Bild pflegemarketing.org Ärzte und Pflegekräfte in einer Gesprächsrunde

Was lernt man in Pflegekursen?

Was lernt man in Pflegekursen?

In den Pflegekursen werden zunächst ganz grundsätzliche Pflegesituationen besprochen. Es werden Tipps und Hinweise zu ganz einfachen pflegerischen Abläufen gegeben beispielsweise das Zähneputzen im Bett. Aber auch Themen wie Nahrungsaufnahme, Mobilisation oder Aktivierung spielen in Gesprächen eine große Rolle.

Häufig liest man in Fachzeitschriften, Zeitungsartikeln oder dem Internet die Schlagzeile “ambulant vor stationär”. Doch an der Umsetzung scheitert es oft aus ganz unterschiedlichen Gründen. Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter von sogenannten Kursen für pflegende Angehörige. Ein bekannter Anbieter sind die wohnortnahen Krankenkassen, aber auch Träger von Pflegeeinrichtungen bieten Kurse in dem Bereich an.

Oftmals fühlen sich pflegende Angehörigen ins kalte Wasser geschmissen. Sicherlich haben viele eine Vorstellung von der Pflege eines Menschen, doch die Praxis und Umsetzung ist oftmals viel schwieriger.

Hinzu kommen noch Hinweise zu Lagerung von dem pflegebedürftigen Menschen oder dem Transfer in den Rollstuhl. Vereinzelt existieren Kurse für Angehörige im Bereich basale Stimulation oder Kinästhetik. Aus eigener Erfahrung sind diese unheimlich wichtig und zeigen auf sehr praktische Weise wie durch kleine Veränderungen eine große Wirkung erreicht werden kann. Das Rücken schonende Arbeiten ist dabei sehr wichtig.

Rechtliche Fragen können außerdem geklärt werden. Was bedeutet Kurzzeitpflege? Wo gibt es Einrichtungen die dies Anbieten.

Darum sind Pflegekurse für Angehörige wichtig

Neben all den praktischen Problemen hat ein solcher Kurs einen weiteren unschätzbaren Wert. Betroffene Menschen tauschen sich aus. Sie bemerken es gibt Menschen, denen es ähnlich geht. Es entstehen Kontakte zu Selbsthilfegruppen und Gesprächskreisen.

Informationen zu Kursen in der Nähe gibt es in der Regel bei der Krankenkasse.
 

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