für alle Beteiligten auch eine große psychische Belastung darstellen.
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