Wie Sie sich schlechte Angewohnheiten abgewöhnen

Jeder hat irgendwo schlechte Angewohnheiten. Damit sind hier nicht Tischsitten oder etwas in der Art gemeint, sondern Angewohnheiten, die Sie von Ihrem Erfolg abhalten. Das kann z.B. das häufige checken von E-Mails oder zu viel Surfen auf Facebook sein. Es gibt natürlich nahezu unendlich viele Angewohnheiten, die Sie aufhalten.

 

Diese Angewohnheiten wieder los zu werden, wird nicht einfach. Es erfordert sehr viel Durchhaltevermögen, wird sich langfristig aber definitiv für Sie lohnen. Hier bekommen Sie einen kleinen Leitfaden dazu.

 

Wie lange dauert es?

Sich eine schlechte Angewohnheit wieder abzugewöhnen, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Für gewöhnlich sind es um die zwei Monate. Es kann allerdings auch stark nach unten und oben variieren. Mit ganz viel Glück schaffen Sie es sofort, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Es kann in seltenen Fällen auch über ein halbes Jahr dauern. Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben!

 

Machen Sie sich einen Plan

Zunächst steht die Frage im Raum, ob Sie die Angewohnheit sofort eiskalt einstellen wollen/können oder ob Sie sich der Aufgabe besser Stück für Stück annähern.

 

Das hängt selbstverständlich ganz von Ihnen und der Angewohnheit ab. Eiskalter “Entzug” stellt sich allerdings als wesentlich schwieriger dar. Daher empfiehlt es sich in den meisten Fällen, einen Plan zu machen. Reduzieren Sie z.B. die Zeit auf Facebook von Woche zu Woche um eine bestimmte Zeit.

 

Binden Sie Ihre Mitmenschen ein

Alleine ist der Weg zum Ziel meistens am schwersten. Erzählen Sie daher am besten Ihren Mitmenschen von Ihrem Vorhaben. Diese können Sie Aktiv unterstützen, indem sie es Ihnen z.B. erschweren, bestimmte Angewohnheiten weiter auszuführen.

 

Selbst, wenn Ihre Mitmenschen Sie nicht direkt unterstützen können, hat das allerdings immernoch einen großen Vorteil. Sie wollen den Personen, denen Sie davon erzählt haben, nämlich beweisen, dass Sie Ihr Vorhaben auch in die Tat umsetzen. Das ist eine gute Motivation für tatsächlichen Erfolg.

 

Bauen Sie Hürden ein

Je schwieriger Sie es haben, die schlechte Angewohnheit auszuführen, je wahrscheinlicher wird es, dass Sie erfolgreich sind. Überlegen Sie sich daher ganz genau, wie Sie es sich möglichst schwer machen können. Sie können z.B. Apps verwenden um Websites zu blocken, die Sie von der Arbeit abhalten oder Sie löschen einfach den Link zu Ihrem Mailprogramm vom Desktop. Kleine Veränderungen können hier bereits viel bewirken.

 

Bessere Angewohnheiten finden

Ideal ist es, wenn Sie die schlechte Angewohnheit gleich durch eine gute Ersetzen können. Überlegen Sie sich daher, was Sie stattdessen besser machen können. Machen Sie z.B. jedes Mal, wenn Sie an Facebook denken, zehn Liegestütze. Damit durchbrechen Sie die alte Angewohnheit direkt. Ihr Gehirn fokussiert sich auf etwas neues und Sie tun Ihrem Körper auch noch etwas gutes. Anstatt Mails abzurufen, können Sie z.B. etwas anderes Schreiben, das sowieso erledigt werden muss.

 

Belohnen Sie sich

Wenn Sie etwas gut gemacht haben und Ihrem Ziel näher gekommen sind, dann belohnen Sie sich auch dafür. Die Belohnung sollte zeitlich möglichst nahe liegen. Denn Ihr Unterbewusstsein soll die Belohnung schließlich mit dem Fortschritt verknüpfen. So fühlen Sie direkt etwas positives, wenn Sie Ihrem Ziel näher gekommen sind.

 

Vermeiden Sie außerdem negative Gedanken, wenn Sie mal nicht erfolgreich waren. Ansonsten kann es nämlich schnell dazu führen, dass Sie komplett aufgeben. Niemand ist perfekt. Machen auch Sie Ihren schlechten Angewohnheiten ein Ende. Warten Sie dafür nicht extra bis Silvester. Der beste Tag, um damit anzufangen, ist heute.
 

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