Wochenrückblick KW16/2016 – Was war los in der Pflege?

Wochenrückblick KW16/2016 – Was war los in der Pflege?

Azubis finden

Azubis finden 4 Tipps Auszubildende für die ambulante Pflege finden Die ambulante Pflege ist ein Branchenbereich der stark unter dem Azubi-Mangel leidet. Immer wenige junge Menschen entscheiden sich für den Pflegeberuf, denn er hat zahlreiche schlechte Kritiken bekommen. Azubis gehen leider davon aus, dass der Pflegeberuf mit viel Stress, Leid und einer schlechten Bezahlung verbunden […]

Barrierefrei wohnen und zu Hause alt werden

Barrierefrei wohnen und zu Hause alt werden Wer sein Haus oder seine Wohnung für das Alter barrierefrei umrüsten kann, hat die Möglichkeit auch im Alter selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen und seinen Alltag selber zu bestimmen. Für viele ältere Menschen ist der Verbleib in der eigenen Wohnung sehr wichtig, denn das Gefühl […]

Pflegegrade in der ambulanten Pflege

Pflegegrade in der ambulanten Pflege 2017 wurden die bekannten Pflegestufen von den neuen Pflegegraden abgelöst und Bedürftige der ambulanten Pflege wurden neu eingestuft. Das Ziel der neuen Pflegegrade ist es, dass Bedürftige, sowie Angehörige besser in der Pflege zu Hause unterstützt werden und sich auch um finanzielle Bedürfnisse keine Sorgen mehr machen müssen. Vor allem […]

Reinigung & Desinfektion in der ambulanten Intensivpflege

Reinigung & Desinfektion in der ambulanten Intensivpflege In der ambulanten Intensivpflege steht die Betreuung des Patienten im Vordergrund, aber auch die Reinigung & Desinfektion darf keinesfalls vernachlässigt oder gar vergessen werden. Es gibt zahlreiche gefährliche Keime und Erreger, die einem Intensivpflege Patienten ernsthafte Probleme bereiten kann. Diese Keime dürfen keinesfalls eine Chance haben sich zu […]

Ambulante Pflege und Ambulante Intensivpflege

Unterschiede zwischen ambulante Pflege und ambulante Intensivpflege Soll der Angehörige ab sofort zu Hause gepflegt werden, weil ein alt werden im eigenen Zu Hause attraktiver wirkt, sollte vorher genau geprüft werden, welche ambulante Pflege in Betracht gezogen werden kann. Hierbei wird maßgeblich in ambulante Pflege und ambulante Intensivpflege unterschieden. Doch es gibt einige Unterschiede, gerade […]

Das richtige Netzwerk für ambulante Pflegedienste

Das richtige Netzwerk für ambulante Pflegedienste Ein Netzwerk für ambulante Pflegedienste wird heutzutage immer wichtiger. Hierbei steht weniger die richtige Verkabelung der PC- Systeme im Vordergrund, sondern die Vernetzung mit Partnern und Interessenten. Hat der ambulante Pflegedienst ein passendes Netzwerk für seinen Bereich erschaffen, kann auch die Neukunden Akquise schneller vonstattengehen. Doch welche Partner sollten […]

Mitarbeiter halten

Mitarbeiter halten und richtig führen in der ambulanten Pflege Die ambulante Pflege ist ein Arbeitsbereich der viel Kraft und Motivation erfordert, denn täglich müssen Mitarbeiter sich Menschen in Krankheit und Leid ansehen und Ihnen Mut und Mitgefühl entgegenbringen. Für Unternehmen ist es demnach noch wichtiger Mitarbeiter halten und richtig führen zu können, denn nur zufriedene […]

Aus der Pflege

Deutsch Französische Zusammenarbeit im Pflegebereich

Am 7. April trafen sich im Rahmen des 18. Treffen des Deutsch-Französischen Ministerrats die französische Ministerin für Soziales und Gesundheit, Marisol Touraine und der deutsche Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und beschlossen eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich des Gesundheitswesen. Das Treffen fand im nordfranzösischem Metz statt und fokussierte sich insbesondere auf eine verbesserte medizinischen Versorgung der Menschen, die in den Grenzregionen wohnen.

Keine Grenzen für den Gesundheitsbereich

Bereits im Jahr 2005 wurden die Eckpunkte für ein Abkommen verfasst, das eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der medizinischen Versorgung vorsieht und eine langfristige medizinische Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland in der Grenzregion anstrebt. Ziel der sogenannten MOSAR-Vereinbarungen ist es, den Bewohnern der Grenzregion Saar-Moselle eine wohnortnahe und bedarfsgerechte medizinische Versorgung anzubieten, sodass die Patienten ausgewählte Gesundheitsleistungen auch im jeweiligen anderen Land in Anspruch nehmen können. Noch ist das Abkommen noch nicht unterzeichnet, da noch kleinere verwaltungsspezifische und finanzielle Unklarheiten herrschen, doch beide Gesundheitsminister einigten sich, dass noch in diesem Jahr das Abkommen unterzeichnet werden soll, damit die medizinischen Vorteile schnellst möglich von der deutsch-französischem Bevölkerung in Anspruch genommen werden können.

Innovationen für Patienten zugänglich machen

Innovationen und die Unterstützung der Forschung sind für beide Staaten eine wichtige Komponente für eine gesunde Gesellschaft. Aus diesem Grunde verpflichteten sich die Staaten in Kooperation gesundheitliche Innovationen nicht nur stärker zu fördern, sondern die Ergebnisse auch der Bevölkerung leichter zugänglich zu machen. Eine der Hauptursachen, warum Patienten neue Therapien trotz ihrer bewiesenen Erfolge zu selten in Anspruch nehmen, liege in den hohen Kosten für Arzneimittel. Daher wollen Deutschland und Frankreich in Zukunft Plattformen für internationale Dialoge zwischen der Zivilgesellschaft, der Forschung, der Industrie und den Behörden kreieren, damit künftig der Zugang zu allen Arzneimitteln garantiert werden und gleichzeitig eine nachhaltig Finanzierung von teuren Therapiemöglichkeiten gesichert werden kann.

Antibiotika als Bedrohung

Die Zunahme von Antibiotikaresistenzen stellt eine große Gefahr für die Bevölkerung dar. Deutschland und Frankreichs setzen sich bereits für eine Bekämpfung gegen die Resistenzen und einen verantwortungsvollen Umgang, der zum Beispiel eine strenge Verschreibungspflicht beinhaltet ein. Diese Konzepte sollen jedoch auch gemeinsam an alle G-20 Staaten herangetragen werden. Ferner gab es in den letzten Jahren kaum neue Antibiotika auf dem Markt, die den Resistenzen hätten entgegenwirken können. Aus diesem Grund muss ein internationaler Dialog über die Forschung für neue Antibiotika, deren Zulassung und weltweite Regulierung angeregt werden.

Die Rolle der WHO

Darüber hinaus tauschten sich Deutschland und Frankreich über die Rolle der World Health Organisation (WHO) in der internationalen Gesundheitspolitik aus. Beide Staaten begrüßen eine Stärkung der WHO in ihrer Funktion als leitende und koordinierende Instanz in der internationalen Gesundheitspolitik. Zudem soll die WHO eine Plattform sein, um sich bei der Umsetzung der 2005 verabschiedeten und rechtlich bindenden Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) auszutauschen und Hilfe zu holen. Beide Staaten wollen die Kompetenzen der WHO im internationalen System stärken, damit diese ihre Funktion in der Verbesserung des weltweiten Gesundheitszustandes rechtlich und praktisch besser ausüben kann.

Künftige Zusammenarbeit

Letztendlich wollen beide Länder in Gesundheitsfragen enger zusammenarbeiten und sich regelmäßig austauschen. Die Kooperation und der Austausch sollen nicht nur auf politischer, sondern auch auf der Verwaltungseben stattfinden. Beide Staaten einigten sich, künftig zwei Treffen im Jahr zu organisieren.

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