Tipps um Burnout von privaten Pflegepersonen zu verhindern

Nicht nur die Menschen, die sich in Pflege befinden, haben es schwer und leiden an womöglich an Burnout. Auch für die Pfleger kann es manchmal ziemlich stressig und nervenaufreibend werden. Deswegen sollten auch die Pfleger, besonders wenn sie ungeschult sind, auf sich selbst acht geben. Letztendlich haben davon alle etwas. Denn eine gute Stimmung des Pflegers wird sich auch positiv auf den Zu Pflegenden auswirken. Was können Sie tun, damit es Ihnen auch in der Rolle des Pflegers gut geht?

 

Informieren Sie sich

Heutzutage leben wir im Informationszeitalter. Das hat auch seinen Grund. Denn Informationen können das Leben leichter und besser machen. Nicht anders ist das in der Pflege. Im Internet finden Sie eine ganze Menge Tipps und Anleitungen, die Ihnen eine große Hilfe sein können. Auch Bücher können Ihnen ein breites Spektrum an Informationen liefern. Nutzen Sie die heutigen Möglichkeiten und bilden Sie sich regelmäßig weiter.

 

Helfen Sie dem Betroffenen sich selbst zu helfen

Personen, die sich in Pflege befinden, wollen auch weiterhin möglichst unabhängig sein. Das ist auch gut für Sie. Denn Sie können sich dadurch einen Teil Ihrer Arbeit erleichtern oder auch sparen. Sorgen Sie einfach dafür, dass es Ihr Pflegefall möglichst einfach hat, viele Dinge selbst zu machen. So sparen Sie sich Arbeit und geben der zu pflegenden Person ein Stück Unabhängigkeit zurück.

 

Fragen Sie vertrauenswürdige Familienmitglieder und Verwandte

Für gewöhnlich sind Sie nicht die einzige Person, die der betroffenen Person nahesteht. Fragen Sie daher auch andere Familienmitglieder oder Verwandte um Hilfe. So können Sie sich auch mal einen Tag frei nehmen. Das haben Sie sich schließlich verdient.

 

Achten Sie auch auf sich selbst

Bei der ganzen Pflege dürfen Sie sich selbst nicht vergessen. Gönnen Sie sich freie Tage und Pausen, machen Sie weiterhin Sport, ernähren Sie sich gesund und verbringen Sie weiterhin Zeit mit Dingen, die Ihnen Spaß machen. So bewahren Sie einen gesunden Körper und Geist.

 

Kontaktieren Sie Profis und Organisationen

Sie stehen nicht alleine da. Im Internet und auch in der realen Welt finden Sie neben einem ganzen Haufen an Informationen auch Organisationen und Profis, die Sie gerne unterstützen. Eine erste Anlaufstelle könnte z.B. Ihre Versicherung sein. Sie finden aber auch noch wesentlich spezialisiertere Organisationen, die Ihnen gerne bei all Ihren Fragen und Problemen weiterhelfen.
Lassen Sie also den Kopf nicht hängen, wenn es mal schwer wird. Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Sie sich selbst helfen können. Machen Sie davon Gebrauch und Ihnen wird vielen leichter fallen.

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